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norbert schrieb am 18.3. 2010 um 18:43:22 Uhr über
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Metzger Wallner ist früh am Morgen zu einer Hausschlachtung unterwegs. An der Haustür wird er bereits vom Vater des Jungen empfangen, der ihn zum Zimmer des Sohnes begleitet. Der Junge, 17 Jahre alt, liegt schluchzend auf seinem Bett. »Mein Gott, haben Sie ihm etwa erzählt, dass er heute dran ist??«, will Wallner wissen. »Ist mir so rausgerutscht, als er heute früh wieder frech wurde.« Wallner geht zu dem Jungen, streichelt seine glatte Wange. »Du weißt, wer ich bin und was ich mit dir machen werde?« Der Junge nickt. »Ich sorge dafür, dass du möglichst wenig leiden musst, das versprech ich dir. Und jetzt zieh dich bitte aus.« Der Junge streift sein T-Shirt über den Kopf. Sein Oberkörper ist unbehaart und gut proportioniert. »Sehr schön, mach weiter. Zieh die Hose aus.« Der Junge gehorcht und steht nackt vor dem Schlachter und seinem Vater. »Haben Sie schon Vorstellung, wie ich Ihn zerlegen soll?« Als der Vater den Kopf schüttelt, packt er den Arm des Jungen. »Den Arm drehe ich aus dem Schultergelenk und die Schulter löse ich mit dem Blatt aus. Arme und Schulter können Sie gut schmoren.« Er greift die Oberschenkel ab. »An den Schenkeln lasse ich Ihnen die Schinken dran, das ganze ist perfekt zum Grillen.« Dann wendet er sich wieder dem Jungen zu: »Wollen wir?« Der schluchzt immer noch, nickt aber tapfer mit dem Kopf. »Dann geh bitte vor ins Bad.« Dort angekommen, legt sich der Junge in die Wanne. Der Schlachter zückt sein Messer und rammt es ohne Vorwarnung in den Hals des Jungen. Der geschundene Körper bäumt sich noch einmal auf, Blut strömt, der Körper erschlafft. Der Junge ist jetzt Fleisch...
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