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SuperUser schrieb am 11.1. 2005 um 16:31:07 Uhr über

Andrea

Es war ein heißer Samstag nachmittag. Meine Freundin Andrea und ich lagen
erschöpft auf dem Bett, schweißgebadet. Ich liebe den Anblick ihres geilen
Körpers, braungebrannt, durchtrainiert, kleine feste Brüste mit langen
Nippeln und eine teilrasierte Muschi, die mich jedesmal um den Verstand
brachte. Schweißperlen glitzerten auf ihrer Haut. In ihren schwarzen
Schamhaaren klebte noch mein Sperma. Wir hatten uns stundenlang geliebt und
ich bekam einfach nicht genug von ihr.

Gehen wir heute abend in die Disco", fragte Andrea mich. Ich seufzte.
Bitte", flehte sie mich an. Sie wußte, daß ich nicht gerne tanze, sie dafür
um so leidenschaftlicher. Ich lächelte und stimmte zu. Am Abend waren wir
dann in der Disco. Andrea schwebte auf die Tanzfläche, während ich mich an
der Theke auf einem Barhocker niederließ. Ich bestellte uns was zu trinken.
Ich schlürfte an meinem Wodka-Lemon und beobachtete Andrea, wie sie
aufreizend tanzte. Ich wurde sofort wieder geil, als ich ihren Körper sah,
den sie in einem knallengen schwarzen Minikleid gezwängt hatte, dazu trug
sie ein bauchfreies Top, das ihr gerade über die Brüste ging. Ihre Nippel
zeichneten sich deutlich unter dem Stoff ab. Ich wußte, daß es nicht lange
dauern würde, bis der erste Kerl es bei ihr versuchen würde. Und so war es
auch. Sie tanzte zwar mit ihnen, aber ließ sie danach sanft abblitzen.

Bis nach einer Weile ein Schwarzer auftauchte. In dem Moment, als er Andrea
zum Tanzen aufforderte, schien die Zeit still zu stehen. Er nahm sie in den
Arm, tanzte eng mit ihr. Seine muskulösen Arme hielten ihren zierlichen
Körper, sie lächelten sich an und schienen sich prächtig zu unterhalten.
Und da war plötzlich der Gedanke da, wie angeflogen, ich stellte mir vor
wie er Andrea ficken würde. Ich mußte meine Beine übereinanderschlagen,
damit man meinen Ständer nicht bemerkte. Von dem Moment an ließ ich die
beiden nicht aus den Augen.

Andreas Brüste drückten sich gegen seine große Brust, seine schwarzen
großen Hände wanderten über ihren Rücken. Es war offensichtlich, daß er
mehr von ihr wollte als nur zu tanzen.

Nach dem Tanz kam Andrea zu mir, während der Schwarze in die andere
Richtung verschwand. Irgendwie war ich enttäuscht. Sag mal, ist was mit
dir», fragte Andrea. Du machst ein Gesicht wie sieben Tage Regenwetter
Nein, alles in Ordnung. Wer war der Schwarze", fragte ich so harmlos wie es
ging. Das war Joseph, er ist Soldat und hier in der Nähe stationiert. Ein
guter Tänzer", lächelte sie.

Ein paar Tage später wollte ich Andrea überraschen, indem ich früher
Feierabend machte. Ich wollte ihr noch einen Strauß Blumen besorgen. Als
ich durch die Fußgängerzone schlenderte, sah ich plötzlich Andrea in einem
Café sitzen. Ich wollte ihr schon zurufen, da sah ich, daß sie nicht
alleine war. Ihr gegenüber saß Joseph. Ich war einerseits überrascht,
andererseits aber auch sofort erregt. Mein Herz schlug wie wild. Ich blieb
hinter einem Baum stehen und beobachtete die beiden. Sie lachten und
scherzten, und dann lag seine Hand auf ihrer. Andrea zog sie nicht zurück.
So langsam wurde ich doch eifersüchtig. Die beiden bezahlten und gingen in
Richtung Parkhaus. Ich folgte den beiden bis zum Auto von Joseph. Kaum am
Auto angelangt nahm Joseph Andrea in den Arm und küßte sie. Als ich sah,
wie seine Lippen die ihren berührten, hätte ich beinahe schon abgespritzt.
Ich sah, wie ihre Zungen gierig miteinander spielten. Seine Hände wanderten
unter ihr Sommerkleid und schoben es über ihre Hüfte. Er massierte ihre
Pobacken. Hier», fragte Andrea seufzend. Warum nicht«, entgegnete er und
schaute sich um. Es ist niemand hier", sagte er grinsend. Andrea öffnete
seine Shorts und zog sie runter, sein Slip folgte. Jeder kennt das
Vorurteil, Schwarze hätten große Schwänze. Bei Joseph traf es zumindest zu.
Im halbsteifen Zustand kam er schon locker an die 20 cm ran. Andrea seufzte
auf, als sie ihn sah. Joseph hob Andrea auf die Motorhaube und spreizte
ihre herrlichen Schenkel. Er riß ihr den Slip entzwei und ich sah deutlich,
daß sie schon auslief vor Geilheit. Er leckte ihre Schamlippen, pflügte mit
seiner Zunge über ihre Muschi. Andrea stöhnte auf. Ich hatte längst schon
meinen Schwanz in der Hand und wichste ihn, von Eifersucht war keine Spur
mehr.

Joseph hielt sich nicht lange mit dem Vorspiel auf. Er wichste seinen
Schwanz hart und drang tief in Andrea ein. Als ich seinen schwarzen Riemen
in ihre Möse gleiten sah, stockte mir fast der Atem. Es war ein herrlicher
Anblick, wie sich ihre nassen Schamlippen eng um sein Rohr legten. Er
fickte sie immer heftiger. Beide waren so geil, daß es nicht lange dauerte,
bis beide fast gleichzeitig kamen. Andreas Körper zuckte und presste sich
seinem Körper entgegen. Joseph stöhnte einmal laut auf, als er sein Sperma
in ihre Möse pumpte. Er stieß noch zweimal nach, bevor er ihn rauszog.
Sperma quillte aus Andreas Muschi raus. Sie küßten sich wild und zogen sich
dann wieder an, stiegen ins Auto und fuhren davon. Ich satnd noch eine
Weile da und wichste einfach weiter, bis ich abspritzte. Später zu Hause
fiel mir erst einmal ein, daß er Andrea ohne Gummi gefickt hatte und in sie
abgespritzt hatte. Dabei nahm Andrea keine Pille, weil wir uns mit dem
Gedanken hegten, ein Baby zu bekommen.

Andrea kam erst spät nach Hause, total erschöpft. Also war es nicht bei
dieser einen Runde im Parkhaus geblieben. Der Schluß dieser Geschichte ist
leider nicht erfreulich. Nach einiger Zeit beichtete Andrea mir, daß sie
sich in Joseph verliebt habe. Ich flehte und bettelte sie an, mich nicht zu
verlassen. Sie war nun mal die Frau meiner Träume. Aber es half nichts.
Heute, nach drei Jahren, ist sie mit Joseph verheiratet, hat ein Baby von
ihm und wohnt in den Staaten. Sie schickt mir immer zu meinem Geburtstag
eine Karte. Demnächst erwartet sie ihr zweites Baby. Na ja, ich liebe sie
immer noch und die Bilder von damals, als er sie gefickt hat, gehen mir
nicht mehr aus dem Kopf.


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