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Rolf M. schrieb am 27.3. 2007 um 18:00:59 Uhr über

Erwachsenwerden

Leider verspießern viele Menschen heute schon sehr oft, bevor sie erwachsen geworden sind. Wer sich diesem Trend schon in der Jugend deutlich widersetzt, merkt irgendwann am Scheitern seiner Träume, daß er bisher noch nicht erwachsen war. Sobald diese Vermutung in ihm aufsteigt, ist das ein erster Hinweis darauf, daß er nun scheinbar langsam erwachsen wird. Nun allerdings ist es höchste Zeit dafür. Und saßen die Träume tief, dann war das Scheitern nahezu tödlich. Überwindest du diese Phase ohne zu krepieren und ohne zu verspießern, dann brauchst du deine Träume nicht wirklich aufzugeben, sondern erst dann kannst du sie verwirklichen ohne unbedingt verspießern zu müssen. Allerdings merkst du dann, daß es Arbeit bedeutet. Du merkst dann vielleicht auch, daß du an manchen Stellen scheinbar nicht ganz dran vorbei kommst, äußerlich zu verspießern. Verzichtest du darauf - was natürlich möglich ist, dann kannst du so manchen Traum später mit ins Grab nehmen ohne daß die Welt davon erfuhr. Oder aber, du misst dieser Frage einfach keine Bedeutung mehr bei, weil sie irgendwann kindisch ist.(Im Übrigen, alleine schon die nachwachsenden Generationen entlasten dich davon, diese Entscheidung für dich zu treffen. Die jungen Leute sagen oder zeigen dir schon, was sie von dir halten ;-)


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