Johann Adolf Heyl berichtet, dass man früher in den sogenannten Rauhnächten (der Zeit zwischen Heiligabend und dem Dreikönigsfest) für die 'seligen Fräulein' eine Schüssel Nudeln auf das Hausdach stellte. (Volkssagen, Bräuche und Meinungen aus Tirol, Brixen, 1897; S. 170)