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Heulsuse1 schrieb am 3.8. 2010 um 14:53:50 Uhr über

Kochlöffel

Wenn ich mir so die verschiedenen Beiträge zu meinen »Gedankenstichworten« ansehe, dann könnte man meinen dies ist ein Forum , dass immer nur von den gleichen Leuten »bereichert« wird , und ich hatte schon die Hoffnung ein Forum gefunden zu haben , in dem man sich über bestimmte Stichworte tatsächlich ernsthaft auseinandersetzen könnte. - Weit gefehlt , scheinbar gibt es sehr viele Leute , die diesen Assotiationsblaster einfach für jeden Müll benutzen , der Ihnen aus den notgeilen Köpfen quillt- Dies sei nur voran gestellt ...
Eigentlich will ich über den Kochlöffel reden. - Seit meiner Kindheit bin ich ein Kochlöffelfetischist. Wir waren drei Kinder und unsere Mutter hat ( in den 70gern) gern und oft den Kochlöffel für unsere nackten Popos benutzt. Aber , und das wird den Kritikern der »autoritären « Erziehung jetzt gar nicht gefallen , ich liebe und verehre meine Mutter auch heute noch und ich habe mich nie, nie , nie missbraucht gefühlt, weil nach der Popoklatsche alles wider gut war , wie ein reinigendes Gewitter . Wenn ich dann im Arm meiner Mutter mich ausgeheult habe und sie mir meinen roten Popo gestreichelt hat , fühlte ich mir Ihr näher , als an manch anderen Tagen und ich fühlte mich vor allem ernst genommen , dass sie mir und sich verzeihen konnte. Dass würde ich mir für mehr Menschen wünschen. Überall !!1 Mein Bruder und ich haben eigentlich bei jedem größeren oder kleineren Vergehen den Popo versohlt bekommen , mal mehr »liebevoll« 2 bis fünf Klapse , manchmal auch richtig den Arsch versohlt.- Eigentlich immer verdient!!! Natürlich war das im Moment der Züchtigung nicht unbedingt mein innerster Wunsch , aber erstens , darauf ziele ich ab , wurden wir alle drei ( zwei Jungen ein Mädchen ) gleich behandelt , auch meine Schwester wurde sehr zu meinem Vergnügen mit richtig rotem Popo entlassen; und was noch wichtiger ist , es war mir von allerkleinsten Kleinkinderinnerungen an , ein tiefes, am Anfang noch nicht verstandenes höchstes Vergnügen , bei der Züchtigung anderer anwesend zu sein ( Freunde und auch bei Freundinnen ) , als auch dass ich selbst von frühester Kindheit an das Gefühl hatte die nackten Popos anderer Kinder zu sehen und auch zu züchtigen. - Mir ist es wichtig, auch aus psychologischer Sichtweise heraus , ob es hier in Deutschland Menschen gibt die ähnliches erlebt haben , oder in sich fühlen.
Mein erstes sexuelles Erlebniß( und jetzt sehe ich alle die Spießer und Emanzen oder auch Kinderbeschützer gleichzeitig aufschreien ) war mit sieben oder acht Jahren ( in den Siebzigern ) , als in unserer Familie mehrere Pflegekinder lebten und meine Mutter war einkaufen , mein Vater arbeiten , es war nachmittags im Sommer , so gegen fünf oder sechs Uhr , und die Kleine ( Name gebe ich hier nicht preis ) so fünf oder sechs Jahre alt , frech wie Rotz , Italienerin , hat vor unseren Augen und ohne mit der Wimper zu zucken in die Strumpfhose gepinkelt , wir alle , Geschwister und Nachbarskinder waren entsetzt , denn Sie konnte sehr wohl auf die Toilette gehen und war auch ansonsten »trocken«. - Ich wusste damals , dass würde heftigen Stress für uns alle geben und so beschloss ich sehr schnell und ohne Komplikationen dass die »Kleine « übers Knie gelegt werden müsste. Gesagt , getan ich habe sie ins Badezimmer mitgenommen und die Türe verschlossen , weil alle Kinder mit rein wollten und ich das nicht wollte. Also Türe zu ! Im Bad gab es einen roten Hocker ( Dreibein ) , geiles Teil , habe ich heute noch , und dann sagte ich zu dem Mädchen , jetzt würde ich es versohlen. Also musste sie sich bäuchlings über den Hocker legen und ich zog ihr die verpissten Sachen runter , ganz aus. Und dann suchte ich nach einem Gegenstand , in Ermangelung eines Kochlöffels , den ich in diesem Moment gerne gehabt hätte , mit dem ich ihr so richtig die Backen züchtigen konnte. Ich fand auch was ...
Den Stiel der hölzernen Badezimmerbürste...
Dann fing ich an , zuerst zart und sanft , die Kleine wimmerte trotzdem schon , denn auch bei ihr zuhause gab es strenge und regelmässige Popoklatsche , das wusste ich , also ich fing an und der nackte Popo wurde ganz zart rosa , und ich merkte , das ist mir wichtig zu bemerken , wie sich in mir Gefühle regten , die ich damals noch nicht verstand , die aber aus heutiger Sicht eindeutig sind , ich hatte meinen ersten Orgasmus. - Also schlug ich immer fester weiter und die Kleine schrie und jammerte und der Popo wurde immer röter und dann spreizte ich ihr die Beine und versohlte ihr auch ihr Schlitzi und das Popoloch , etwas vorsichtiger , als ihre Popobacken, aber und das verwunderte mich damals, ich hatte ein nasses Unterhöschen und wünschte mir , ich könnte jetzt mit diesem Kleinen wimmernden Etwas im Bett liegen und ihr den roten heisseen Popo streicheln und küssen. - Das ging dann noch eine Weile so und mein Schwänzchen wurde immer steifer , bis es stand , ... dann kam Mama , aufgeregt und ich musste die Badezimmertüre öffnen , wütend fragte sie , was los sei , und ich antwortete Wahrheitsgemäß , war aber gleichzeitig enttäuscht , dass sie mir mein »Vergnügen« nahm , dass aber nichtdestotrotz gesteigert wurde , weil sie sich das Mädchen schnappte , sie ziemlich robust in die grüne Wanne stellte und ihr ebenfalls nochmal in der Wanne stehend kräftig den roten Popo mit der flachen hand versohlte und sie dann badete. Dann wickelte sie die Kleine und beim in den Arm nehmen wurde auch hier , oh Wunder , oh Wunder alles wieder gut.---
Dieses Erlebnis ist bis heute tragend für meine tiefen selbstherbeigeführten und willentlichen Orgasmen und ich wünsche mir , dass Erziehung in Zukunft wieder Erziehung heisst und nicht dieses WischiWaschi- Diskutiere , dass allenthalben betrieben wird. Ach ja , drei Dinge noch . Das Mädchen hat heute noch zu mir Kontakt , ich bin »absolut normal « und meine Kinder haben beizeiten ( drei Kinder! ) auch den Kochlöffel gespürt und ich liebe meine Kinder und sie lieben mich !! -- Alles klar ! -- Ich freue mich , wenn sich auch andere !qualifiziert! zu diesem Themenkreis äußern könnten. Bis bald


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