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Mike schrieb am 19.11. 2010 um 06:50:19 Uhr über

Türke

Während ich noch da stand und an den jungen Sportler dachte, der mit prall gefülltem Hodensack zu René gekommen war und nun als Eunuch die Praxis verlassen hatte, stellte mir René seinen nächsten Patienten vor: Murat, einen 14jährigen Türken, ein ansehnlicher Bursche, sportlich, mit schwarzgelocktem Haar und blitzenden Zähnen.

Er wurde von seinen Eltern begleitet, und der Vater sprach mit René: »Er denkt ja nur noch an die Mädchen und ans Fußballspielen, und in der Schule wird er immer schlechter. Dabei waren wir so stolz, daß wir unseren Sohn aufs Gymnasium schicken konnten. Das ist doch eine so große Chance für ihn; er soll es einmal besser haben als wir


»Das verstehe ich«, sagte René. »Da würde ich sagen, wir werden ihm lieber gleich beides abgewöhnen, die Mädchen und den Fußball- »Ja, das wäre wunderbar, dann kann er sich wieder auf die Schule und aufs Lernen konzentrieren, er war doch immer so ein guter Schüler


Währenddessen hatten wir alle den Operationssaal erreicht. Murat, der bis dahin mit seiner Mutter gesprochen hatte, war überrascht, als René zu ihm sagte: »So, Murat, ziehst Du bitte mal deine Schuhe und deine Hose aus und legst dich dort auf die Liege ! Sie darf ich jetzt hinausbitten«, sagte er dann zu Murats Mutter, die umgehend den Raum verließ. Im gleichen Moment kam ein junger Assistent herein, ein anderer als vorher. »Das ist Georg, er wird mir bei der Operation zur Hand gehen«.


»Wieso Operationfragte da Murat, der inzwischen in Hemd und Unterhose auf der Operationsliege lag. »Ich dachte, es ginge um eine Untersuchung


»Die Unterhose bitte auch ausziehen«, sagte René. »Nein, wir werden eine kleine Operation vornehmen, damit du in der Schule wieder besser wirst und dein Abitur schaffst«.


»Wieso, was werden Sie mit mir machenMurat hatte inzwischen seine Unterhose auch ausgezogen und einen schön geformten fetten Schwanz sowie einen prallen, noch ganz unbehaarten Hodensack freigelegt. Ich spürte, wie sich in meiner Hose etwas regte...


»Dein Vater meint, daß du zuviel Energie auf die Mädchen verwendest, das wollen wir in den Griff kriegenMit diesen Worten nahm er die Betäubungsspritze entgegen, die ihm von seinem Assistenten gereicht wurde. »Leg dich bitte einfach ruhig hin, ganz bequem auf den Rücken. Ja, so, und jetzt spreizt du bitte mal die Beine« Etwas verunsichert tat Murat wie befohlen. Der Assistent hielt sanft Murats linkes Bein fest, René selbst hielt Murats rechtes Bein in Position und näherte sich mit der Spritze Murats Gehänge. Murat erschrakWas machen Sie da ??« rief er. »Ruhig, Junge« rief sein Vater, der neben mir an der Seite Platz genommen hatte. Und auch René sagteganz ruhig, das ist ein Betäubungsmittel, ganz harmlos, du wirst nur einen kleinen Einstich spürenEr stach in Murats Sack ein, erst von rechts, dann von links, und schließlich gab es noch eine Injektion in Murats Penis, der schlaff über dem Sack baumelte, direkt an der Peniswurzel. Dann begann René, sanft Murats herrliche Kronjuwelen zu massieren, um das Betäubungsmittel zu verteilen. Nach einer Weile quetschte er den Sack heftig zusammen. Als Murat nicht reagierte, sagte er zu seinem Assistenten: »es ist soweit, wir können


Die Operation, die nun folgte, war weitaus schwerer, als was ich vorher gesehen hatte. Zwar wurden auch Murat - genau wie vorher dem jungen Herrn Meyer - die Hoden entfernt, was gar nicht so einfach war, denn Murat schrie und versuchte um sich zu schlagen. Schließlich wurden ihm Arme und Beine in gespreizter Stellung an der Liege fixiert.


René klemmte dann Murats Hodensack mit einer Metallspange ab, als das geschehen war, war von dem jungen Türken nur noch ein Gewimmer zu hören. Ein Schnitt, und die Spermafabrik des jungen Frauenhelden war sauber entlang der Metallspange abgetrennt. »Meine Eier, meine Eier !!« schrie Murat. »Ihr habt mir meine Eier abgeschnitten, ihr SchweineEr brach in Tränen aus, sein Vater mußte kommen, um ihn zu trösten. Zum Glück hatte Murat nun die Augen meistens geschlossen, so konnte er nicht sehen, was weiter mit ihm geschah. Nur ein Schluchzen war gelegntlich von ihm zu hören.


