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Claudia schrieb am 10.5. 2009 um 18:21:06 Uhr über

Die-erste-große-wahre-Liebe

Als ich ein 14 Jahre altes Schulmädchen war, rasierte ich mir regelmäßig meine Schambehaarung ab. Es gefiel mir einfach, einen rasierten Schoß zu haben. Und es erleichterte mir das Masturbieren vor dem Spiegel. So stand ich eines Morgens unter der Dusche, hatte mir die Haare wieder abrasiert und spülte meinen Schoß ab. Dabei massierte ich mir regelmäßig meine Klitoris mit dem harten Wasserstrahl aus dem Duschkopf.

Doch an diesem Tag bemerkte ich zunächst nicht, dass mein 16 Jahre alter Bruder ins Bad geschlichen war und mir durch einen Spalt an der Duschtür zusah. Erst als ich mich umdrehte, nahm ich Notiz von seiner Anwesenheit. Ich war überrascht, zuckte zusammen und schrie: "Verschwinde! Bist Du verrückt?

Doch mein Bruder hockte sich grinsend hin, um mich noch ein wenig zu ärgern. Er starrte mich von unten bis oben an. Ich protestierte inständig. Doch er grinste einfach weiter. Und dann begann er auf einmal, seine Hose herunterzuziehen und sein T-Shirt nach oben zu schieben. Ich musste insgeheim zugeben, dass er einen schönen Körper hatte. Noch protestierte ich. Aber gleichzeitig bemerkte ich auch, dass er eine große Beule in der Unterhose hatte. Sein Glied war offensichtlich sehr steif. Und irgendwie machte mich das an, auch wenn ich es nicht wahrhaben wollte. Wir waren doch schließlich Geschwister!

Als er dann schließlich auch noch seine Unterhose herunterzog, war ich wie erstarrt. »Was zur Hölle tust du da?« fauchte ich ihn an. Doch er ergriff mich einfach spontan an meinen Hüften, drehte mich zu sich und hauchte leise in mein Ohr: »Oh, Schwesterchen... wie schön dein rasierter Schoß ist«. Dann kniete er vor mich hin und sank mit seinem Mund zu meiner Scheide hinab. Und schon presste er die Lippen seines Mundes auf die Schamlippen meiner Scheide. Kaum hatte er mit seiner Zungenspitze meine Klitoris berührt (die ja bereits durch den Duschstrahl noch etwas erregt war), schwoll diese wieder an und trat ganz aus der Hautspalte hervor.

Mein Bruder hatte meine Scheide zuvor noch nie gesehen. Es erregte ihn sehr und er stöhnte lüstern, als er sie zwischen seinen Lippen ansaugte. Wie von selbst öffneten sich meine Schenkel, als seine Zunge sich auch zwischen meine Schamlippen drängte. Sie schwollen kissenhaft an. Doch ich bekam ein schlechtes Gewissen, wollte ihn immer wieder von mir wegdrücken. Aber er hielt mich fest und saugte weiter, bis meine Gegenwehr immer weniger wurde. Ich fing an, mich gehen zu lassen und schloss die Augen. Er saugte sanft weiter. Und dann spürte ich irgendwann seinen bohrenden Finger in meiner Scheide, der bis in mein Innerstes vordrang. Immer heftiger fingerte er mich. Ich war unheimlich nass in meiner Scheide und zitterte vor Erregung. Als er wieder meine Klitoris mit der Zunge leckte, stieß ich einen kleinen Lustjauchzer aus. Und dann bekam ich auch schon meinen ersten Orgasmus.

Ich sank nun zu ihm nieder und lehnte mich an die Wand hinter mir. Dann winkelte ich meine Beine an und öffnete meine Schenkel. Er sah nun meine erregte Scheide in vollem Glanz und wie mein Kitzler herausstand. Meine Scheidenöffnung klaffte leicht auf. Ich war nun so erregt und entspannt, dass ich unbedingt mehr wollte. Er fingerte mich weiter, bis er sich dann irgendwann zu mir herbeugte und sein Becken an meines hin buxierte. Sein steifes Glied rieb zunächst an meinem Bauch entlang. Er drängte meine Beine weiter auseinander, richtete sich etwas auf und beugte sich über mich. Dann rieb seine pochende Eichel an meiner Klitoris. Es war unbeschreiblich schön.

