Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 33, davon 33 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 10 positiv bewertete (30,30%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.4. 2001 um 22:52:09 Uhr schrieb
DiLemma über Dilemma
Der neuste Text am 27.8. 2011 um 16:49:31 Uhr schrieb
Angora über Dilemma
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 13)

am 24.11. 2003 um 08:55:30 Uhr schrieb
namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de über Dilemma

am 30.9. 2005 um 18:50:17 Uhr schrieb
opterix über Dilemma

am 6.4. 2004 um 20:13:50 Uhr schrieb
Das Gift über Dilemma

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Dilemma«

pampers schrieb am 19.3. 2002 um 10:00:57 Uhr zu

Dilemma

Bewertung: 5 Punkt(e)

gestern nacht habe ich ein Interview mit einem Soziologen gesehen, der war erstaunlich gut, über vieles hat der gesprochen, der hat einfach alles auseinandergenommen, bis zum letzten Einzelteil und es dann wieder erklärend zusammen gesetzt, fand ich total interessant, aber ich hab so einiges nur mühsam oder gar nicht verstaneden. neues Wort : Tetralemma, boh, und dann kam noch eine fünfte Dimension hinzu, was ein Durcheinander. können solche Leute eigentlich auch einfach denken? vielleicht wenn sie wirklich gut sind, dann wieder ja.

Wenkmann schrieb am 12.10. 2003 um 16:35:57 Uhr zu

Dilemma

Bewertung: 3 Punkt(e)

A:

"Was meinst du, kann ich das heute abend
anziehen?"

»Ja sicher, warum nicht

"Typisch!
Das interessiert dich wieder überhaupt nicht.
Du guckst ja gar nicht richtig hin..."


B:

"Was meinst du, kann ich das heute abend
anziehen?"

»Ich weiß nicht recht...hast du nichts anderes

"Waaaaas? Steht mir das etwa nicht mehr?
Bin ich zu fett geworden?
Du bist immer so gemein zu mir!
Behauptest einfach, ich sei zu fett...."


Nicolas schrieb am 3.12. 2001 um 02:44:35 Uhr zu

Dilemma

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Dilemma, wenn man die Karrierebeilagen der Zeitungen sieht und die ganze Scheiße, die da drin steht, haßt, gleichzeitig aber Freunde dann alles richtig machen, schnell studieren, viele Praktika bei bescheuerten Marktforschungsinstituten, Auslandssemester an Unis in unwirtlicher Pampa.
Und das alles nur, aus Angst keinen Job zu bekommen, keine ordentliche Familie zu haben, später kein Haus und Auto kaufen zu können.
Ist der Postmaterialismus tatsächlich so am Ende? Muß man dankbar sein, daß bald der Fingerabdruck im Perso ist? Dann kann man ja bei potentiellen Kriminalitätsopfern kein Glas mehr anfassen, ohne verdächtig zu werden.

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