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jenny schrieb am 17.1. 2010 um 22:21:01 Uhr über
Amazone
Moderne Amazonen
Vor fünf Jahren habe ich eine Zeitlang in den USA gelebt, in der Nà¤he von San
Diego. Ich habe die Tage eigentlich nur mit rumhà¤ngen, surfen und Work-Out im
Professional Gym in La Jolla verbracht. Da ich ein halbes Jahr vorher einen
guten Deal beim Verkauf meines Unternehmens an eine amerikanisches IT Firma
gemacht hatte, konnte ich mir dieses Faulenzen ohne finanzielle Sorgen
leisten. Bei immer herrliche Wetter in Südkalifornien kann man jede Menge
SpaàŸ haben. Und da es kein Problem darstellt dort Freunde zu finden, vor
allem wenn man Geld hat, wird es nie langweilig.
In dem Professional Gym trainierten in erster Linie fanatische Bodybuilder
oder Fitness Freaks, weibliche wie mà¤nnliche. Einige Champions, die vielfach
Titel abgerà¤umt hatten stà¤hlten hier ihre Kà¶rper. Mit meiner Begeisterung
für Kraftsport konnte ich locker mit dem Fanatismus der Profis mithalten, auch
wenn die Mehrzahl der Mà¤nner muskulà¶ser war als ich. Mein Kà¶rperbau war
durchaus athletisch, aber eher schlank und sehnig. Einer meiner Freunde dort
meinte immer, ich hà¤tte einen eleganten Kà¶rperbau.
Es gab eine Gruppe von Frauen, die ebenfalls dort trainierte. Sie nannten sich
die Amazonen. Und sie sahen auch wirklich so aus wie man sich die sagenhaften
weiblichen Kriegerinnen vorstellt: GroàŸ, muskelbepackt, eher herbe
Gesichtszüge und dunkle Stimmen. Inoffizielle Anführerin der Frauen war Donna,
eine WeiàŸe die schon mehrfach Schwergewichtsweltmeisterin im Bodybuilding
geworden war. Mindestens 1,80 Meter groàŸ, breite Schultern, schmale Hüften,
lange muskulà¶se Beine und eine riesige Oberweite. Sie trainierte zwei Mal am
Tag in dem Gym, frühmorgens und spà¤tabends. Meistens war Charly mit dabei,
eine groàŸ und gebaute Schwarze, noch mal zehn Zentimeter grà¶àŸer als Donna,
mit einem harten, maskulinen Gesicht, dessen Erscheinung zusà¤tzlich dadurch
betont wurde, dass ihr Kopf immer kahl geschoren war. Die Dritte im Bunde war
Jamie, eine Asiatin, vermutlich eine Vietnamesin, eine Handbreit kleiner als
Donna. Was sie ein wenig zierlicher wirken lieàŸ, aber immer noch stà¤mmig und
muskelbepackt.
Eines Abends, ich war tagsüber am Strand gelegen, war ich noch im Gym. Da es
an diesem Tag sehr heiàŸ war und es schon auf elf Uhr zuging war ich der
einzige mà¤nnliche Gast. Wie zufà¤llig trainierten auch die drei Frauen
schweigsam und verbissen mit den Kurzhanteln, sich nur ab und zu was
zubrummend. Ich plauderte noch mit dem Besitzer des Gyms, bevor ich mich dann
in die Umkleiderà¤ume begab, da ich mit meinem Training fertig war.
Nur eine Minute spà¤ter à¶ffnete sich die Tür der Mà¤nnerumkleide und Donna
und Charly kamen rein, hinter ihnen Jamie, die eine laufende Kamera in der
Hand hielt. Sie sahen aus, als ob sie gerade vom Amazonas kamen. Wie hatten
sie sich bloàŸ in so kurzer Zeit umgezogen? Aber mir war vorhin schon
aufgefallen, dass sie in unüblich weiten Klamotten trainiert hatten.
Wahrscheinlich hatten sie ihre Verkleidung unter den Trainingsklamotten
verborgen.
Alle drei hatten hochhakige Schnürsandalen an, was sie nochmals um zehn
Zentimeter grà¶àŸer machte und Charly und Donna riesenhaft erschienen lieàŸ.
