Häufig zu beobachtendes Phänomen nach exzessivem Blasterabusus ist das PAD, die postassoziative Depression. Betroffene klagen über Hirnleere und Stichwortangst, häufig kommt es im Gefolge zu verstärktem CopyPaste-Blasten oder zwanghaftem Namenswechsel. Die PAD kann je nach Schweregrad einige Stunden bis Monate andauern, Rehabilitationskuren in Fremdforen sind zumeist zum Scheitern verurteilt. Gute Heilungserfolge werden hingegen von der kontrollierten Einnahme weicher Drogen und einer ausgiebigen offline–Lektüre berichtet. namenswechsel was ist das? von drogen distanziere ich mich und copy paste hab ich auch scho das eine oder andere mal verwendet das hat manchmal schon was wie etz zum beipiel außerdem ist mir heute nacht geglückt was ich bisher nir zuvor geschafft habe eine ganze assoziations reihe vollgefüllt nur mit meinem senf