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SPIEGEL ONLINE schrieb am 14.4. 2019 um 22:00:37 Uhr über

Neuwähler

Für ein Wahlrecht ab Geburt spricht: Kinder könnten viel besser mitbestimmen, wie die Welt aussehen soll, in die sie hineinwachsen. Politiker würden automatisch stärker auf Themen wie Umweltschutz und Bildung setzen, mit denen sie bei den fast 14 Millionen minderjährigen Neuwählern wohl punkten könnten.

Praktisch ließe sich das Wahlrecht ab Geburt auf zwei Arten umsetzen. Entweder dürften Kinder dann wählen, wenn sie alt genug sind, sich selbst ins Wählerverzeichnis einzutragen. Kleinkinder wären damit raus, aber ein paar Siebenjährige könnten schon darunter sein. Die sind schließlich mitunter so engagiert, dass sie gegen die Handynutzung ihrer Eltern auf die Straße gehen.

Es könnten auch Eltern stellvertretend für ihre jüngeren Kinder wählen. Die müssten dann dazu verpflichtet werden, mit ihren Kindern zu besprechen, worum es bei den Wahlen geht. Das könnte manches Gespräch beim Abendessen ungemein beleben.


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