Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 26, davon 25 (96,15%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 11 positiv bewertete (42,31%)
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Durchschnittliche Bewertung 1,077 Punkte, 6 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.4. 2001 um 22:19:42 Uhr schrieb
Nils über Crowley
Der neuste Text am 2.11. 2008 um 06:51:04 Uhr schrieb
Craig McDermott über Crowley
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 6)

am 25.2. 2006 um 16:03:45 Uhr schrieb
Smo-Tan über Crowley

am 8.10. 2004 um 20:14:28 Uhr schrieb
Poincare über Crowley

am 28.10. 2005 um 17:30:19 Uhr schrieb
qwer über Crowley

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Crowley«

von Sturzbach schrieb am 3.5. 2001 um 10:25:14 Uhr zu

Crowley

Bewertung: 8 Punkt(e)

A. Crowley war ein Satanist! Es ist wohl nicht von der Hand zu weisen, daß er neben A. S. LaVey den modernen Satanismus definiert und quasi »erfunden« hat.

Das Leben von Crowley ist, allem Anschein nach, ein einziges Chaos gewesen. Er hat exzessiv seinen Gesetz »Tu was Du willst,...« (org.: »Do what thou wilt shall be the whole of the Law«) ausgelebt. Nicht ohne den Einfluss von Drogen, etc. Crowley war, meiner Einschätzung nach, psychisch krank.

Dennoch ist seine Philosophie eine logische, lebensbejaende, individualistische Oase.
Nach meiner Interpretation haben sowohl Crowley als auch LaVey sich stark von Nietzsches »Zarathustra« inspirieren lassen, um nicht zu sagen, sie haben beide dort »geklaut«.

Das er magische Kräfte besitzt, konnte er trotz zahlreicher, auch öffentlicher Versuche nicht annähernd beweisen.

Im Großen und Ganzen ist sein »wirklicher« Lebenslauf sehr undurchsichtig. Sicher ist nur, dass er viele Jahre seines Lebens als Leiter des O.T.O. (Ordo Templi Orientis) verbracht hat und diesen wesentliche beeinflusst hat. Allerdings ist diese Organisation ebenso undurchsichtig wie Crowley selbst.

Delta-9-Helios schrieb am 22.6. 2002 um 19:08:44 Uhr zu

Crowley

Bewertung: 5 Punkt(e)

Trotz seiner brauchbaren Theorien, sollte man nicht vergessen, dass Crowley sein »Love shall be the law, love under willmeiner Meinung nach beschissen ausgelegt hat. Kinderficken ist nicht toll. Er fand es aber ganz berauschend!!

Das steht sehr kontrovers zu seinem »Every man and every woman is a star!!«

mcnep schrieb am 31.8. 2002 um 20:28:52 Uhr zu

Crowley

Bewertung: 10 Punkt(e)

Sabine, Hauptquelle meiner Mädchenkußerfahrung, behauptete damals steif & fest, sie könne nicht in einem Raum schlafen, in dem diese CrowleyKarten anwesend seien (irgendetwas mit Schwingungen). Ich habe sie dann vor ihren Augen in ein anderes Zimmer gebracht, am nächsten Tag aber den Prinzessin-auf-der-Erbse-Test gemacht und die Dinger in meinen Bettkasten plaziert. Das Ergebnis hat mich nicht überrascht; trotzdem habe ich die hübsche Sächsin immer sehr gerne gehabt.

Hase schrieb am 10.1. 2003 um 17:17:09 Uhr zu

Crowley

Bewertung: 1 Punkt(e)

Aleister Crowleys Werke zu lesen und zu verstehen ist nicht immer einfach.
Syngretismus (oder wie das heißt).
Also Verwurschtelung aller möglichen Philosophien und Glaubensrichtungen mit dem Versuch einer psychologischen Deutung.

Ob die Bezeichnung »Satanismus« dafür angebracht und richtig ist, mag dahingestellt bleiben.

Crowley ist wie viele die sich mit solchen Sachen beschäftigen, relativ früh gestorben. Ob man früh sterben muß, nur weil man sich mit einigen Dingen eingehender und intensiver befasst, mag dahingestellt bleiben.

Wenn es aber alle tun:
Meine Nerven!
Dann käme einiges aus den Fugen.
Man sagt ja auch: Geheimwissenschaft.
Verrat ist tödlich.

Gruß, Hase

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