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Der erste Text am 17.8. 2002 um 11:44:20 Uhr schrieb
Erik über Abmelken
Der neuste Text am 3.4. 2018 um 17:37:02 Uhr schrieb
Rosi über Abmelken
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am 22.8. 2008 um 16:26:44 Uhr schrieb
einer VON allen über Abmelken

am 31.8. 2013 um 14:14:18 Uhr schrieb
susie über Abmelken

am 23.10. 2016 um 21:12:53 Uhr schrieb
schwör über Abmelken

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Assoziationen zu »Abmelken«

Daniel schrieb am 14.2. 2014 um 18:05:39 Uhr zu

Abmelken

Bewertung: 16 Punkt(e)

Spartanische Knaben erhielten ihre vormilitärische Ausbildung in speziellen Trainingslagern. Um den lebhaften Boys Zucht und Ordnung beizubringen, wurden harte Strafen verhängt. Die sadistischste Strafe war die Abmelk- oder Erfrischungsstation. Sie bestand aus einem Gestell aus dicken Rundhölzern in der Form eines Fußballtors. Am Querbalken waren fünf Haken angebracht, an denen die splitternackten, gut durchtrainierten, muskulösen Delinquenten bei Sonnenaufgang mit auf den Rücken verdrehten Armen aufgehängt wurden. Um die prallen Hoden zu bändigen, waren zuvor noch die Samenstränge mit einem festen Lederband straff abgebunden worden.

Die Kerle litten fürchterlich unter den entsetzlichen Qualen, und bald entströmte ihren zuckenden Schwänzchen reichlich Vorsaft, bald folgte der erste qualvolle, trockene Orgasmus. Das war das Signal für ihre Ausbilder und Kameraden, sich auf die Wehrlosen zu stürzen. Die Delinquenten versuchten zwar, sich mit heftigem Beinestrampeln gegen das Abmelken und Absaugen zu wehren, aber wenn es einem Quälgeist gelang, die Hoden seines Opfers zu fassen zu kriegen, war jeder Widerstand schnell gebrochen. Mit einer Hand hatten die Ausbilder und Kameraden die Hoden im schmerzhaften Griff, die Finger der anderen Hand spielten am After, bohrten sich in ihn hinein und knuddelten die Prostata. In diesem eisernen Doppelgriff konnten sich die wehrlosen Delinquenten nur noch verzweifelt winden. Zunächst folterten die Ausbilder und Kameraden die abgebundenen Hoden, indem sie sie kräftig durchkneteten, doch dann lösten sie die Abbindung und saugten schmatzend die köstliche Sahne aus den zuckenden Schwänzchen. Dabei quetschten sie die pulsierenden Hoden so lange, bis der letzte Spermaschub herausgepresst war. Dann wurden die Hoden wieder straff abgebunden und so lange rücksichtslos durchgeknetet, bis die Quälgeister fühlten, dass der nächste trockene Orgasmus durch den Körper des Delinquenten zuckte.

Selbst tagsüber, wenn Ausbilder und Kameraden im Gelände unterwegs waren, oder während der Nachtruhe fanden die Delinquenten keine Ruhe, denn es kamen zahlreiche Bewohner der umliegenden Dörfer und Städte zu Besuch, um frische Boysahne zu schlürfen. 24 Stunden lang wurden die Bengel pausenlos abgemolken. Dank ihrer unbändigen Jugendkraft und der grausamen Folterqualen arbeiteten ihre Keimdrüsen wie verrückt, sie konnten nicht leergemolken werden. Nach Ablauf der 24 Stunden kam der Schlusstest. Die Ausbilder folterten die abgebundenen Hoden der Delinquenten bis zum nächsten trockenen Orgasmus. Sie bohrten ihre Fingerkuppen in die Keimdrüsen und tätschelten unsanft die maßlos angeschwollenen Testikel. Wenn es zu wenig Nachschub an neuen Delinquenten gab, kam fast immer das Urteil dass die Boys ihre Sahne weiterspenden dürften“, das heißt, der Aufenthalt in der Abmelk- und Erfrischungsstation ging in die Verlängerungin Extremfällen bis zu vier weiteren Tagen!

Was für ein rattengeiles Erlebnis für die Delinquenten!

