eng zwängen wir uns in die form, die nicht ganz unserem wesen entspricht, die dehnt und drückt, aber so weit wir uns auch ausdehnen: nie haben wir das gefühl, zu genüge frei zu sein. irgendwann erkannte einer, dass dies nicht in der beschaffenheit der welt lag: es war einfach eine dimension zu wenig, in deren richtung man leben könnte.