Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 101, davon 57 (56,44%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 17 positiv bewertete (16,83%)
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Durchschnittliche Bewertung -2,079 Punkte, 15 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.12. 2001 um 17:14:47 Uhr schrieb
OsSi über Arschlecken
Der neuste Text am 18.4. 2012 um 22:11:22 Uhr schrieb
Frl. Menke über Arschlecken
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 15)

am 22.1. 2010 um 18:03:40 Uhr schrieb
Hannes über Arschlecken

am 12.5. 2007 um 01:06:20 Uhr schrieb
Bitch über Arschlecken

am 11.10. 2008 um 13:05:50 Uhr schrieb
stefanie liebhaber :D über Arschlecken

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Arschlecken«

Scheck schrieb am 18.12. 2010 um 19:42:15 Uhr zu

Arschlecken

Bewertung: 5 Punkt(e)

Hierzu fällt mir eine alte Geschichte ein.
Meine etwas ältere Schwester und ich waren uns nicht einig, wer das Zimmer aufräumen muss. Nach längeren Streitgesprächen kam es dann zu Handgreiflichkeiten, bis ich schrie »Leck mich am Arsch«. Meine Schwester wurde hierauf sehr wütend und antwortete: »Das kannst du haben«. Sie zog ihre Unterhose aus und griff mich massiv an. Da ich etwas kleiner war, hatte sie mich schnell zu Boden geworfen und sich auf mich drauf gesetzt. Stück für Stück rutsche sie dann immer näher in Richtung Kopf und ich merkte, dass sie tatsächlich ernst machte. Ich versuchte noch mit letzter Kraft zu entkommen, aber sie war zu schwer und hatte mich fest im Griff. Ich konnte bereits unterm Rock ihre Muschi und das Übel auf mich zukommen sehen. Schließlich erhob sie sich ein Stück, drehte sich schnell um und landete mit ihrem Arsch direkt auf meinem Gesicht. Ich spürte den Druck ihrer Arschbacken und dachte: »Was habe ich nur angestelltMit lauter Stimme forderte sie nun: »Jetzt leck mich am Arsch«. »Niemals« dachte ich. Als meine Schwester keine Reaktion von mir spürte, wurde sie noch energischer. Sie zog ihre Arschbacken etwas auseinander worauf mein Kopf weit in ihre Arschspalte rutschte. Ich bekam kaum noch Luft. Erneut schrie sie: »Leck mich am Arsch, sonst lasse ich dich nicht mehr heraus«. Da ich keinen Ausweg mehr sah, streckte ich die Zunge vorsichtig heraus. Sie hatte ihren Hintern genau so positioniert, dass meine Zunge direkt in ihr Arschloch glitt. Sie sagte: »So ist es richtig, schön sauber lecken« Es war zwar total blamabel und demütigend für mich, dass ich den Hintern meiner Schwester auslecken musste, aber die einzige Möglichkeit, aus diesem Schlamassel wieder zu entkommen. Sie nutzte meine Notlage auch richtig aus und ließ sich den Hintern eine viertel Stunde lecken. Als sie mich dann endlich wieder heraus ließ, sagte sie noch: »Ich hoffe, dass das eine Lehre für dich war«

Schabernack schrieb am 26.11. 2011 um 18:02:53 Uhr zu

Arschlecken

Bewertung: 6 Punkt(e)

Scheck schrieb am 18.12. 2010 um 19:42:15 Uhr über
Arschlecken
Hierzu fällt mir eine alte Geschichte ein.
Meine etwas ältere Schwester und ich waren uns nicht einig, wer das Zimmer aufräumen muss. Nach längeren Streitgesprächen kam es dann zu Handgreiflichkeiten, bis ich schrie »Leck mich am Arsch«. Meine Schwester wurde hierauf sehr wütend und antwortete: »Das kannst du haben«. Sie zog ihre Unterhose aus und griff mich massiv an. Da ich etwas kleiner war, hatte sie mich schnell zu Boden geworfen und sich auf mich drauf gesetzt. Stück für Stück rutsche sie dann immer näher in Richtung Kopf und ich merkte, dass sie tatsächlich ernst machte. Ich versuchte noch mit letzter Kraft zu entkommen, aber sie war zu schwer und hatte mich fest im Griff. Ich konnte bereits unterm Rock ihre Muschi und das Übel auf mich zukommen sehen. Schließlich erhob sie sich ein Stück, drehte sich schnell um und landete mit ihrem Arsch direkt auf meinem Gesicht. Ich spürte den Druck ihrer Arschbacken und dachte: »Was habe ich nur angestelltMit lauter Stimme forderte sie nun: »Jetzt leck mich am Arsch«. »Niemals« dachte ich. Als meine Schwester keine Reaktion von mir spürte, wurde sie noch energischer. Sie zog ihre Arschbacken etwas auseinander worauf mein Kopf weit in ihre Arschspalte rutschte. Ich bekam kaum noch Luft. Erneut schrie sie: »Leck mich am Arsch, sonst lasse ich dich nicht mehr heraus«. Da ich keinen Ausweg mehr sah, streckte ich die Zunge vorsichtig heraus. Sie hatte ihren Hintern genau so positioniert, dass meine Zunge direkt in ihr Arschloch glitt. Sie sagte: »So ist es richtig, schön sauber lecken« Es war zwar total blamabel und demütigend für mich, dass ich den Hintern meiner Schwester auslecken musste, aber die einzige Möglichkeit, aus diesem Schlamassel wieder zu entkommen. Sie nutzte meine Notlage auch richtig aus und ließ sich den Hintern eine viertel Stunde lecken. Als sie mich dann endlich wieder heraus ließ, sagte sie noch: »Ich hoffe, dass das eine Lehre für dich war«

