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mcnep schrieb am 12.12. 2006 um 09:02:42 Uhr über

Manuskriptfiktion

Ohne auch nur das Wort zu kennen, hat mich meine Abneigung gegen die schriftliche Ausarbeitung von Hausaufgaben seit der Grundschulzeit des öfteren zu dieser literarischen Technik greifen lassen. Allgemein bestaunt und, wie ich unlängst auf einem Klassentreffen erfuhr, unauslöschlich im Gedächtnis einiger Mitschüler verankert ist der Fall Hepperle, als ich nämlich vor einer Deutschlehrerin dieses Namens, es mag die fünfte Klasse gewesen sein, einen Aufsatz von einem weißen Blatt Papier ablas und ihn anschließend aufgrund seiner postulierten Mustergültigkeit ein zweites Mal vortragen musste, wobei der Schwindel nicht etwa aufgrund von Zögern und Stocken, sondern wegen des bewundernden Verpetzens meiner Banknachbarin Beate St., seit frühester Kindheit einer entschiedenen Anhängerin der Glockenrockfraktion, aufflog.


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