In der Zeit der römischen Besatzung von Sparta wurden die Abmelk- und Erfrischungsstationen zu regelrechten Touristenmagneten. Nachdem es keine Ausbildungslager mehr gab, wurde der Nachschub an jungen, knackigen Boys über die Sklavenmärkte organisiert. Attraktive Boys mit besonders dicken Hoden waren die bevorzugten Opfer, die gnadenlos dem sadistischen Abmelk-Ritual unterworfen wurden. Mancher Besucher beschäftigte sich stundenlang mit seinemLiebling“, der sich stöhnend wand und dessen Hoden hingebungsvoll gefoltert wurden.

ralf schrieb am 14.2. 2014 um 19:50:42 Uhr zu

Abmelken

Bewertung: 13 Punkt(e)

Daniel beschreibt sehr anschaulich das Abmelk-Ritual in den spartanischen Ausbildungslagern. Es wird aufgezeigt, dass die Spartaner wahre Meister im Knaben-Abmelken waren. Es ist zwar klar, dass die Jugendkraft der Boys, die qualvolle Fesselung und die brutale Bearbeitung der Hoden eine Grundlage für die unerschöpfliche Spritzfreudigkeit der Boys waren, aber die Spartaner hatten ihre Methoden raffiniert verfeinert: Der ständige rasche Wechsel zwischen dem Aufladen der abgebundenen Hoden durch kräftiges Kneten bis zum trockenen Orgasmus und dem darauffolgenden Tiefentladen durch das Ausquetschen der zum Platzen gefüllten Eier bis auf den letzten Tropfen brachte die Keimdrüsen so richtig in Schwung.

Die Päderasten mussten ein gutes Gespür dafür entwickelt haben, um zu erkennen, wann der trockene Orgasmus einsetzt: Kurzatmigkeit des Boys, immer lauteres Stöhnen, starkes Anschwellen und Pulsieren der Hoden und heftige Zuckungen, vor allem in Unterleib, sind Anzeichen dafür. Dazu steigert sich auch beim trockenen Orgasmus die Vorsaft-Produktion; der klare Geilsaft trieft dann nicht nur sanft aus dem Pissschlitz, sondern wird in kräftigen Schüben ausgestoßen. Ein prüfender Finger in den After bis zur Prostata geschoben stellt dann noch die maßlose Erregung des Boys fest. Jetzt erst aber noch geduldig die Hoden weiter bearbeiten, das lädt sie noch stärker auf! Erst wenn der Bengel richtig brünstig brüllt, die Hodenabbindung lösen und die Sahne gründlich herausquetschen und kräftig absaugen. Dann die Hoden aber sofort wieder straff abbinden und fit machen für die nächste Runde.

Die Boys waren für dieseliebevolleBehandlung äußerstdankbar“; Beweis: Sie lieferten tagelang pausenlos Höchstleistungen.

mcnep schrieb am 16.11. 2003 um 21:27:10 Uhr zu

Abmelken

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wenn eine Kuh blaue Milch gibt, lasse man ihren Urin in einen Sack gehen und prügle den Sack mit einem dornigen Busche, so wird die Hexe zerschlagen. Nach Fischer wird der Urin mit dem Besen umgerührt und zusammen mit diesem verbrannt. Die Inselschweden melken die Milch durch Ellernzweige; in Kärnten räuchert man mit Lärchenholz, dann erscheint die Hexe. In Mecklenburg melkt man lange Milch durch den Zwölftenbesen; gesteigert wird die entzaubernde Wirkung, wenn zum hexenfeindlichen Holz noch das Durch-ein-Loch-fließen kommt: In Mecklenburg melkt man die rote Milch durch einen Eichendopp, einen durchbohrten Eichenast, ebenso in der Altmark. Diese Zeremonie ist besonders wirksam am Kreuzweg: man führe sie (die Kuh, welche rote Milch gibt) auf einen Kreuzweg, melke sie dreimal durch einen Ast und schütte ihr die gemolkene Milch dreimal über den Kopf. Es genügt überhaupt, rote, blaue oder grüne Milch an einen Kreuzweg zu gießen, vor Sonnenaufgang und Nach Sonnenuntergang.
Während die Mehrzahl der bisher erwähnten Methoden den zweck haben, die Hexe zu quälen, finden wir in Mecklenburg eine Übertragungszeremonie: Wenn eine Kuh blaue Milch gibt, taucht man einen Lappen in die Milch und legt ihn auf einen Kreuzweg; die nächste über den Kreuzweg schreitende Kuh bekommt dann diesen Fehler.

mcnep schrieb am 17.11. 2003 um 01:09:32 Uhr zu

Abmelken

Bewertung: 4 Punkt(e)

