So ganz nebenbei bemerkte die gute Voyager im späten Herbst des Jahres 2003, dass sie vor etwa 25 Jahren gegen Gary Kasparov in »irgend so einem Schachturnier« Remis gespielt habe und sie das doch irgendwie ein wenig stolz mache.... Meine Herren! Ist das nicht der Gipfel der Bescheidenheit? Die edle und blitzgescheitet Voyager hat erreicht, wofür hunderttausende hochgebildete Schachexperten wohl bis zu einer Million Euro zahlen würden. Ich hätte die Züge in meinem Eingangsbereich auf zwei mal drei Meter als Plakat in güldenen Lettern verewigt und gleichzeitig als Kravatte gestalten lassen. Ganz nebenbei würde diese Schachheldentat, wenn sie in einem Lebenslauf geschilderte würde, die Verantwortlichen jeder PeE dermaßen beeindrucken, dass die liebe geniale Voyager wahrscheinlich direkt am Einstellungstest vorbei in den Vorstand gewählt würde. Aber im Ernst: Damit kommt man beim Vorstandsvorsitzenden sofort ins Gespräch und in eine neue Gehaltsklasse. Also: Huldigt eurer Schachgöttin! Jetzt!