Ein chinesisches Kunstwort, welches das schwer auszusprechende 'Olympia' vertritt. Ao im vierten Ton muss das fehlende offen o der Langnasen nachbilden, wie in Aodili, Österreich oder Aosiman, die Ottomanen, eigentlich heißt es 'erhaben, verfeinert'. Bei yun hat man auch den fallenden Ton gewählt, was 'Bewegung' bedeutet. Aoyun: Die erhabene Bewegung.