Mit seiner linken Hand liebkoste er meine Brüste, mit der anderen ergriff er fest meinen Hintern und zog mich weiter an sich heran. Mit seinem Mund war er ein wahrer Künstler. Er lutschte an meinen harten Nippeln, als hätte er sein Leben lang nichts anderes gemacht. Und ich bekam nicht nur weiche Knie, sondern auch einen Orgasmus nach dem anderen. Schon wieder erschauerte ich unter einem Höhepunkt. Doch immer wieder bekam ich direkt im Anschluss auch einen Anflug von Hemmungen. Ich flehte ihn an: »Bitte, hör auf! Wir dürfen das nichtDoch die Wahrheit war, dass mein Körper mehr wollte. Er wollte gestreichelt und liebkost werden. Und ich war ein Opfer meiner eigenen Lust.

Es ging immer weiter und schon bald drückte er mich in die Ecke der Dusche, hob ein Bein von mir etwas an und legte es um seine Hüfte. Dann fühlte ich, wie er seine Eichel zwischen meine Schamlippen führte. Und da war es dann, dieses wahnsinnige Gefühl. Ich spürte, wie er in mich eindrang. Dabei riss ich meine Augen weit auf. Denn es war alles so unwirklich. Und wieder erinnerte ich mich daran, dass er doch mein Bruder ist. »Oh, nein! Wir dürfen das nichtseufzte ich ein letztes Mal. Doch auch diese letzte Widerwehr verstummte sofort wieder im Spiel unserer Lust.

Ich spürte seine Eichel an meinem Jungfernhäutchen. Er zog sein Glied immer wieder leicht zurück und drang dann erneut tiefer in mich vor, immer im Wechsel. Seine Bewegungen brachten mich fast zum Wahnsinn. Nun stieß er allmählich stärker zu, zwei, drei mal, bis ich einen heftigen, aber nur sehr kurzen Schmerz verspürte. Er hatte mich entjungfert. Und nun drang er so tief es ging, in mich ein. Ich fühlte, wie sich sein hartes Glied in die dunkelsten Winkel meiner Scheide bohrte und dann bekam ich abermals einen Orgasmus.

Stöhnend küsste er mich und flüsterte mir gleichzeitig ins Ohr: »Verzeih, Schwesterchen. Ich kann nicht zurück«. Sein Becken stieß immer härter gegen meines und er glitt immer fester in mir ein und aus. Seine Stöße wurden auch zunehmend schneller und ich bekam innerhalb von Minuten gleich drei Orgasmen hintereinander.

Auf einmal zitterte er etwas und hielt kurz inne. Er stöhnte aus tiefstem Bauch, stieß dann noch drei letzte Mal ganz tief in meine Scheide, knapp bis an meinen Gebärmutterhals vor. Er bohrte seine Eichel gegen die Öffnung. Und dann fühlte ich, wie sich plötzlich sein warmes Sperma in mir ergoss. Sein Orgasmus war heftig. Und ich hatte augenblicklich ebenfalls einen Orgasmus, als er in mir kam. Ich war so erregt, dass er mich festhalten musste, während er weiter seine Samenflüssigkeit in mich pumpte. Es schoss regelrecht in mich hinein und ergoss sich dann wie ein warmer Regen in mir. Ich konnte spüren, wie es meinen Gebärmutterhals entlang hochgepumpt wurde.

Dann sanken wir erschöpft nieder. Ich fühlte noch immer sein hartes Glied tief in mir. Ich war vollkommen geschafft, aber die Lust war so groß, dass ich mehr wollte. »Weiter, Brüderchen! Komm schon! Fick deine kleine, geile Schwester! Ich muss ficken, ficken! Fick mich schon! Ich will nur noch mit dir ficken!«. Er lächelte mich an und gab mir einen sanften Kuss. Dann sagte er leise: »Ganz ruhig, liebes Schwesterchen. Das war nicht unser letztes Mal

Schon in der folgenden Nacht schlich ich mich in sein Zimmer, zog mich ganz aus und glitt unter seine Decke. Dann zerrte ich seine Schlafhose herab und nahm sein Glied in meine Hand. Er wurde wach und sein Glied wurde direkt wieder steif. Er legte sich sofort auf mich und drang in mich ein. Wir liebten uns heftig und lange. Und meine Orgasmen waren kaum noch zu zählen. Es folgten mehr Nächte - über Wochen, Monate und Jahre.

Jetzt, mit 24 Jahren, sehne ich mich noch immer danach, mit ihm eine Nacht zu verbringen. Er ist immer noch meine große Liebe. Und das, obwohl ich inzwischen verheiratet bin. Sein Schwanz war einfach der geilste, der je in mich eingedrungen ist. Ich wünschte, er hätte mich damals geschwängert. Wenn ich ihn das nächste Mal wiedersehe - so habe ich mir vorgenommen - dann werde ich ihn zu neuen Unsittlichkeiten verführen und meine immer noch enge Fotze von ihm durchficken lassen.


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