Um die Oberschenkel, die Handgelenke und die Oberarme hatten sie sich
dunkelbraune Lederriemen gezurrt. Ein breiter Ledergürtel war um die Hüfte
gelegt. Donna hatte ultraknappe braune Ledershorts sowie ein Lederoberteil aus
dem gleichen Material an, welches notdürftig ihre gewaltige Oberweite im Zaum
hielt. Charly trug einen hellen Lederslip auf der dunklen Haut und gar kein
Oberteil, sondern hatte sich nur eine breite goldene Kette um den Hals gelegt.
Ihre Brüste, die eigentlich nur aus mindestens ein Kilogramm schweren
Silikonkissen auf jeder Seite bestanden wippten unbedeckt, zwei harten
Brustknospen weit rausragend. Jamie trug eine Art Lederminirock, der mehr als
kurz war, da man ihre unbedeckte und rasierte Schamzone rauslugen sah. àœber
die Schulten hatte sie sich eine Stola aus glà¤nzendem Tuch geworfen, welches
ihre kleinen, festen Brüste zum groàŸen Teil bedeckte. Und alle Drei hatten
sich unter das Lederband am rechten Oberschenkel ein langes Kampfmesser
geschoben.
Ich stand nackt und bewegungslos da, nur mit meinen Shorts bekleidet. "žHe,
was soll denn das?» rief ich. «žWir sind alleine hier, also reg dich nicht
auf" erwiderte Donna. Sie hatten offensichtlich den Besitzer nach Hause
geschickt. Wà¤hrend Jamie ohne Unterlass filmte, bewegten sich Donna und
Charly auf mich zu. Sie hatten beide Lederschnüre in der Hand und mir schwante
nichts Gutes. "žWir sind moderne Amazonen und wir werden alle Mà¤nner
unterwerfen» rief Donna theatralisch. Ich dachte mir, «žMann, bin ich hier im
falschen Film oder was?". Die beiden muskelbepackten Kà¶rper von Donna und
Charly standen vor mir. Die Frauen beobachtenden mich mit hartem
Gesichtsausdruck. Ich war wie gelà¤hmt in diesem Moment.
Plà¶tzlich griffen sie sich meine Oberarme, die eine links, die andere rechts
und zogen diese, mich leicht anhebend, hinter meinen Rücken. Ich war ja
durchaus krà¤ftig und hà¤tte es mit fast jedem Mann hier aufgenommen. Aber
durch diesen plà¶tzlichen und schmerzhaften Griff konnte ich mich nicht mehr
wirklich wehren. Ich schlug zwar verzweifelt mit den Beinen um mich. Aber das
hatte nur zur Folge, dass ihre Griffe an den Oberarmen noch schmerzhafter
wurden. Jamie stellte die laufende Kamera auf uns gerichtet auf einem
Fenstersims ab. Nun nahm sie die Lederschnüre und band mir die Handgelenke
hinterm Rücken zusammen, wà¤hrend mich die beiden anderen festhielten. Nachdem
sie meine Arme so fixiert hatten, taten sie das gleiche mit meinen Beinen. Und
zum Abschluss knebelten sie mich noch mit einem der Lederbà¤nder, so dass ich
auf dem Boden liegend nur noch grunzen konnte.
Jamie nahm wieder die Kamera auf, wà¤hrend Donna pathetisch sagte: "žFremder
Krieger, du hast es gewagt dich uns zu widersetzen. Deine Strafe wird
fürchterlich sein." Obwohl ich damals muskelbepackte 95 Kilogramm wog, hoben
mich Donna und Charly an, als ob ich eine Feder wà¤re. Da mir Donna einen
Ledergurt um die Brust geschnallt hat, hob sie mich dort hoch wie eine Tasche
wà¤hrend Charlie mich an den Schnüren an meinen FuàŸgelenke hoch lupfte. Ich
sah, so gefesselt, den mà¤chtigen Bizeps und den stà¤hlernen Trizeps der
beiden Frauen arbeiten. Sie trugen mich durch den Notausgang in die
Tiefgarage, die nun absolut leer und verlassen war. Nur der gelbe Hummer von
Donna stand noch da. Sie warfen mich in den Kofferraum, legten noch ein paar
alte Decken über meinen Kà¶rper und fuhren los.