Sextus Platonius (330 n. Chr.) empfahl das Hasenblut zur Erleichterung der Empfängnis und besonders in der Therapie des Hippokrates wird Rinderund Schweinegalle mit Honigzusatz (Rest einer Opfergabe?) als konzeptionsbeförderndes Mittel empfohlen. In einen Trunk Wasser mischt man bei verschiedenen Völkern gern Blut (von einem Neugeborenen, von der Nachgeburt, auch von einer Frau im ersten Kindbett), dann auch Speichel des Ehemannes (vgl. Kvasirs Zeugung in der nordischen Mythologie und die nach Liebrecht außer in England in Frankreich, Italien, Schweiz und Portugal verbreitete Redensart : He is the very spit of his father) Die Frauen Transsylvaniens schneiden in den kleinen Finger eines ungetauften Kindes und trinken das Blut, um sich ihre Empfängnis zu sichern. In Braunschweig soll man glauben, daß das Trinken nach einem Sauerkrautgericht empfängnisfördernd wirkt. Die Siebenbürger Sachsen sollen das Taufwasser (Trinken, Waschen) zur Erleichterung der Empfängnis benutzen. Die Magyaren glauben, daß man die Empfängnisfähigkeit der Frau erhöht, wenn man ihr ein Getränk eingibt, in das man etwas von einem Totengebein geschabt hat. Weitverbreitet ist der Glaube an die empfängnisfördernde Wirkung der Alraunwurzel. Auch wird empfohlen, daß die Frau ein weichgekochtes Ei mit etwas Bisamzutat allabendlich vor dem Schlafengehen esse oder »eine halbe Stunde vor der Beiwohnung die Milch von einer neumilchenden Kuh unterwarm« trinke (Pommern).

Daniel schrieb am 14.2. 2014 um 14:54:16 Uhr zu

Abmelken

Bewertung: 2 Punkt(e)

Spartanische Knaben erhielten ihre vormilitärische Ausbildung in speziellen Trainingslagern. Um den lebhaften Boys Zucht und Ordnung beizubringen, wurden harte Strafen verhängt. Die sadistischste Strafe war die Abmelk- oder Erfrischungsstation. Sie bestand aus einem Gestell aus dicken Rundhölzern in der Form eines Fußballtors. Am Querbalken waren fünf Haken angebracht, an denen die splitternackten, gut durchtrainierten, muskulösen Delinquenten bei Sonnenaufgang mit auf den Rücken verdrehten Armen aufgehängt wurden. Um die prallen Hoden zu bändigen, waren zuvor noch die Samenstränge mit einem festen Lederband abgebunden worden, jedoch nicht so fest, dass Blut und Spermafluss unterbrochen worden wären.

Die Kerle litten fürchterlich unter den entsetzlichen Qualen, und bald entströmte ihren zuckenden Schwänzchen reichlich Vorsaft, kurz darauf erfolgte die erste Ejakulation. Das war das Signal für ihre Ausbilder und Kameraden, sich an der Boysahne zu erfrischen. Die Delinquenten versuchten zwar, sich mit heftigem Beinestrampeln gegen das Abmelken und Absaugen zu wehren, aber wenn es einem Quälgeist gelang, die Hoden seines Opfers zu fassen zu kriegen, war jeder Widerstand schnell gebrochen. Mit einer Hand hatten die Ausbilder und Kameraden die Hoden im schmerzhaften Griff, die Finger der anderen Hand spielten am After, bohrten sich in ihn hinein und knuddelten die Prostata. In diesem eisernen Doppelgriff konnten sich die wehrlosen Delinquenten nur noch verzweifelt winden. Wie Verdurstende quetschten die Ausbilder und Kameraden die köstliche Boysahne aus den Hoden und saugten schmatzend an den zuckenden Schwänzchen.

Selbst tagsüber, wenn Ausbilder und Kameraden im Gelände unterwegs waren, oder während der Nachtruhe fanden die Delinquenten keine Ruhe, denn es kamen zahlreiche Bewohner der umliegenden Dörfer und Städte zu Besuch, um frische Boysahne zu schlürfen. 24 Stunden lang wurden die Bengel pausenlos abgemolken. Dank ihrer unbändigen Jugendkraft und der grausamen Folterqualen arbeiteten ihre Keimdrüsen wie verrückt, sie konnten nicht leergemolken werden. Wenn den Quälgeistern die Sahne eines Delinquenten so gut schmeckte oder wenn die maßlos angeschwollenen Hoden einen übergroßen Sahnevorrat versprachen oder weil ihnen daslustvolleStöhnen so gut gefiel oder einfach nach Lust und Laune, konnte der Aufenthalt in der Abmelk- und Erfrischungsstation auf mehrere Tage ausgedehnt werden.

Was für ein rattengeiles Erlebnis für die Delinquenten!

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