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kingkong schrieb am 16.7. 2012 um 09:44:03 Uhr über

Puff

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Schwule Jungs im Puff 28.03.10
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Es ist schon ne' ganze Ecke her und ich möchte nicht näher darauf eingehen das seither das ein oder andere Jahrzehnt ins Land gegangen ist. Wir waren zu dritt zum Fussball nach Frankfurt unterwegs um unseren geliebten FC gegen die Eintracht spielen zu sehn. Mein Freund (damaliger Lover), ein Kollege und ich. Drei schwule Jungs also die sich auf ein heisses Fussball Spiel freuten. Dieses Auswärtsspiel war schon seit längerem dick und fett in unseren Kalendern angekreuzt, weil wir auch ganz heiss auf Frankfurts Nachtleben waren. Über das Spiel gibt es im wesentlichen wenig zu berichten, an Auswärtsniederlagen hatten wir uns damals schon gewöhnt.

Nach dem Spiel ging es rein ins Zentrum, Frankfurt! Großstadt, Bankenmetropole und Puff an Puff auf engstem Raum. Drei schwule Jungs im Puff! Wir waren wahnsinnig neugierig und wollten sehn wie es da so abgeht. Wir schlenderten also rein ins Bordell, ein riesen Schuppen, etliche Etagen und unzählige Zimmer. Es war schon ein seltsames Gefühl diese Frauen so leicht bekleidet und aufreizend zu sehn. Die waren ihrerseits auch alles andere als Schüchtern und teilweise sogar recht aufdringlich. Einige Etagen höher entdeckten wir dann Sie, bzw. Ihn oder eben Es! Eine Asiatin. Hübsches Gesicht, gute Figur und eigentlich eine alles in allem nette Erscheinung. Also ehrlich gesagt viel mir gar nichts aussergewöhnliches auf an dieser Person. Nun hatten wir aber Marco dabei, der seinerseits schon immer ein Auge für na ja, sagen wir Auffälliges hatte. Er flüsterte mir ins Ohr: Hey, mit der Tussy stimmt was nicht! Ich schnallte erst gar nicht was er meinte und er sagte weiter: Das ist bestimmt ein Schwanzweib!

Also ich kapierte erstmal gar nichts mehr. Woher willst du das wissen? fragte ich. Ich kann das sehen, die Titten, das Gesicht und ausserdem klemmt er seinen Schwanz nach hinten. Ich geh jetzt mal hin und laber korrekt mit ihr oder ihm ab. Dieser Marco war schon so ein Freak, aber er konnte es immer gut mit Leuten und hatte auch den Mut sie anzusprechen. Mein Lover und ich beobachteten den Plausch aus der Distanz und wurden aber nach und nach neugieriger auf die Person die da in der Tür stand und mit Marco heftigst flirtete. Die Vorstellung das diese Frau ein Mann sein sollte war irgendwie prickelnd und zumindest ich für mein Teil war schon immer ziemlich neugierig auf so ein Schwanzweib. Da standen wir nun, schwule Jungs im Puff, unglaublich aber richtig spannend. Dann winkte uns Marco mit einem breiten Grinsen im Gesicht plötzlich her. Wir gingen zu den beiden rüber und ich sagte mir: Besser mittendrin als nur dabei. Er, Sie, Es sah von nahem noch besser aus als aus der Ferne! Wow! Ein richtig hübsches Gesicht hatte der Kerl!

Eine super nette, sympatische Person. Das so jemand im Puff arbeitet kann ich bis heute nicht verstehen. Wie auch immer, Marco hatte die Sache voll im Griff und war schon dabei mit ihm etwas auszuhandeln. Er erzählte uns von ihrem Angebot mit aufs Zimmer zu kommen und zwar alle drei zugleich. Für 100 Mark würde er uns eine Gay Sexshow bieten mit schönem Schwanzwichsen, analen Einblicken und Dildo Spielen. Wir hätten 15 Minuten Show und an ihm rumzufingern wäre tabu. Cool, dachte ich. Ich hatte zwar ein leicht mulmiges Gefühl bei der Sache, wollte mir die Show aber unbedingt geben. Drei schwule Jungs im Puff und dann gleich ne' Schwulensex Show. Bravo! Ganz ungezwungen und natürlich legte er sich nackt auf das Bett und fing an seinen aussergewöhnlich schönen und unbehaarten Körper zu streicheln. Sein Penis war überraschend groß und hart, hemmungslos wichste er ihn auf elegante weise. Er ging richtig zur Sache indem er mit der einen Hand den Schwanz wichste und mit der anderen seine Hoden sanft streichelte. Und wir, drei schwule Jungs nämlich waren ganz nah dabei, denn es schien ihn nicht zu stöhren das wir sehr wenig Abstand zu ihm hielten. Dann drehte er sich um und kniete auf das Bett um sein Poloch zu fingern. Sein gepflegtes und unbehaartes Hinterteil war sehr schön anzusehn. Er fingerte heftig an seiner Rossette und steckte sich immer wieder den Finger ein Stück weit in den Arsch. Der versprochene Dildo wurde nicht ausgelassen, die anale Befriedigung wurde mit ihm abgeschlossen. Unglaublich sinnlich und leidenschaftlich hatte dieser Transvestit eine Sexshow vom feinsten abgeliefert.

Tja, so waren also drei schwule Jungs im Puff und hatten ein total aussergewöhnliches Erlebniss. Auf der Heimfahrt quatschten wir noch ohne Ende über diese coole Transe und wir waren uns alle einig das wir dieses Erlebniss wohl niemals vergessen werden. Viele Jahre später war ich geschäftlich in Frankfurt und ging in den selben Laden, konnte ihn aber leider nicht finden. Manche Dinge kann man eben nur einmal im Leben...


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