Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 114, davon 109 (95,61%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (19,30%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.1. 2001 um 23:39:58 Uhr schrieb
MCnep über Fetisch
Der neuste Text am 8.4. 2011 um 02:03:14 Uhr schrieb
Samira Hambikutani über Fetisch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 65)

am 1.6. 2008 um 18:57:45 Uhr schrieb
flary über Fetisch

am 12.6. 2004 um 19:34:24 Uhr schrieb
Hase über Fetisch

am 13.7. 2009 um 23:06:46 Uhr schrieb
Pferdschaf über Fetisch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Fetisch«

MCnep schrieb am 13.1. 2001 um 23:39:58 Uhr zu

Fetisch

Bewertung: 13 Punkt(e)

Ich hab zu Haus nen Fetisch
der steht auf meinem Teetisch.
Und wenn ich mal ganz fertig bin
schau ich auf meinen Fetisch hin.
Er ist kein Schuh, kein Utensil
mein Fetisch dient nur einem Ziel:
ich will mich dran erfreuen.
(Bald kauf ich mir nen neuen).

Nganga schrieb am 29.3. 2001 um 14:19:32 Uhr zu

Fetisch

Bewertung: 6 Punkt(e)

In unserer Sprache gibt es kein angemessenes Wort für die Spezialisten, die mit Fetischen umgehen. Früher wurden sie als Fetischpriester, Fetischeure, Fetischdoktoren, Zauberdoktoren, Zauberer, aber auch Hexer usw. bezeichnet. Das Wort Nganga (aus der afrikanischen Bantu-Sprache) sagt aus, dass es sich um eine Persönlichkeit handelt, die Macht über etwas hat. Wichtig ist, dass er für die Gesellschaft eine prinzipiell positive Erscheinung ist. Der Nganga stellt Verbindungen zu Geistern und anderen übermenschlichen Mächten her, setzt Fetische in Gang, fertigt Schutz- und Heilmittel, praktiziert als Krankenheiler, Wahrsager, Orakelsteller und Spezialist in der Hexenbekämpfung.

Nganga schrieb am 29.3. 2001 um 14:22:28 Uhr zu

Fetisch

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ein Fetisch ist ein Gegenstand, der Sitz von Kraft, Macht oder einem mächtigem Geist ist. Erst beide zusammen - Gegenstand und Kraft - machen den Fetisch aus. In einer besonderen Zeremonie wird der Gegenstand - beispielsweise die geschnitzte Figur, die Kalebasse mit besonderen Inhaltsstoffen, das Amulett - mit der magischen Kraft aufgeladen und damit zum Fetisch.
Die erstmalige Weihe eines Fetischs und die spätere regelmäßige Kraftzufuhr bilden die wichtigsten Manipulationen, die in ritualisierter Form an diesen Objekten vorgenommen werden. Die Weihe geschieht durch das Einführen verschiedenster Kraftmaterien, sozusagen durch das Einsetzen eines Herzens in den Fetisch. Erst ein Ritus oder eine Folge von Riten, in denen die Aufladung mit Substanzen, das Aussprechen magischer Formeln und weitere Praktiken der Kraftzufuhr und Anregung (Salbung, Opfer etc.) enthalten sind, machen aus einem Ding einen sakralen Gegenstand. Ansonsten bleibt es ein Spielzeug, ein Schmuckstück oder ein einfaches Schnitzwerk.
Je mächtiger ein Fetisch sein soll, desto komplizierter der Umgang mit ihm. Gegenständen, die geweiht, neu aufgeladen oder allgemein mit magischen Stoffen und Medizinen behandelt sind, wird mit einer besonderen Haltung der Ehrfurcht begegnet.

Packmann schrieb am 17.12. 2002 um 17:15:10 Uhr zu

Fetisch

Bewertung: 7 Punkt(e)

Letzte Woche wollte ich mir bei Ikea einen Fetisch kaufen.
Hatten die aber gar nicht, da habe ich mir einen Nachttisch gekauft, sieht auch gut aus.

krise schrieb am 14.6. 2002 um 14:31:56 Uhr zu

Fetisch

Bewertung: 3 Punkt(e)

Einen Fetisch zu haben bedeutet für den Einzelnen dass es etwas gibt worauf er viel Energie konzentrieren und verwenden kann. Im grunde genommen ist das eine Gabe, denn vielen Menschen fehlt es an Begeisterungsfähigkeit um gezielt einen speziellen Traum zu realisieren. Anstatt sich für z.b. einen sexuellen Fetisch zu schämen oder ihn in eine Schublade von verkorksten Fetisch-Klischees unterzubringen könnte diese Kraft auch für etwas besonderes eingestzt werden. Wie Spiderman's Papa sagte, geht mit grosser Macht auch grosse Verantwortung einher. Ein Fetisch, eine Besessenheit kann richtig kanalysiert und genutzt der Motor für grosse Taten sein ...

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