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Wenkmann schrieb am 4.1. 2005 um 14:19:15 Uhr über

makellos

Nein, liebe Blasterinsassen, makellos war
meine kleine Latina gewiss nicht.
Obwohl sie für europäische Augen
sicher das ist, was sich der treue
Ehemann nach 25 Jahren Ehe heimlich vorstellt,
wenn Mami mal wieder nach Kuscheln
zumute ist und Papi seinen im BGB verankerten ehelichen Pflichten nachkommen muss:
Bei einer Körpergröße von von rund fünf Fuß und vier Inch ist ihre Figur durch wöchentlich rund zwölf Stunden Sport perfekt durchtrainiert.
Langes, lockiges Haar umspielt ihr süßes, südamerikanisches Gesicht. Ihr für alle Ansprüche perfekt ausgestalteter Mund, der nicht nur ein wunderschönes Lächeln zaubern kann, sondern einem durchschnittlichen Westeuropäer für über drei Stunden
in bis dahin unbekannte Lustzustände versetzen kann,
lacht und singt viel und gibt manchmal sogar intelligente Sätze von sich (nicht , dass das für irgend einen Mann, den ich kenne, wichtig wäre).
Mit ihr auf den hamburger Kiez zu gehen bedeutete stets, mehr als zwei Dutzend gutausshende Männer jeden Alters und jeder Gehaltsklasse permanent von unserer intakten Beziehung überzeugen zu müssen.
Sie hatte in sämtlichen Clubs freien Eintritt.
Hätte mir das zu denken geben müssen?
In den hanseatischen Cocktailstuben waren die Getränke für sie grundsätzlich frei und nach persönlichen Vorlieben gemixt.
In der sündhaft teuren Havanna Bar bekamen die fünf argentischen Angestellten regelmäßig glasige Augen, wenn wir die Räumlichkeiten betraten.
Kurz gesagt: Sie ist der schärfste Hintern und die bestrasierte Pussy, die in meiner schönen Hansestadt
unangeleint durch die Gegend läuft.
(Fotos und Filme werden zu einem geeigneten Zeitpunkt ins Netz gestellt).
Aber meine Herren, die wir mit Models zusammen sind:
Eine zehnjährige Beziehung macht träge.
An Sätze wie: »Stört es dich, wenn ich dir einen blase, während du dir das Fußballspiel anschaust?«
oder:
»Welchen Porno möchtest du denn am liebsten sehen, während du in meinen Mund spritzt
gewöhnt man sich, glauben Sie es mir, lieber Blasterinsasse, selbst bei der schärften Frau recht schnell.
Sogar der romantische Vorschlag, dass ich mir zur Feier meines Geburtstages für eine unterhalsame Nacht eine zweite Frau aussuche, mit der sie dann vor meinen Augen und zu meiner persönlichen Unterhaltung, einen intensiven körperlichen Ausstausch durchführt, hat mich irgendwann nicht mehr wirklich vom emotionalen Hocker gehauen.
Und so kam es nun, dass sie mir am Sylvesterabend eine recht amüsante Geschichte erzählte, die mich zunächst hoch erfreute:
Ihre nicht minder scharfe blonde Freundin und BWL-Mitstudentin Angelique D.(von mir liebevoll »Paris Hilton« oder einfach »Pussy« genannt), war ebenfalls anwesend, als mir beide gestanden haben, sich am letzten Donnerstag öffentlich im »Funky Pussy Club« körperlich (zur Begeisterung von rund zehn notgeilen und zuschauenden Studenten) recht nahe gekommen zu sein (Fotos sind im Netz einzusehen).
Sheilas Aussage. »Ich bin jetzt schon wieder ganz scharf auf Angie, wir gehen ins Zimmer, du kannst ja mitkommen...« freute mich zunächst natürlich.
Der folgende Satz:
"Wir sind jetzt zusammen, ich liebe sie so sehr...
Sie ist so geil, dass ich es gar nicht aushalten kann."
war auch als Psychologe dann doch ein wenig schwer zu verdauen.
Hätte ich sie doch heiraten sollen?
Ich weiß es nicht....
Nun, liebe Freunde, was soll ich noch sagen?
Im Februar bin ich jedenfalls in Rio.
Carneval.
Sie wissen schon:
Ein wenig tanzen...












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