»was willst du?« »Aal!« wiederholte er energisch. »Also so was perverses - aber wenn du gut zahlst, soll es mir recht sein« entgegnete sie. Er zückte 300 Euro und die Dinge nahmen ihren Lauf. Als er am nächsten Morgen auf einer Parkbank in der Nähe des Bordells erwachte und feststellte, daß er einen geräucherten Aal in der Unterhose hatte, beschloß er, sich das nächste mal nicht mehr ganz so viel Mut anzutrinken, bevor er bei einer Prostituierten nach Analverkehr fragt.