| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
138, davon 136 (98,55%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 56 positiv bewertete (40,58%) |
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221 Zeichen |
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0,210 Punkte, 43 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 24.2. 1999 um 10:09:07 Uhr schrieb Tanna
über Freude |
| Der neuste Text |
am 1.11. 2011 um 01:34:56 Uhr schrieb Manfed Mumpitz
über Freude |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 43) |
am 3.3. 2009 um 01:01:29 Uhr schrieb Michael Butter über Freude
am 19.2. 2004 um 14:29:02 Uhr schrieb rita über Freude
am 10.9. 2004 um 10:00:47 Uhr schrieb Torch über Freude
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Freude«
dpa schrieb am 8.10. 2004 um 20:46:38 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Skurrile Begleitumstände kennzeichneten die zweite Verhandlung gegen den Netzaktivisten Alvar Freude: Nachdem zunächst bei der Sicherheitskontrolle der Zuhörer eine Vielzahl von Züchtigungsinstrumenten und Wasserpfeifen sichergestellt werden konnte, wurde die Hauptverhandlung ein ums andere Mal durch die zum Teil skurrilen Auftritte des reichlich angereisten 'Kommittees für heftige Meinungsfreiheit' gestört. Die mehrheitlich betrunkenen Personen, ein kurioses Ensemble aus Wollmantel– und Lederhosenträgern, begleiteten die Verhandlung durch Auffälligkeiten jeglicher Art: Als erstes wurde ein Adoleszierender des Saales verwiesen, den seiner permanent geäußerten Empfindung zufolge Begriffe wie Anklage und Meinungsfreiheit an den Geschlechtsverkehr erinnerten. Wenig später wurde ein Hiphopper mit süddeutschem Akzent wegen verbaler Aggression des Saales verwiesen, ein schmächtiger junger Mann mußte wegen selbstverletzenden Verhaltens noch vor der vollständigen Verlesung der Anklageschrift ärztlich behandelt werden, im reichlich vergossenen Blut wurde ein massiv erhöhter Thujonspiegel nachgewiesen. Es kam im Verlauf des zunehmend entgleisenden Prozesses unter anderem zu Gruppenmasturbation und öffentlicher Defäkation, eine ostdeutsche Medizinerin versuchte mehrfach erfolglos, den Hämatokritwert des Staatsanwaltes zu messen, während ein offenbar konträr gesinnter Zuschauer, ein rheinischer Unternehmer, die Verhandlung durch deplazierte »Willy wählen!«–Rufe störte. Endgültig zur Eskalation brachte diese denkwürdige Verhandlung eine vermummte Zuhörerin, die den Staatsanwalt durch den permanenten Hinweis, die von ihm verwendeten Worte seien mehrheitlich noch unverlinkt, derartig aus der Fassung brachte, daß er zuletzt der mitanwesenden Ehepartnerin des Angeklagten ein Schmerzensgeld in beeindruckender Höhe zusprach.
zerberst schrieb am 25.9. 2000 um 17:35:19 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Freude ist die Gundlegende Motivation des Menschen, £berhaupt irgendwas zu machen. Hunger und Durst sind auch nicht schlecht, bringen einen aber nicht wirklich weiter, weil sie nur akkut, also auf die unmittelbare Bed£rfnisbefriedigung abzielen. Freude kann man jedoch an allem m$glichen haben. Wenn ein Neandertaler zum Beispiel Freude daran hatte, seinen ganzen Kram nicht selber durch die Gegend schleppen zu m£ssen, so ist ihm die Erfindung des Rades, bzw. die Domestizierung des Ochsen zu verdanken. Ohne Freude ist sowas nicht m$glich.
Freude sorgt auch daf£r, da# es immer mehr Menschen gibt, die dann aus Freude daran entweder noch mehr Menschen, oder eine wichtige Entdeckung machen. Freude ist der Motor der Zivilisation!
Mephisto schrieb am 13.5. 2000 um 00:20:10 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Das beste, was man haben kann, sind treue Freunde.
Deswegen ist das Wort »Freude« entstanden. Weil man ohne Freunde eben nur vegetieren kann.
quimbo75@hotmail.com schrieb am 2.12. 2001 um 21:59:17 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Gestern war Fussball-WM-Auslosung für 2002 in Japan/Südkorea. Ein schwitzender asiatischer Tenor hat im Vorprogramm Beethovens Ode an die Freude vorgetragen, mit wilden Lippenbewegungen und zum Schreien komischer deutscher Aussprache. Es ist dann doch nichts rausgefallen aus seinem Mund - enthusiastische asiatische Chörler haben ihn erlöst.
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