| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
28, davon 27 (96,43%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 4 positiv bewertete (14,29%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 11.6. 2000 um 15:01:05 Uhr schrieb Hanna
über Bonbon |
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am 26.4. 2010 um 13:14:48 Uhr schrieb Wolf
über Bonbon |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 15) |
am 29.12. 2005 um 18:38:08 Uhr schrieb Jobig über Bonbon
am 9.8. 2006 um 22:29:20 Uhr schrieb Pola über Bonbon
am 25.1. 2006 um 11:51:43 Uhr schrieb Große Eichel Nr. 7 über Bonbon
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Bonbon«
Karla schrieb am 25.6. 2000 um 21:23:42 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Sozusagen als psychisches Bonbon habe ich mir am Mittwoch ein Tattoo machen lassen. Jetzt habe ich das schönste Tribal der Welt (hoffe ich doch) auf dem Arm. Ich würde am liebsten eine ausführliche Geschichte schreiben, aber das mache ich lieber doch nicht. Das wäre zu makaber ;-). Jedenfalls schaut einen ein Taxi-Fahrer sehr, sehr skeptisch an, wenn man mit einer durchsichtigen Folie, in der sich, ähm, unten Brühe angesammelt hat, auf dem Arm ankommt und ihn doch nur fragen will, ob er weiss welche Apotheke noch auf hat (Es war schon nach 19 Uhr). Ich bin dann aber doch in das Einkaufszentrum gefahren, das zwar ein Umweg für mich war, aber ich wusste den Weg. Dort habe ich mein Jeans-Hemd drüber gezogen, das ich vorausschauend dabei hatte. Das war so lustelig, wie skeptisch mich dieser Taxi-Fahrer angesehen hatte!
Centy schrieb am 9.3. 2001 um 23:21:23 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Bonbons knutschen sehen? Vielleicht nicht direkt, ich würde sagen, das ist so eine Sache... erst einmal hängt es natürlich von den Bonbons ab, es gibt da ja verschiedene Arten. Aber im Prinzip würde ich sagen, das Bonbons eher nicht knutschen. Süßigkeiten schon, zum Beispiel Gummibärchen. Gummibärchen können ja auch noch ganz andere Dinge, außer knutschen. Nicht jugendfrei, ich beschreibe es lieber nicht näher. Außer diesen Dingen, die sie manchmal tun oder die man sie tun lassen kann, dienen sie natürlich noch ganz anderen Zwecken. Zum Beispiel kann man sie essen, oder - wenn man Lust dazu hat - unangenehme Zeitgenossen damit bewerfen. Alles in allem sind Gummibärchen doch eine tolle Erfindung, die auch vielen Leuten Arbeitsplätze beschaffen. Zum Beispiel den netten Gummibärchendesignern, die neue Gesichter für die putzigen kleinen Gummitierchen entwerfen. Nein, das ist kein Scherz, solche Menschen gibt es wirklich, die so komische Berufe haben. Was fällt euch dazu ein?
Pferdschaf schrieb am 7.6. 2009 um 02:43:18 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
und das Bonbon heb ich mir immer zum Schluss auf,
ausgenommen Weihnachtskalender.
Weihnachtskalendermortalitätsstufe 1 ist ein Garfield'sches Syndrom, das noch nicht diagnostiziert wurde. Aber es gibt doch schon so
viele okkulte Habitillitanten mit Dissertationen,
die aussehen, wie Versicherungscheine von der Allianz.Wie heisst eigentlich der Diplomgestörte,
der mit dem Aufmerksamkeitsdefizit ?
Wir sind Creutzfeld-Jakob verbündet,
an uns ist noch keiner erblindet.
Zettel,Stempel Diagnose,Diploma maxima
und alles mit Tarramtatta.
Breitbandbohnen züchten Morgelmurcksgemüse.
Und zur Krönung bekommt das einen neuen Listennamen.
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