| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
65, davon 65 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (32,31%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
176 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,431 Punkte, 27 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
|
| Der erste Text |
am 5.3. 2000 um 11:16:32 Uhr schrieb falcon
über Dame |
| Der neuste Text |
am 2.7. 2011 um 15:49:45 Uhr schrieb Petra
über Dame |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 27) |
am 12.5. 2009 um 00:58:12 Uhr schrieb Christine über Dame
am 31.12. 2005 um 21:49:38 Uhr schrieb Wizzard über Dame
am 21.6. 2011 um 22:25:01 Uhr schrieb Blasta über Dame
|
Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Dame«
falcon schrieb am 5.3. 2000 um 11:16:32 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Der Begriff wanderte um 1600 als Lehnwort aus dem Französischen in die deutsche Sprache ein. Dort bedeutete dame ungefähr soviel wie Herrin, Frau, Ehefrau. In der deutschen Volkssprache hat es sich nie durchsetzen können.
Während es im 17. Jh. als Pendant zu Kavalier die feingebildete Geliebte, die Herzensdame, bezeichnete, wurde es wenig später zum festen Titel der Frau in Adelskreisen. Erst Ende des 18. Jh. wurde es auch in der Sprache der bürgerlichen Gesellschaft heimisch, wo es Frau/Frauenzimmer teilweise ersetzte. Die abwertende Bedeutungsnuance in »Dame«, heute noch in der Verkleinerungsform »Dämchen« spürbar, reicht auch schon bis ins 17. Jh. zurück. Sie hat sich vielleicht, ähnlich wie bei Mätresse, das in gewissem Sinne ein Synonym war, als Euphemismus entwickelt.
Wenn man eine Frau heute - im positiven Sinn - als Dame bezeichnet, würdigt man damit eine überdurchschnittliche Intelligenz, Bildung und Kultiviertheit (schließt auch Charme ein), die sich aber auch äußerlich zeigt. Dieses Gesamt-Erscheinungsbild legt sofort auch Männern gewisse Verpflichtungen auf: Sie müssen sich von ihrer besten Seite zeigen, das heißt, die denkbar besten Manieren an den Tag legen, »Kavalier« sein (siehe oben). Zeigt eine Frau nur die äußerlichen Attribute einer Dame, ohne diesen wirklich gerecht werden zu können, entsteht eine hochnotpeinliche Situation, die nur durch Ironie zu bestehen ist.
Mik schrieb am 4.10. 2000 um 22:32:33 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Damen sind ein eigen Völkchen. Sie zu verstehen ist anscheins Gott vorbehalten, aber sie sind amüsant. Was die für Probleme haben.
Höflich schrieb am 21.8. 2003 um 16:23:04 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ich liebe dich und alle anderen Menschen, aber tu's mir nicht übelst nehmen, ich geh mich jetzt weiter betrinken. Also ersteres wie zweiteres nicht übel nehmen.
| Einige zufällige Stichwörter |
dashatüberhauptnichtsmitdirzutun
Erstellt am 31.3. 2001 um 22:08:11 Uhr von biggi, enthält 45 Texte
dixi
Erstellt am 7.7. 2001 um 23:47:25 Uhr von Mäggi, enthält 12 Texte
ultraviolett
Erstellt am 26.1. 2002 um 02:28:16 Uhr von Das Gift, enthält 6 Texte
Shalom
Erstellt am 1.1. 2009 um 14:18:47 Uhr von Gronkor, enthält 5 Texte
Arschlochfotze
Erstellt am 3.9. 2007 um 14:00:15 Uhr von Dreckshure, enthält 19 Texte
|