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EinhabIchnoch schrieb am 3.6. 2013 um 14:07:54 Uhr über

Wichsgeschichten

n der Schule musste ich bis Klasse 7 wohl ganz ähnliche Kleidung tragen wie du, aber verhauen hat meine Mutter mich nie. Sie hat ja wie gesagt andere Mittel und Wege gefunden, um mich »zu überzeugen«. Seit der 7. Klasse habe ich mich dann ja freiwillig züchtig und brav angezogen, weil ich gemerkt habe, dass es viel hübscher ist als andere freizügigere Kleidungsstücke. Ich spiele trotzdem aber gerne manchmal das bockige Mädchen, heute z. B. waren meine Mitbewohnerin und ich im Kino. Ich habe sie mit einem Trick dazu gebracht, mir die Sachen rauszulegen. Ich habe einfach gesagt, ich wisse nicht, was ich anziehen solle und sie möge mir doch bitte rauslegen, was sie heute gerne an mir sehen würde. Ich glaube es hat ihr richtig Spaß gemacht. Sie hat mir dann meinen neuen knielangen grauen Rock mit Blümchenmotiven rausgelegt. Dazu »musste« ich graue Seidenstrümpfe und dunkelgraue Pumps anziehen und natürlich eine weiße langärmelige Bluse. Über der Bluse hatte ich eine schwarze Strickjacke anzuziehen und an den Händen meine ungefütterten kurzen schwarzen Lederhandschuhe. Ich habe erst so getan, als ob ich meine Bluse nicht zuknöpfen wollte, und habe ein bisschen gejammert, das sähe doch zu brav aus, ich sei doch kein kleines Mädchen mehr und ich ginge doch nicht zur Schule, sondern ins Kino. Meine Mitbewohnerin ist dann zum Glück hart geblieben und hat mir sogar gedroht, mich übers Knie zu legen, wenn ich ihr nicht gehorchen würde. Sie hat mir dann den obersten Knopf zugemacht und eine Brosche am Kragen befestigt, »damit ich nicht auf die Idee komme, die Bluse wieder aufzuknöpfen, bevor wir wieder zuhause sind«. Die Ärmel meiner Bluse hat sie mir dann noch ein Stückchen unter den Ärmeln der Jacke rausgezogen, so dass man ein bisschen der weißen Manschetten sehen konnte. Zwischen meinen behandschuhten Händen und meiner schneeweißen Bluse guckten so nur noch ein paar Zentimeter Handgelenk heraus. Das sah sehr adrett aus. Um die Schultern habe ich einen roten Seidenschal getragen. Ich war wirklich sehr elegant gekleidet. Meine Mitbewohnerin trug auch Rock, Bluse und Strickjacke und wir sahen sehr brav und ordentlich gekleidet aus. Meine Mitbewohnerin meinte, sie fühlte sich in dieser Kleidung immer besonders brav und sittsam und auch süß angezogen. Ich finde es auch sehr elegant und aufregend. Wir haben auch viele bewundernde Blicke bekommen und uns sehr wohl gefühlt. Es war ein tolles Gefühl, sich im Kino hinzusetzen, die bestrumpften Beine übereinander zu schlagen und zu sehen, wie die weiße Bluse sich über meinem Bauch wellte und der Kragen am Hals spannte, wenn ich mich zu meiner Mitbewohnerin umdrehte. Als ich mir gerade mühsam die Handschuhe ausgezogen hatte, wurde meine Mitbewohnerin richtig sauer, und sie befahl mir, die Handschuhe gefälligst sofort wieder anzuziehen und höchstens später beim Essen im Restaurant und dann erst zuhause wieder auszuziehen. Die Handschuhe seien schließlich wie meine weiße gestärkte Bluse und der bis oben zugeknöpfte Kragen Ausdruck meiner disziplinierten und ordentlichen Haltung meinem Körper und meinem Erscheinungsbild gegenüber. Während des Films habe ich mir dann immer wieder mit meinen behandschuhten Händen an den Kragen gefasst und versucht, ob ich ihn nicht wenigstens ein bisschen weiten kann. Meine Mitbewohnerin drehte sich nach einer Weile zu mir um und sagte, ich solle mich gefälligst still und ordentlich hinsetzen und mir nicht immer am Kragen rumfummeln, sonst müsste sie Maßnahmen ergreifen. Ich habe dann meine Hände ordentlich in den Schoß gelegt und darauf gehofft, dass der Film nicht so bald zuende geht, denn es war sehr erregend für mich so ordentlich und streng angezogen im Kino zu sitzen. Im Restaurant durfte ich meine Handschuhe dann endlich abstreifen. Das war ein tolles Gefühl. Ich bewunderte auch meine Mitbewohnerin, die mir in ihrer weißen bis oben zugeknöpften Bluse gegenübersaß. Sie trug einen schwarzen Samtschal, durch den der strenge weiße Kragen doppelt schön zur Geltung kam. Nach dem Essen sind wir noch durch die Altstadt gebummelt. Wir haben uns an unsere behandschuhten Hände gefasst und es war ganz aufregend, das Klappern unserer Pumps zu hören, den Rock an meinen bestrumpften Beinen und den engen Kragen am Hals zu spüren . Wir sind oft stehen gebleiben, um unser Spiegelbild in den Schaufenstern zu bewundern.



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