Nach etwa zwanzig Minuten Fahrzeit hielten wir an. Sie à¶ffneten den
Kofferraum und holten mich raus. Ich sah den sternenklaren Wüstenhimmel, ein
Mondsichel hing über dem Horizont. Der Wüstenboden gab noch wohlige Wà¤rme ab,
wà¤hrend die Luft schon nachtkalt war. Wir waren hier anscheinend auf einer
verlassenen Farm. Ich konnte eine verwahrloste Holzhütte mit einer groàŸen
Holzscheune erkennen. »žLos, bring ihn rein« befahl Donna. Charly packte mich
unter den Achseln, ihre riesigen Silikontitten baumelten vor meinen Augen, und
sie zerrte mich in die Scheune. Donna drehte an ein paar Lichtschaltern und
plà¶tzlich war die Scheune hell erleuchtet. Ich erkannte noch drei Filmkameras
auf Stativen, welche auf die Mitte des Raumes gerichtet waren. Jamie schaltete
alle drei Kameras an.
»žBindet ihn hoch« wies Donna an. An einem Balken an der Decke baumelte zwei
Flaschenzüge. Charly lies die Seile runter. Dann banden Charly und Jamie meine
Armgelenke an die Seile und mühelos hievten sie mich hoch. Ich versuchte mich
zwar zu wehren, aber ich hatte gegen die beiden krà¤ftigen Frauen keine
Chance. Nun fixierten sie noch meine Beine mit Seilen an zwei in den Boden
gerammten kurzen Holzpflà¶cken, so dass ich ein groàŸes X formend an den
Seilen hing. "žGut gemacht Kriegerinnen. Nun lasst uns mit der
Bestrafungsaktion beginnen" rief Donna gut vernehmlich. Mir schimmerte
allmà¤hlich was sie vorhatten. Sie wollten hier einen Film drehen, ins
Internet stellen und damit Kohle machen. Ich konnte nur hoffen, dass sie nicht
einen dieser extremen Filme machten, die damals kursierten.
Donna trat auf mich zu, nahm ihr Kampfmesser und schnitt mir mit zwei raschen
Schnitten meine Shorts vom Leib. »žMmhh, lecker« meinte sie kurz, als sie mein
komplett rasiertes Geschlechtsteil sah. Sie begutachtete mit ihren Fingern
meine Hoden, mein Glied und schob die Vorhaut zurück, "ždas sieht ja sehr
brauchbar aus» kommentierte sie. Ich hing schlaff in den Seilen. «žLos,
ausziehen» rief sie nun. «žJa Herrin" antworteten die Beiden anderen prompt.
Wà¤hrend Jamie Donna die Ledershorts vom Leibe zog, à¶ffnete Charly Donnas
Oberteil und nahm es ab. Sodann entledigten sich die Beiden ebenfalls ihrer
Kleidungstücke, so dass die Frauen nur noch mit den Schnürsandalen, den
breiten Ledergürteln, den Lederbà¤ndern um die Oberschenkel, Handgelenke und
Oberarme sowie dem Kampfmesser vor mir standen. Donna hielt noch zusà¤tzlich
ein Peitsche mit einem dicken Lederknauf in der Hand.
Donnas Kà¶rper schien nur aus Muskeln zu bestehen. Nur ihre silikongefüllten
Brüste, melonengroàŸ und genauso rund, wirkten wie aus Gummi, die Brustnippel
fast schon unnatürlich nahezu zwei Zentimeter lang und hoch abstehend. Ihre
auf wenige Millimeter kurz geschorenen blonden Haare passten gut zu ihren
harten Gesichtszügen und den stahlblauen Augen. Charlie sah mit ihrem riesigen
athletischen schwarzen Kà¶rper, breiten, muskulà¶sen Schultern, den klar
definierten Bauchmuskeln und den muskelbepackten Beinen und Oberarmen aus wie
ein Raubtier. Dazu passten auch die strahlendweiàŸen Zahne in dem dunklen
Gesicht, ihre bernsteinfarbenen Augen und der glà¤nzende haarlose Schà¤del.
Jamie war wie gesagt eher zierlich, mit langen, schlanken aber dennoch
muskulà¶se Beinen, ein kleiner harter Hintern, flacher muskulà¶ser Bauch mit
herausstehenden Bauchnabel und zwei feste, aber ebenfalls silikonverstà¤rkte
Brüste. Mit ihren dunklen, schmalen Augen und der flachen Nase wirkte sie sehr
exotisch, noch verstà¤rkt dadurch, dass sie sich die pechschwarzen glà¤nzenden
Haare zu zwei Zà¶pfchen geflochten hatte.
