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dgesetz schützt also angeblich religiös begründete Praktiken wie den Muezzinruf und Prozent der Fälle) für Falschgläubige als Partnerin nicht in Frage kommt und nur muslimische Kinder gebären will; der Muezzin seinerseits verkündet, dass es keinen Gott außer Allah gibt und Mohammed sein Prophet ist; wer das anders sieht, wird im Hörbereich dieser frommen Melismen und exkludierenden Portamenti früher oder später Probleme bekommen. Es gibt keinen Ort der Welt, wo der Muezzin regelmäßig zum Gebet jodelt und zugleich unveräußerliche Grundrechte gelten, wo Gewaltenteilung herrscht und die Frauen den Männern gleichberechtigt sind.
Markiert die Verhüllung der Frauen eine optische Landnahme, so durchdringt der exotische Muezzinruf erobernd den akkustischen Raum. Der auf dem arabischen Tonsystem mit seinen Mikrointervallen beruhende Singsang des Gebetsanimateurs, die wie Lanzen gen Himmel weisenden Minarette sowie sämtliche Formen der Frauenverschleierung sind Ausdruck einer Islamisierung, die offiziell angeblich nicht stattfindet; wer das Gegenteil behauptet, hier schließt sich der Teufelskreis, ist ein Rechtsextremist und Verfassungsfeind. Wenn man aber Moslems fragt oder hört, geben sie dieses Ziel – oder diesen Wunsch – ganz offen zu, YouTube und andere sozialen Medien wimmeln von solchen Statements. Wie sollte es auch anders sein, es ist ja Gottes Gebot, dem sie folgen. Sie sind stolz auf ihre
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