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Hallo Scheck,

das ging mir ganz ähnlich. Als ich so 11 oder 12 und meine ältere Schwester so um die 15 oder 16 war erging es mir ganz ähnlich nur dass sie noch 2 Freundinnen dabei hatte.
Die ganze Zeit musste ich wie ein Lakai ständig irgendetwas für meine ältere Schwester und ihre Freundinnen tun bis ich das selbe gesagt habe wie du.
Wie Furien sind die 3 Biester über mich hergefallen und ich musste dann bei allen dreien das ewig lang machen.
Das ging fast den ganzen Nachmittag so bis sie mich endlich wieder unter sich herausliessen.
Das ganze lief fast haargenau so ab wie bei dir.
Meine Schwester und ihre Freundinnen haben sich bucklig gelacht und immer wenn ich nicht gespurt habe, dann haben sie damit gedroht.
Einige Male haben sie das so wiederholt und ich habe mich fürchterlich geschämt und habe mich darum auch getraut es irgend jemand zu erzählen.

Erotiker schrieb am 20.7. 2007 um 21:32:09 Uhr zu

Arschlecken

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die häufige Beschreibung des Liebkosens der Vagina und auch des Penis fasziniert viele Liebende. Aber das liebkosen des Pos, ja insbesondere der Spalte und des kleinen Loches hat someist immer noch etwas anruechiges, etwas was man nicht tut. Warum eingentlich?
Es ist etwas wunderbares und vertrauensvolles, das kleine Loch des Partners zu liebkosen. Man spürt diese Wärme, riecht den Partner und kann dieses kleine etwas genauso reitzen wie den Penis oder die Vagina. Es ist herrlich zu spüren, wie dieses kleine Loch immer wärmer und elastischer wird. Der Partner oder die Partnerin wird nach anfänglicher Skepsis dieses Spiel geniessen. Sie oder Er wird lockerer, sich winden und das Loch Deiner Zunge immer weiter entgegentreiben. Deine Zunge gleitet immer intensiver und fordernder in das kleine etwas hinein und spürt die Hitze, die Wolllust, die Sehnsucht...

Schlumpfi schrieb am 11.12. 2011 um 11:02:28 Uhr zu

Arschlecken

Bewertung: 3 Punkt(e)

Scheck schrieb am 18.12. 2010 um 19:42:15 Uhr über
Arschlecken
Hierzu fällt mir eine alte Geschichte ein.
Meine etwas ältere Schwester und ich waren uns nicht einig, wer das Zimmer aufräumen muss. Nach längeren Streitgesprächen kam es dann zu Handgreiflichkeiten, bis ich schrie »Leck mich am Arsch«. Meine Schwester wurde hierauf sehr wütend und antwortete: »Das kannst du haben«. Sie zog ihre Unterhose aus und griff mich massiv an. Da ich etwas kleiner war, hatte sie mich schnell zu Boden geworfen und sich auf mich drauf gesetzt. Stück für Stück rutsche sie dann immer näher in Richtung Kopf und ich merkte, dass sie tatsächlich ernst machte. Ich versuchte noch mit letzter Kraft zu entkommen, aber sie war zu schwer und hatte mich fest im Griff. Ich konnte bereits unterm Rock ihre Muschi und das Übel auf mich zukommen sehen. Schließlich erhob sie sich ein Stück, drehte sich schnell um und landete mit ihrem Arsch direkt auf meinem Gesicht. Ich spürte den Druck ihrer Arschbacken und dachte: »Was habe ich nur angestelltMit lauter Stimme forderte sie nun: »Jetzt leck mich am Arsch«. »Niemals« dachte ich. Als meine Schwester keine Reaktion von mir spürte, wurde sie noch energischer. Sie zog ihre Arschbacken etwas auseinander worauf mein Kopf weit in ihre Arschspalte rutschte. Ich bekam kaum noch Luft. Erneut schrie sie: »Leck mich am Arsch, sonst lasse ich dich nicht mehr heraus«. Da ich keinen Ausweg mehr sah, streckte ich die Zunge vorsichtig heraus. Sie hatte ihren Hintern genau so positioniert, dass meine Zunge direkt in ihr Arschloch glitt. Sie sagte: »So ist es richtig, schön sauber lecken« Es war zwar total blamabel und demütigend für mich, dass ich den Hintern meiner Schwester auslecken musste, aber die einzige Möglichkeit, aus diesem Schlamassel wieder zu entkommen. Sie nutzte meine Notlage auch richtig aus und ließ sich den Hintern eine viertel Stunde lecken. Als sie mich dann endlich wieder heraus ließ, sagte sie noch: »Ich hoffe, dass das eine Lehre für dich war«
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Hallo Scheck, bin gerade 17 und das ist mir vor ein paar Jahren auch mal so blöd ergangen.
Im Schullandheim habe ich das mal zu ein paar Mädchen aus meiner Klasse gesagt als ich etwas für sie machen sollt.
Und dann gabs echt stress weil die bestimmen wollten was ich zu tun hab.
Da hab ich ein paar mal gesagt sie können mich am Arsch lecken und das ich nicht ihr Arsch für alles bin.Dann gabs eine richtige Keilerei und das waren 4 oder 5 Mädchen und da hatt ich keine Chance am Ende.
Wie ich dann unten auf dem Boden gelegen bin und die alle auf mir gesessen sind haben sie dann gesagt das sie mir jetzt mal das arschlecken beibringen.
Mann echt krass war das und ich war da voll allein weil alle anderen mit den Lehrerinnen bei einem Ausflug waren.
Mir hat das jedenfalls gereicht bis in alle Ewigkeit und ich sage das nie wieder.
Echt kein besonders tolles Gefühl war das und das ging auch noch ziemlich lang.
Ich hab danach aber kotzen müssen wie ein Reiher.


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