Ich wartete gespannt, was als nà¤chstes folgen würde. "žBevor wir ihn
bestrafen, müssen wir uns erst in Stimmung bringen" meinte Donna. Sofort
kniete sich die hünenhaft Charly vor Donna nieder, umfasste mit ihren
krà¤ftigen Armen die muskulà¶sen Oberschenkel von Donna, die sich mit
gespreizten Beinen vor Charly aufgebaut hatte. »žLos Kriegerin, schleck mich«
befahl Donna. Nun fing Charlie an Donnas komplett rasierte aber dennoch
stoppelige Fotze mit ihrer riesigen Zunge zu bearbeiten. Sie bohrte ihre Zunge
in Donnas Fleisch, wà¤hrend Donna ihren Unterkà¶rper weit nach vorne schob, um
Charlys Zunge besser aufnehmen zu kà¶nnen. Charly umspielte den riesigen
dunkelbraunen Kitzler von Donna, der fast so lang war wie ein Kinderfinger und
dessen Grà¶àŸe wohl auf regen Steroidkonsum von Donna zurückzuführen war.
Wà¤hrend der ganzen Zeit begrapschte Donna die bis auf einen dünnen vertikalen
Haarstreife rasierte Muschi von Jamie, die Donna zugewandt daneben stand.
Charlys kahler Kopf verschwand nun komplett zwischen den muskulà¶sen Beinen
von Donna, die wohlig seufzte und grunzte. Jamie hatte sich nun hinter Donna
gestellt und ihr von hinten den Oberkà¶rper umfasst; und begann nun die
riesigen, straffen Silikonballons von Donna zu massieren und drücken. Und als
Donna dann mit lautem Gestà¶hn kam, presste Jamie Donnas Unterkà¶rper an den
harten Gesà¤àŸmuskel packend Charlies Gesicht entgegen. Wà¤hrend Charly nun
Donnas Fotzensaft genüsslich wegschleckte, jagte durch Donnas Kà¶rper eine
Orgasmuswelle nach der nà¤chsten.
Ich hatte dem Spiel der Drei fasziniert und mit mittlerweile hoch
aufgerichteten Penis zugeguckt. Donnas nahm mich nun wieder wahr. "žSieh da,
sieh da. Unser Kà¤mpfer ist erregt" meinte sie und kam auf mich zu. Sie nahm
mir die Mundfessel ab, da sie wusste dass ein Schreien mir ohnehin nicht
helfen würde. »žLos Jamie, fick Charly. Sie hat es verdient« kommandierte
Donna. Charly kauerte immer noch auf dem Boden. Nun kniete sie sich auf allen
vieren hin. Sie sah dabei aus wie ein riesiger muskelbepackter Puma. Mit
gespreizten Beinen wartete sie auf Jamie, die sie von hinten nehmen sollte.
Die hatte sich mittlerweile einen Strap-on umgeschnallt. Sich hinter Charly
kniend begann sie nun, Charly an den Hüften umfassend den künstlichen Penis in
Charlys rosa Scheide rein zu stoàŸen. Die im Vergleich zur hünenhaften Charly
zierlich wirkende Jamie begann nun Charly nach allen Regeln der Kunst
durchzuvà¶geln.
Wà¤hrenddessen begann Donna hinter mir stehend mein steifes Glied mit ihren
krà¤ftigen Hà¤nden zu massieren, fast schon Melkbewegungen ausführend.
Gleichzeitig spielte sie mit ihrem ledernen Peitschenknauf an meiner
Analà¶ffnung rum. Und als dann Charly endlich mit raubtierhaft wilden Geschrei
kam, stieàŸ mir Donna mit einem Ruck den weichen Peitschenknauf in meinen
Darm, mir dabei gleichzeitig mit heftigem Griff den Penis fast abdrückend.
Mich vor Schmerz und Wolllust windend schrie ich auf. Mit krà¤ftigen
Bewegungen bearbeitete mich Donna mit dem Peitschenende. Und schlieàŸlich
konnte ich meinen Orgasmus nicht mehr unterdrücken, mein Sperma schoss hoch
durch die Luft, nur wenige Zentimeter vor der knienden Charly im staubigen
Boden aufschlagend. »žWas für eine Verschwendung« brummte Donna hinter mir,
wà¤hrend sie versuchte die letzten Reste meines Samen aus dem Penis zu
drücken.
