| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
203, davon 189 (93,10%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 52 positiv bewertete (25,62%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
141 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
-0,192 Punkte, 74 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 21.6. 1999 um 22:33:55 Uhr schrieb DigiTalk
über auch |
| Der neuste Text |
am 18.4. 2011 um 02:47:26 Uhr schrieb Susann W.
über auch |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 74) |
am 1.10. 2007 um 13:42:35 Uhr schrieb Patrick über auch
am 4.1. 2006 um 21:03:49 Uhr schrieb heini über auch
am 18.4. 2002 um 14:23:47 Uhr schrieb Manfred über auch
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Auch«
Dorss Mertmeier schrieb am 20.12. 1999 um 00:47:49 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
»Auch« - ist das nicht jener Fetzen Wort, der das eine neben das andere stellt, zu gleicher Zeit, zu gleichem Ort oder zu gleicher Art verbindet, scheinbar Ordnung schafft, indem es dem hiesigen das dortige zuteilt?
steinebeisserin schrieb am 1.4. 2007 um 10:02:29 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Auch ich würde mir unter bestimmten Bedingungen wünschen, sofort sterben zu können.
Dabei kann ich vorgestern ein sehr glücklicher Mensch gewesen sein. Aus dieser Betrachtung heraus ergibt sich freilich auch das berechtigte Hoffen auf
ein erfreuliches Übermorgen.
Wenn ich nun aber nach dem eintretenden erlösenden
Übermorgen, dass mich ganz glücklich werden liesse,
wüsste, das in absehbarer Zeit das nächst grössere
Übel ins Haus käme, würde ich mir dann auch ein Übermorgen wünschen, vom Anfang der Geschichte ausgehend ?
Ich glaube, mit den Übeln verhält es sich so:
Bin ich ihm schon oft und mit grossem Schmerz
begegnet, kann irgendwann nur eine gleichermassen
grosse Freude den Schmerz heilen.
Bleibt die Freude aus oder findet man sie nicht mehr, dann hat das Leid gesiegt und dann ist
es so, das der Mensch stirbt. Freiwillig oder durch Krankheit.Ich wollte auch schon mal sterben, aber gott sei dank durfte ich jemanden kennen lernen,der mich davon geheilt hat, indem er mich einfach zum Lachen brachte. Viele Male. Und so wurde ich nochmals ein glücklicher Mensch.
Ich vergass den Schmerz vollkommen.
Dorss Mertmeier schrieb am 20.12. 1999 um 00:48:15 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
»Auch« - ist das nicht jener Fetzen Wort, der das eine neben das andere stellt, zu gleicher Zeit, zu gleichem Ort oder zu gleicher Art verbindet, scheinbar Ordnung schafft, indem es dem hiesigen das dortige zuteilt?
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