René fuhr fort mit seiner Arbeit, er führte einen Katheter in Murats Harnröhre ein, schnitt dann den Penis drumherum ab und zog ihn über den Plastikschlauch ab. Anschließend setzte er einen Schnitt zwischen der Peniswurzel und der Stelle, an der bis vor wenigen Minuten Murats Hodensack gewesen war. Mit kunstvollen geschickten Griffen wurde nun Murats Harnröhre mit Hilfe des Kathethers so verlegt, daß der Ausgang in Form eines kleinen Loches zwichen seinen Beinen lag. Anschließend vernähte und verband René die recht große Wunde sorgfältig, nur das Ende des Plastikschlauchs schaute am Schluß noch zwischen den Bahnen weißen Verbandstoffes heraus.


Eines war sicher: ein Mann war Murat nun nicht mehr...


»So, das Problem mit den Mädchen hätten wir aus der Welt geschafft«, meinte René zu Murats Vater. Nun noch schnell das Fußballproblem»«, und er blinzelte ihm zu. Murat horchte auf und versuchte, sich aufzurichten, was ihm aber nicht gelang, weil seine Arme nach wie vor an die Liege gefesselt waren.


»Bleib ganz ruhig, gleich hast du es überstanden«, sagte René zu ihm, während er Murat eine Betäubungsspritze in die linke Fußsohle verpaßte. »Schneidest du dir eigentlich gern die Fußnägel- »Die Fußnägel, warum- »Das bleibt dir von heute an erspart«, sagte René und massierte den linken Fuß des jungen Türken. »Spürst du dasfragte er und drückte zu. »Ja, etwas«, gab Murat zur Antwort. »Und jetzt- »Kaum- »Und jetzt- »Nein...« - »gut, es geht los« sagte da René. Ich fragte mich, was nun passieren würde. Als ich es dann sah, muß ich sagen, war ich fast genauso erschrocken wie Murat, der wohl mehr ahnte als wirklich sah, was da mit seinem linken Fuß geschah: René schnitt zuächst ringsherum, etwa im vorderen Drittel des Fußes, die Haut auf, dann durchtrennte er Muskeln und Sehnen, die darunterlagen. Schließlich wurden die Knochen des Mittelfußes mit einer speziellen Säge ziemlich genau in der Mitte des Fußes abgeschnitten. Mit einer Fräse wurden die Schnittflächen versäubert und abgerundet, und zum Schluß modellierte René mit den zurückgebliebenen Muskeln einen schönen runden Vorderfuß-Abschluß, legte die Haut darüber und vernähte die ganze Sache sorgfältig. Es floß viel weniger Blut, als ich im ersten Moment gefürhctet hatte. Am Ende hatte Murat einen unscheinbaren Verband um seinen Fuß, wie nach einer Sportverletzung. Allerdings fiel auf den zweiten Blick auf, daß der Fuß nur noch halb so lang war wie vorher.


Eine Dreiviertelstunde ungefähr hatte René gebraucht, um Murats linken Fuß auf diese Weise Fußball-untauglich zu machen, und sofort nahm er auf dieselbe Weise den anderen Fuß in Angriff. Murat wimemrte nur noch, zwischendurch schrie er mal auf, aber wehren konnte er sich nicht. An diesem Tag verlor er nicht nur seine Männlichkeit, sondern auch seine beiden Vorderfüße. Er würde bald keine Zeit mehr mit Gedanken an Mädchen verschwenden, und das Fußballspielen hatte sich vorerst auch erledigt.


»Wenn die Narben verheilt sind, wird er wieder fast normal gehen können « sagte René zu Murats Vater. »Nur mit dem Rennen wird es schwierig, und das Stehen wird ihrem Jungen auch etwas schwerfallen. Das ist auch der Grund,warum ich ihm die Harnröhre zwischen die Beine verlegt habe - er kann sich dann zum Pinkeln in aller Ruhe hinsetzen, das ist bequemer als auf den Fußstümpfen zu balancieren. Im übrigen soll er sich ja an den Schreibtisch setzen und lernen, und von jetzt an kann er das ohne Ablenkung tun. Du bleibst jetzt noch einen Moment liegen«, sagte René zu Murat, der verzwifelt, ermüdet und tränenüberströmt auf der Operationsliege lag. Dann begleitete er mich hinaus, und ich bedankte mich, daß ich an diesem Tag einen interessanten Einblick in Renés Arbeit hatte nehmen dürfen.






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