Die Tonsur ist die psychophysische Grundlage der gregorianischen Gesänge. Dieser klösterliche Gesangsstil entstand in der Barbierstube eines Klosters südlich des Hauptalpenkamms. So sind die gregorianischen Choräle im Prinzip nichts anderes als Barbershop-Gesänge, die während der langen Wartezeiten auf den Bruder Barbier entstanden. Welcher sich in einem hochgelahrten Disput mit dem Prior verfranzt hatte.