Endlich lieàŸ Donna von mir ab und ich hing schlaf in den Seilen, war aber
gespannt, was ihr Drehbuch als nà¤chstes vorsah. Charly baute sich nun vor mir
auf. Obwohl ich genauso groàŸ war wie sie, musste ich wegen ihrer hohen Schuhe
zu ihr hochblicken. Sie sah mir mit verà¤chtlichen Blick in die Augen und
umgriff mit ihrer linken Hand meinen Hodensack. "žNa, ist noch was da für
mich?» fragte sie hà¤misch là¤chelnd. «žLass das Kriegerin» rief Donna, «ždu
sollst ihn einà¶len." Charlie hatte eine Flà¤schchen mit à–l in der Hand und
begann nun mich am ganzen Kà¶rper mit diesem à–l, das nach Mandel und Kakao
roch einzuschmieren.
"žAmazonen sind faire Kriegerinnen. Wir geben dir eine Chance. Du darfst gegen
uns kà¤mpfen. Solltest du gewinnen, darfst du gehen. Wenn du verlierst hast du
die Strafe verdient» sprach Donna zu mir mit gezogenem Messe. «žBist du
einverstanden?" fragte Donna. Ich nickte zà¶gerlich. Ich hatte ohnehin keine
andere Wahl. »žJamie, du fà¤ngst an. Mach dich fertig« befahl Donna. Jamie
legte nun alles ab was sie noch am Kà¶rper trug, bis sie nur noch die
hochhakigen Schnürsandalen anhatte. Ihr Kà¶rper war supersexy und ihre Fotze
tropfte bereits vor Vorfreude. Nun schmierte sie sich ebenfalls mit dem à–l
ein, so dass ihr Kà¶rper fettig schimmerte und noch plastischer wirkte. Dann
nahm mir Charly die Fesseln ab und ich kauerte mich erstmal auf den Boden um
Kraft zu sammeln. »žKeine Dummheiten« warnte Donna.
Jamie stand mit sehnig angespannten Kà¶rper vor mir und beobachtete mich mit
frechem Grinsen. Ich hatte absolut keine Vorstellung wie der Kampf ablaufen
sollte, aber ich vermutete dass Jamie irgendwelche asiatischen Kampfarten
beherrschte, die sie so siegessicher machten. Mit einem blitzartigen Sprung
federte ich hoch und stürzte mich auf Jamie. Die war tatsà¤chlich überrascht
und ich bekam sie am Hals und an ihrer Fotze zu fassen. Sie revanchierte sich
sofort mit einem zielsicheren, schmerzhaften Griff in mein Geschlechtsteil.
Aus den Augenwinkeln sah ich Donna und Charly gespannt zusehen. Ich lieàŸ mich
trotz der Schmerzen von Jamies Griff nicht beeindrucken, griff ihr zwischen
die Beine, hob sie hoch und warf sie zu Boden. Ich bemerkte, dass sich meine
Lanze schon wieder auf volle Là¤nge ausgefahren hatte. Jamie lag auf dem
Rücken vor mir, von der Wucht des Aufpralls schien ihr die Luft wegzubleiben.
Zwischen ihren Beinen sah ich, dass ihre Scheide weit geà¶ffnet war und nass
und dunkelrosa schimmerte. Und auch sie hatte einen riesigen harten Kitzler.
Da ich wusste, dass es bei diesem Kampf keine Regeln gibt, warf ich mich noch
in der gleichen Sekunde auf sie, ihr meinen Schwanz tief in die Vagina
reinschiebend. Sie versuchte sich stà¶hnend aufzubà¤umen, aber ich hatte
bereits ihre Oberarme umfasst und fest zu Boden gedrückt. Nun begann ich ihr
meinen Dolch rhythmisch in die Scheide zu rammen. Allmà¤hlich gab sie ihren
Widerstand auf und begann meine Bewegungen mitzumachen. Letztlich hing sie,
mich mit ihren Armen am Rückend umklammernd an mir und biss mir schreiend in
die Schulter wà¤hrend sie und ich kamen. Noch minutenlang lagen wir mit sich
windenden Kà¶rpern ineinander, den Orgasmus bis zum letzten auskostend.
SchlieàŸlich lieàŸ ich von ihr ab und lieàŸ sie auf dem staubigen Boden
schlaff liegend zurück.
