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Ronja schrieb am 6.1. 2009 um 03:53:23 Uhr über

traditionell

Unser HAK hat sich Fortschritt und Tradition auf dei Fahne geschreiben.
Wir haben die modernsten Betriebswirtschftlichen Zentren, wo die eine oder andere Professorin schon mal einem Dirndl unterichtet bzw. der eine oder andere Professor schon einmal in ein Pfoad
(manche SchülerInnen, die vom Land kommen, kennen solche Wörter eh) anhat.
Ein anderes gutes Beispiel:
Es gbit an unserer Schule z. B. Professorin (nicht gerade reiferen Alters), die als Professorin für Geografie immer ein Dirndl oder einen Rock anhat und wenn sie den Weg aus dem Konferenzimmer antritt, der diesmal der Weg der Verwandlung ist, und zwar den zur oberen Etage unsres Sportraktes, vorbei an vielen Türen, die in Räumlichkeiten wie EDV-Räume, Räumlichkeiten, die an Hörsäle erinnern müssten und selbstverständlich in Klassen und (wissenschaftlichen) Kabinette und dann noch die wichtigsten Klassen, nämlich die Maturaklassen, führen, beginnt denn der Weg der Verwandlung.
Hier warten nun die Schülerinnen und Studentinnen, teilweise Sachen wie Schokoschnecken (hob i a gern, jo mei), Extrawurstsemmel, Leberkäsesemmeln, Snickers, Mars (das sind dann naschhafte Streberinnen), Snickers, Bounty, Twix, Kaugummi und so xunde Sachen halt, kauend, da die Tür versperrt, damit die Schülerinnne und Studentinnen nicht verbotenerweise ohne zuständige Professorinnenbegleitung zu ihrem Umkleideraum gelangen, der ihnen für ihre gesamte Schul- oder Studienzeit zugwiesen wurde. Es geht nun vorbei den langen Gang bis zum Weg, der von einem anderen Gang an den Umkleidetüren Richtung Abgang aus der oberen Etage zu den vielen Sportstätten draussen führt, bis zu eben den Gang der vom Gang zu den Umkleidräumlichkeiten führt. Links geht es zu den Sportmöglichkeiten für drinnen und rechts zu den Umkleiden. Jetzt sperrt die Professorin ihren Schülerinnen und Studentinnen auf und geht selbst in die Professorinnenkabine. Jetzt geht's schon schneller. Jetzt werden die Damenschuhe abgelegt, dann die Stutzen, die manchmal eine dünne Damenstrumpfhose bedecken dürfen bzw. mitteldicke Strumpfhose bzw. dicke Strumpfhose, dann das Kleid bzw Rock, dann die Bluse usw. dann rein in die Caprie und HAK-Leiberl oder-Sweater (kommt auf die Temperatur, die am Ort des Laufens herrscht) und macht dann (wieder) einen Kontrollgang, um zu schauen, welche ihrer Schülerinnen bzw. Studentinnen verbotenerweise Sachen machen wie z. B. das Anziehen einer Radlerhose, sich ein T-Shirt das nicht unbedingt ein HAK-Leiberl sondern manchmal sogar was mit frechem Aufdruck oder ein Top überziehen, mit Strumpfhosen bzw. Socken, egal in welcher Länge, manchmal auch welche, die man, sobald Turnschuhe angezogen hat, nicht sieht, in Turnschuhe schlüpfen oder schlüpfen wollen, ersetzt habend Kleid oder Rock durch Laufhose um ohne es auszusprechen zu beweisen, was Tradition und Fortschritt alles sein kann. Jetzt is die Verwandlung schon geschehen. Als Tüpfelchen auf dem I kommen jetz noch Laufschuhe, die sie nach dem Kontrollgang wieder zurückgehend zu ihrer Umkleide, um aus dieser mit diesen, in denen sich die Laufsocken befinden, herauszukommen. Jetzt macht sie noch das, was auch ihre Schülerinnen und Studentinnen machen, nämlich ein anderes Wort für Umziehen, nämlich die Schuhe schnüren. Jetzt ist wohl klar was traditionell alles sein kann.


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