Freude
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Das beste, was man haben kann, sind treue Freunde.
Deswegen ist das Wort »Freude« entstanden. Weil man ohne Freunde eben nur vegetieren kann.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 133, davon 132 (99,25%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 52 positiv bewertete (39,10%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 226 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,211 Punkte, 45 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 24.2. 1999 um 10:09:07 Uhr schrieb Tanna über Freude |
| Der neuste Text | am 3.2. 2010 um 22:22:39 Uhr schrieb Jule über Freude |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 45) |
am 13.10. 2007 um 07:35:45 Uhr schrieb
am 1.1. 2009 um 01:13:34 Uhr schrieb
am 10.9. 2004 um 10:00:47 Uhr schrieb |
Das beste, was man haben kann, sind treue Freunde.
Deswegen ist das Wort »Freude« entstanden. Weil man ohne Freunde eben nur vegetieren kann.
Man muß lernen Freude an den kleinen Dingen des Lebens zu haben, denn wer die kleinen Freuden übersieht an dem wird die große Freude spurlos vorüber gehen oder er wird sie nie erleben.
Freude ist in den Ohren, die hören
In den Augen, die sehen
Und in den Herzen, die fühlen
Ja, Freude ist sogar im Schmerz
Ist das Leben nicht wundervoll?
Skurrile Begleitumstände kennzeichneten die zweite Verhandlung gegen den Netzaktivisten Alvar Freude: Nachdem zunächst bei der Sicherheitskontrolle der Zuhörer eine Vielzahl von Züchtigungsinstrumenten und Wasserpfeifen sichergestellt werden konnte, wurde die Hauptverhandlung ein ums andere Mal durch die zum Teil skurrilen Auftritte des reichlich angereisten 'Kommittees für heftige Meinungsfreiheit' gestört. Die mehrheitlich betrunkenen Personen, ein kurioses Ensemble aus Wollmantel– und Lederhosenträgern, begleiteten die Verhandlung durch Auffälligkeiten jeglicher Art: Als erstes wurde ein Adoleszierender des Saales verwiesen, den seiner permanent geäußerten Empfindung zufolge Begriffe wie Anklage und Meinungsfreiheit an den Geschlechtsverkehr erinnerten. Wenig später wurde ein Hiphopper mit süddeutschem Akzent wegen verbaler Aggression des Saales verwiesen, ein schmächtiger junger Mann mußte wegen selbstverletzenden Verhaltens noch vor der vollständigen Verlesung der Anklageschrift ärztlich behandelt werden, im reichlich vergossenen Blut wurde ein massiv erhöhter Thujonspiegel nachgewiesen. Es kam im Verlauf des zunehmend entgleisenden Prozesses unter anderem zu Gruppenmasturbation und öffentlicher Defäkation, eine ostdeutsche Medizinerin versuchte mehrfach erfolglos, den Hämatokritwert des Staatsanwaltes zu messen, während ein offenbar konträr gesinnter Zuschauer, ein rheinischer Unternehmer, die Verhandlung durch deplazierte »Willy wählen!«–Rufe störte. Endgültig zur Eskalation brachte diese denkwürdige Verhandlung eine vermummte Zuhörerin, die den Staatsanwalt durch den permanenten Hinweis, die von ihm verwendeten Worte seien mehrheitlich noch unverlinkt, derartig aus der Fassung brachte, daß er zuletzt der mitanwesenden Ehepartnerin des Angeklagten ein Schmerzensgeld in beeindruckender Höhe zusprach.
Wahrheit ist Gott, Gott ist Liebe. Was ist Wahrheit, was ist Gott, was ist Liebe??? Der Elfenstaub, der jeden von uns jetzt glücklich machen würde. Das, was in jedem von uns steckt und der Sinn unseres Lebens ist. Die Erkenntnis unseres Selbst, die Vereinigung der Gegensätze. Wäre das Leben nicht das genialste Geschenk, das wir nur voller Demut und Liebe annehmen könnten? Nur warum dieser grausame Weg? Wäre es vielleicht langweilig immer glücklich zu sein? Die Wahrheit ist, dass wir nicht der Körper, nicht der Verstand, das Ego oder der Intellekt sind. Wir sind der Geist, der sich mit Gott oder dem Absoluten verbinden kann- wie man es auch nennen mag. Es liegt noch ein langer Weg vor uns, denn alles passiert auf kollektiver Ebene. Jeder beeinflußt jeden. Und je mehr Liebe wir weitergeben, desto mehr erhalten wir und desto schneller kommt alles zu dem Ziel, das wir uns wünschen!
Freude ist manchmal wie eine Illusion, etwas was nicht wirklich ist.
Worüber die Welt manchmal lacht, ich muss oft staunen.
Fruede vervielfaeltigt sich nach dem Schneeballprinzip. Das geht mir auf jeden Fall so. Wenn ich jemanden lachen sehe und merke, dass er oder sie sich richtig freut, dann werde ich ganz gluecklich. Ein Lachen verbreitet wie ein Lauffeuer und das finde ich schoen, weil ich gerne Mensche lachen sehe.
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