Donna und Charly glotzten mich mit unglà¤ubigen Augen an. Den Verlauf hatten
sie wohl nicht erwartet. Sie hatten mich in ihrer grenzenlosen
Selbstüberschà¤tzung offensichtlich unterschà¤tzt. "žSie gehà¶rt dir. Sie ist
eine Versagerin, du kannst machen mit ihr was du willst" sagte Donna mit
abwertender Handbewegung und Enttà¤uschung in ihrer Stimme. Okay, wie ihr mir,
so ich euch, dachte ich mir. Ich nahm das Seil, an dem vorher noch mein
rechter Arm hing, legte es Jamie an die Handgelenke und zog sie mit drei
kurzen Bewegungen hoch, so dass ihr muskulà¶ser Kà¶rper schlaff an dem Seil
hing. Nun sollte sie ihre Strafe bekommen. Ich baute mich vor ihr auf und
begann nun meine Hand in ihre Scheide zu schieben. Stück für Stück schob ich
die Hand immer tiefer rein, bis sie komplett verschwunden war. Jamie
strampelte verzweifelt am Seil, laut stà¶hnend und seufzend. Nun formte ich
ihn ihr eine Faust. Jamies Flüssigkeit lief meinen Unterarm hinab, wà¤hrend
sie auch noch ein paar andere unappetitlichen Dinge verlor. Und trotzdem jagte
ihr ein neuerlicher Orgasmusschauer durch den Kà¶rper, wà¤hrend ich sie roh
befriedigte. SchlieàŸlich lieàŸ ich von ihr ab, meine Faust an Jamies Tuch
abwischend, dass sie vorhin noch um die Schultern hingen hatte.
»žJetzt bin ich dran« meinte Charly. Sie zog sich nun ebenfalls bis auf die
hohen Sandalen aus und strich sich weiàŸe Farbe in dicken Streifen über den
Kà¶rper und das Gesicht. Nun sah sie noch gefà¤hrlicher und mà¤chtiger aus.
Ich wusste, Charly würde eine hà¤rtere Nuss werden. Mit geschmeidigen
Bewegungen umkreiste sie mich. Ich musste zu ihr hoch blicken, wà¤hrend ich
überlegte wie ihr beizukommen war. Mit reiner Kraft hatte ich keine Chance, da
sie zumindest genauso krà¤ftig sein würde wie ich. Auch sie hatte einen
riesenlangen harten Kitzler, der so aussah wie kleiner Penis. Ich war mir gar
nicht sicher, ob sie in ihrem früheren Leben nicht tatsà¤chlich ein Mann
gewesen war und sich die wenigen, dafür um so enormer ausfallenden weiblichen
Merkmale nur anoperieren lieàŸ. Aber eigentlich sah ihr Geschlechtsteil nicht
danach aus. In ihren Leisten hoben sich die Sehnen wie Drahtseile ab. Ihr
schwarzer Kà¶rper schimmerte im Licht, an den Beinen, Armen und Schultern
zeichneten sich die krà¤ftige, sehnige Muskeln überdeutlich ab. Sie grinste
mit spà¶ttischen Blick auf mich hinab.
Plà¶tzlich sprang sie mich mit einem riesigen Pumasprung an. Ich konnte gerade
noch seitlich ausweichen, aber sie bekam mich am Hals zu fassen und drückte
mich fest an ihren Riesenbusen, wobei sie mir die Luft wegdrückte und ich ihre
festen Brustwarzen in meinem Rücken spürte. Wütend schlug ich mit meinem
Beinen aus und bekam sie am linken Unterschenkel zu fassen, den ich wegziehen
konnte. Beide fielen wir zu Boden. Rücklings lag ich auf ihr. Sie hatte immer
noch den Unterarm fest zudrückend um meinen Hals gelegt und ich spürte wie mir
schwarz vor den Augen wurde. Ich stoppte sofort allen Widerstand und lag
schlaff auf ihr. Sie bemerkte dass sofort, warf mich von ihr runter und drehte
sich auf mich. Mit ihrem steinharten Hintern setzte sie sich auf meine Brust,
mir die Arme fest auf den Boden drückend. Ich tat so, als ob ich aufgegeben
hà¤tte.
Triumphierend und übermütig grinste mich Charly an. Nun hob sie ihren Hintern
leicht an und bewegte ihre Geschlechtsorgane über mein Gesicht, als ob sie
jeden Augenblick lospischern wollte. Ihre überlange Scheide mit den faltigen
groàŸen Schamlippen und lappenartigen kleinen Schamlippen und ihrer
Riesenklitoris schwebten über mir. Das war meine Gelegenheit. Und da es bei
diesem Kampf keine Regeln gab, biss ich blitzartig zu. Charly wà¤lzte sich mit
schmerzverzerrtem Gesicht im Staub, sich den Unterleib haltend. Und ehe sie
sich versah, konnte ich um ihren linken Unterarm das andere Seil legen und mit
vier weiteren Zügen hing auch Charly neben Jamie. Nun befestigte ich auch noch
ihre Beine an den Holzpflà¶cken, an denen ich noch vor einer halben Stunde
fixiert war.
