Nebenberuflich ist bei mir nur die Freizeit. Und die besteht aus ... ach, was soll's. In gewissen Lebensbereichen ist es üblich geworden - oder auch unabdingbar - als Arbeitskraftunternehmer zu agieren. Das heißt, die eigene Leistungsfähigkeit, Intelligenz usw. wie Kapital zu verwalten und einzusetzen. Also ein Unternehmer in eigener Sache zu sein. Verständlicherweise gibt es dann kein nebenberuflich mehr. Denn der Beruf besteht ja gerade darin, sich selber zu vermarkten. Wenn man nicht aufpaßt, ist schon bald nichts mehr von einem da.