Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 67, davon 66 (98,51%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (37,31%)
Durchschnittliche Textlänge 311 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,657 Punkte, 36 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.8. 2001 um 16:33:53 Uhr schrieb
ein Saeck-Suechtiger über Enttäuschung
Der neuste Text am 11.10. 2011 um 08:13:20 Uhr schrieb
christine über Enttäuschung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 36)

am 26.10. 2008 um 19:41:24 Uhr schrieb
Christine über Enttäuschung

am 26.4. 2010 um 12:22:39 Uhr schrieb
Christine über Enttäuschung

am 7.8. 2003 um 01:28:12 Uhr schrieb
biggi über Enttäuschung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Enttäuschung«

ein Saeck-Suechtiger schrieb am 23.8. 2001 um 16:33:53 Uhr zu

Enttäuschung

Bewertung: 7 Punkt(e)

Gestern habe ich eine grosse Enttäuschung erlebt. An der Türe Stand »Damen«. Ich nichts wie hinein! Es war aber nur ein WC.

Nienor schrieb am 24.8. 2001 um 23:15:06 Uhr zu

Enttäuschung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die größten Enttäuschungen erlebe ich immer dann, wenn ich mir einer Sache ganz sicher bin, wenn ich fest daran glaube. Enttäuschungen tun sehr weh. Aber sie werden niemandem erspart bleiben. Jeder Mensch aht Erwartungen und Träume. Wir werden oft enttäuscht in unserem Leben. Von anderen, von uns selbst. Aber es gibt eigentlich immer einen Weg damit klarzukommen.

Jana schrieb am 18.4. 2002 um 20:17:19 Uhr zu

Enttäuschung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Man macht sich ein Bild von einer Sache, einer Situation oder einem Menschen. Aber wenn man feststellt, dass man sich getäuscht hat, bleibt einem nur noch übrig das Bild zu zerreißen, und sich damit abzufinden. Auch, wenn es noch so schwer ist.

Lord InQbuZ, t.f.m.b. schrieb am 31.7. 2002 um 16:42:15 Uhr zu

Enttäuschung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Enttäuschend sind vor allem Filme die ganz nett anfangen und dann zu einem Brei von Kitsch und Schnulz zerlaufen. Ein klassisches Beispiel ist »A.I. - Künstliche Intelligenz« von Stephen Spielberg.
Ein anderes Beispiel: »Powder« von weißdergeiervonwem, den ich vor kurzem zum ersten mal gesehen habe (ja, ich weiß, den gibt's schon »etwas« länger). Der Anfang ist wie gesagt noch ganz interessant, ein seltsamer Albinotyp mit übersinnlichen Fähigkeiten, dazu völlig unbehaart und total..äh dings..intelligent (wäre sicher was für elfboi). Eine ganz nette Liebesgeschichte, wenngleich ziemlich disneyfilmmäßig (möglicherweiße ist es ein Disneyfilm? keine Ahnung). Im Laufe des Films wird es dann immer kitschiger, und dann so ein rührseliger Halbreligiöser Schluß, extrem amerikanisch...argh...und dazu spielt noch dieser Typ mit der uns in »Jurassic Park« die Chaostheorie erklären durfte; Brechmittel in Reinform. Naja, eigentlich ist der Film einfach scheiße; was soll man groß darum herumreden? Trotzdem, der Hauptdarsteller hat irgendwie was, aber retten kann das den Film auch nicht.

Christine schrieb am 7.12. 2008 um 19:41:01 Uhr zu

Enttäuschung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Heute hat er am Mikrofon gefremdelt. Oder war das ich? Bin das tatsächlich ich, die gefremdelt hat? Was passiert da grad mit mir? Erst spinnt der linke kleine Finger, bloß weil ThomasBug mitten im Selbsthypnose-Rapport DasIstVerrückt sagt, dann der linke obere Eckzahn, ohne dass ich ein konkretes Ereignis für den Beginn benennen könnte, abgesehen von der Beinscheibe: Ich kann keine Rindfleischsuppe mehr essen, ohne ein Widerkäuergebiss zu visualisieren, sobald ich in den Spiegel schaue. Mein Körper reagiert wie ein Fremder, fast so fremd wie jeder einzelne Gedanke, sobald ich ihn niederschreibe , während ich Radio höre. Die nächsten fünfzig Jahre mit einem Fremden zu teilen, wäre furchtbar. So sehr kann ich meine Zähne gar nicht fletschen. Zahnfleischschwund ... 2000 Milligramm Vitamin C, die Q10-Maximaldosis, Gurgeln mit Mundspüllösung ... Fehlt noch Vitamin D und Kalzium jeweils in Maximaldosierung. Aber die mit Abstand dramatischste Veränderung ist der plötzlich einsetzende Harndrang, bei dem auch hundert Meter Fußweg zu einem unüberwindbaren Hindernis werden. Und ich habe noch keine Ahnung was ich dem außer einem Tragen von Slipeinlagen und Beckenbodentraining entgegensetzen kann. Ob der Vibrator der elektrophysiologische Gau für den Beckenboden ist? Ob ich schrittweise die Schließmuskel-Innervation veröde? Es ist Wahnsinn. Genauso ein Wahnsinn wie die Squirting-These. Wenn spontane Orgasmen durch das Betreten Dresdner Fußwege in Zukunft mit Einnässen verbunden sind, ist das das Aus für ein Arbeiten als Journalist. Verdammte Scheiße. Da nehme ich jahrelang das blöde Risperdal und greife trotzdem tief ins Klo. Beknackter ist nur noch eine floride Colitis ulcerosa. Nur nicht vorstellen, kreisch. Der morgendliche Durchfall beim alltäglichen Wiedererkennen der Welt ist schlimm genug.

Einige zufällige Stichwörter

Troglodyt
Erstellt am 30.12. 2002 um 00:11:46 Uhr von Ostfriesenarsch, enthält 11 Texte

LuisDiMatteo
Erstellt am 10.1. 2003 um 09:44:32 Uhr von stormvogel, enthält 5 Texte

Fascho
Erstellt am 3.2. 2002 um 03:02:00 Uhr von Nic Hazen, enthält 30 Texte

DocValde
Erstellt am 14.9. 2000 um 01:32:33 Uhr von DocValde, enthält 17 Texte

Verbandmull
Erstellt am 14.10. 2007 um 10:42:51 Uhr von mcnep, enthält 2 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0301 Sek.
E-Mails sammelnde Stinke-Spammer: Fresst das! | Tolle E-Mail-Adressen