Wehrlos hing Charly nun mit ihrem mà¤chtigen Kà¶rper vor mir. Mein Biss in
ihren Unterleib hatte offensichtlich keine bleibenden Schà¤den verursacht. Ich
beobachtete Donna aus den Augenwinkeln. Sie sah sich das alles interessiert
an. »žIch darf sie jetzt wohl auch bestrafen?« fragte ich Donna. Sie nickte
nahezu unmerklich. Charly schaute mich mit starrem, unglà¤ubigen Blick an. Ich
musste einfach diesen unglaublichen Kà¶rper befühlen. Also nahm ich mir jede
Zeit jeden Quadratzentimeter dieses schwarzen Raubtierkà¶rpers zu betasten.
SchlieàŸlich stellte ich mich mit bereits wieder hoch aufgerichteten Schwanz
hinter sie und zog sie an den Hüften an mich ran. Sie streckte mir ihren
Hintern willig entgegen. Und ich rammte ihr mein Schwert in ihre Scheide, die
bereits schleimig-feucht offensichtlich auf diesen StoàŸ gewartet hatte. Nun
rammelte ich sie mit aller Kraft von hinten, aber kurz bevor sie kam zog ich
mein Teil aus ihr raus und schob es in der Gegenbewegung mit einem StoàŸ ihn
ihre Analà¶ffnung, welche zwischen den harten Gesà¤àŸmuskel rosig schimmerte
und pulsierte. Sie von hinten umfassend schob ich ihr meine Finger in die
Vagina und schlieàŸlich kam sie mit lautem Gebrüll. Jede Berührung ihres
Riesenkitzlers lieàŸ sie wie unter einem Stromschlag vibrieren. SchlieàŸlich
kam auch ich, ihr meinen Samen in den Darm spritzend, ihre Silikontitten mit
beiden Hà¤nden heftig umfassend. Letztlich lieàŸ ich von ihr ab. Mit weiàŸen
Schaum zwischen den Beinen hing sie mit gestreckten Kà¶rper an dem Seil,
heftig atmend.
»žSchwà¤chlinge!« rief Donna den beiden Frauen zu. "žOkay, also jetzt wir
Beide" warf sie mir mit verà¤chtlichen Blick zu. Das Messer und die Peitsche
wegwerfend baute sie sich vor mir auf. Breite muskelbepackte Schultern,
muskulà¶se Oberarme an denen die Adern heraus quollen, Muskelpakete am Bauch,
schmale Hüften die in breite Oberschenkel übergingen, die sehr ausgeprà¤gte
Vulva mit dem Riesenkitzler der wie ein Dorn weit raus ragte, so stand sie
einen Meter vor mir, mich mit zugekniffenen Augen taxierend. Nun hob sie den
rechten Arm, winkelte diesen an so dass ihr Bizeps wie eine Orange raus quoll.
Gleichzeitig fasste sie sich in den Schritt als ob sie sich selbst befriedigen
wollte und grinste mich provozierend an. Im Gegensatz zu den anderen Frauen
behielt sie ihren Gürtel und die Lederriemen um den Kà¶rper an.
Plà¶tzlich und überraschend setzte sie zu einem Kopfstoss an, der mich voll an
der Nase traf so dass ich Sterne sah und als nà¤chstes spürte ich einen
harten, heftigen Griff an meinen Eiern und meinen Schwanz. Ich schrie vor
Schmerzen laut heulend auf, was sie aber nur veranlasste noch stà¤rker
zuzudrücken. SchlieàŸlich schleuderte sie mich an meinem Geschlechtsteil weg,
so dass ich drei Meter weiter auf dem Boden landete. Mit gespreizten Beinen
stand sie vor mir, mich hà¶hnisch angrinsend, ihre riesigen Kunststofftitten
wippten elastisch auf und ab. àœberraschen holte sie mit ihrem rechten Bein
aus und wollte mir wohl einen Schlag verpassen, aber ich konnte ihren FuàŸ im
letzten Moment abfangen. Nun drehte ich ihr Bein mit heftigen Ruck nach links
und schon lag sie am Boden. Ich warf mich auf sie, umfasste ihre Handgelenke
und fühlte ihre Riesenbrüste weich und warm auf meinem Oberkà¶rper. Mit ihren
Beinen umklammerte sie meinen Hüften. Minutenlang rangen wir aneinander
festklammernd auf dem staubigen Boden. SchlieàŸlich bekam ich sie an ihrer
tropfnassen Fotze zu fassen und schob die Hand weit in ihre à–ffnung. Sie
jaulte laut auf, ich wusste nicht ob vor Schmerzen oder vor Erregung. Nun
revanchierte sie sich mit einem schmerzhaften Griff an meine Eier. Ich musste
sie loslassen und sie griff sich meine Arme und presste mich zu Boden.
SchlieàŸlich hatte sie es mit unheimlicher Kraft geschafft mich zu fixieren,
die Knie auf meinen Schultern, mit ihren krà¤ftigen Pranken meine Oberarme zu
Boden drückend. Ich sah ein, dass es vernünftiger war mich vorlà¤ufig meinem
Schicksal zu ergeben.
Mit siegesstolze Miene und einer gekonnten Bewegung stülpte sie sich
plà¶tzlich meinen steifen, groàŸen Schwanz in ihre heiàŸe und feuchte Vagina.
Und sie fing unmittelbar an, mich zu reiten. Jeder Muskel an ihrem Kà¶rper
arbeitete deutlich erkennbar. Nur ihre Riesengummibrüste wippten unwirklich
auf und ab. Mehr und mehr nà¤herte sie sich einem Orgasmus. Und als ich
plà¶tzlich einen Schwall von heiàŸer Flüssigkeit an meinen Lenden spürte und
ihr lautes Wohlgeschrei vernahm, bà¤umte ich mich urplà¶tzlich auf, packte
ihren Arm und drehte ihn mit einer raschen Bewegung auf ihren Rücken und
drückte sie Bà¤uchlings zu Boden. Sie streckte ihren knackigen Po hoch und
versuchte verzweifelt sich zu befreien. Aber ich lieàŸ meinen festen Griff
nicht locker. Dann griff ich mir die Peitsche die in Armlà¤nge von mir
entfernt lag und fuhr nun fort, mit dem Knauf ihre Vagina zu bearbeiten. Sie
lieàŸ allmà¤hlich mit ihrem Widerstand nach und fing an diese Situation zu
genieàŸen. Ich sah zu den beiden anderen Kriegerinnen rüber und bemerkte, wie
denen am Seil hà¤ngend der Speichel aus dem Mund lief.
Unbarmherzig trieb ich Donna mit dem Peitschenende ihrem Hà¶hepunkt entgegen.
SchlieàŸlich kam sie mit lautem Gebrüll, die Finger in die Erde gekrallt, den
Hintern hoch abgehoben. Diese Gelegenheit nutzend schob ich mich kniend
zwischen ihre Beine und fuhr fort, sie mit meinen Schwanz zu và¶geln, was bei
ihr noch heftigeres Gebrüll verursachte. Sie richtete sich jetzt auf und saàŸ
nun auf meinen Oberschenkeln wà¤hrend sie heftige Bewegungen ausführte. Ich
griff mir ihre Brüste von hinten die wie Gummibà¤lle auf und absprangen. Sie
schrie »žfick mich, fick mich Krieger«, wà¤hrend die anderen beiden Frauen
unglà¤ubig und neidisch der Szene zusahen. SchlieàŸlich kam auch ich, ein
viertes und letztes Mal an diesem Abend. Ich schoss mein verbliebenes Sperma
in Donnas Leib. SchlieàŸlich lagen wir beide am staubigen Boden, heftig atmend
und schwitzend. Ich strich Donna über den muskulà¶sen Rücken, den festen Po
und über ihre Schamlippen und den Kitzler, wobei sie jedes Mal zuckte wie
unter einem Stromschlag. Nach einigen Minuten stand ich auf und band die
beiden anderen Frauen los. Sofort fielen die übereinander her und begannen
sich gegenseitig zu befriedigen, indem sie sich einander, Jamie auf Charly
liegend die Fotzen leckten.
Ich denke mal, aus der gesamten Situation ist ein durchaus gelungener Film
geworden und er hat sich im Internet sicherlich sehr gut vermarktet. Aber es
war nicht der letzte an dem ich mitgewirkt habe. Aber darüber erzà¤hl ich ein
anderes Mal.
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