Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 865, davon 678 (78,38%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 77 positiv bewertete (8,90%)
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Der erste Text am 25.1. 2002 um 00:54:10 Uhr schrieb
markus5 über Hodenquetschen
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Schmidt über Hodenquetschen
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am 6.7. 2017 um 09:20:09 Uhr schrieb
Peter über Hodenquetschen

am 20.4. 2015 um 01:34:14 Uhr schrieb
Lisa über Hodenquetschen

am 18.8. 2013 um 11:35:02 Uhr schrieb
HERMER über Hodenquetschen

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Assoziationen zu »Hodenquetschen«

Michaela schrieb am 28.2. 2010 um 16:37:58 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 14 Punkt(e)

Ich liebe Hodenquetschen, es ist ein so geiles Gefühl einen Mann an seiner empfindlichsten Stelle fest im Griff zu haben und zu sehen wie wehrlos und ausgeliefert er mir dann ist. Das erste mal als ich meinen Freund bei den Hoden packte und etwas zusammendrückte war, nachdem er mich ziemlich lange versuchte zum Sex zu überreden, aber ich absolut nicht in Stimmung war, da er schon mit heruntergelassener Hose da stand und seine Hoden praktisch vor mir baumelten Griff ich einfach zu und zeigte ihm, dass ich wirklich keine Lust auf Sex hatte. Zu meinem Glück ist mein Freund etwas devot und masochistisch veranlagt, und steht sogar darauf. Er hat mir sogar selbst angeboten, dass ich ihm als Ausgleich für meine Menstruationsbeschwerden die HodenFolterndarf, das fand ich echt lieb von ihm und habe es natürlich gerne angenommen. Mittlerweile haben wir die Vereinbarung noch etwas ausgebaut, jetzt darf ich wann ich will seine Hoden und den Penis quälen, natürlich nur solange ich vorsichtig und behutsam ans werk gehe, was natürlich auch in meinem Interesse ist, denn ich will ja schließlich noch länger damit spielen. Bei meinen Bestrafungen benutze ich auch gerne fesseln, manchmal fixiere ich ihn so, dass er sich überhaupt nicht mehr bewegen kann, damit er nicht ausweichen oder zappeln kann. Aber auch Augenbinden können von Vorteil sein. Ich fessle meinen Freund ganz gerne mit den Händen nach oben an die Decke, verpasse ihm einen Hodenring, damit die kleinen Bällchen schön prall weg stehen, schiebe seine Vorhaut zurück, damit die Eichel ganz ungeschützt ist, fixiere die Vorhaut mit einem Klebeband, damit sie nicht wieder vorrutscht, dann verbinde ich ihm noch die Augen, und dann hole ich mir ein Schlaginstrument, ich verwende gerne ein Fliegenklatsche, mit der ich dann abwechselnd seine Hoden und die Eichel bearbeite, das macht echt Spaß, denn er versucht auszuweichen, aber kann natürlich nicht sehen wohin der nächste Schlag geht, dabei kann ich mir das lachen nicht verkneifen und mache mich auch noch lustig über seine Schmerzempfindlichkeit. Ups, jetzt bin ich vom Thema Hodenquetschen etwas abgekommen, was aber für mich trotzdem eine der eindrucksvollsten Möglichkeiten ist einen Mann mit einem Griff so wehrlos zu machen und mir vollkommen ausgeliefert. Ich weiß ich bin gemein und Schadenfroh, und das zeige ich ihm auch gerne, weil es uns beiden auch so gefällt.

Was soll ich noch sagen, ich bin froh eine Frau zu sein, und ich finde es toll das die männlichen Genitalien so schmerzempfindlich sind und außen liegen, damit Frau sie so wunderbar bearbeiten kann. Für mich ist sowieso klar, die männlichen Genitalien sind nur für diesen Zweck geschaffen. Also liebe Männer ich habe die Vagina darum machen ich die Regeln. In diesem Sinne, Liebe Grüße eure Michaela

Ludger schrieb am 6.3. 2006 um 15:06:04 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 13 Punkt(e)

Ich habe mal zugesehen wie ein Mädchen und ein Junge einen Ringkampf machten. Er war ihr körperlich überlegen und sie lag bald unter ihm aber als sie seine Hoden zu fassen kriegte und zudrückte war es rum mit dem starken Mann. Er schrie auf, ließ sofort los. Weil sie merkte daß er widerstandlos dalag hielt sie den Griff noch einige Zeit bei. Er bettelte, daß sie den Griff lösen möge. Der Junge verließ gekrümmt, unter Schmerzen humpelnd die Turnhalle. Die anderen Mädchen johlten und klatschten Beifall. Einige Mädchen machten sich an die noch anwesenden Jungs ran und einige hatten mit ihrem Gequetsche auch recht großen Erfolg. Interessanterweise ergaben sich danach ein paar recht innige Freundschaften ausgerechnet zwischen »Täterinnen« und »Opfer«.

jenny schrieb am 8.1. 2011 um 15:03:57 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 24 Punkt(e)

>> Kräftiges Hodenquetschen ist die beste Methode, um aus einem jungen Boy beim Orgasmus auch den allerletzten Spermatropfen herauszupressen und ihn gründlich leer zu melken. Es ist erstaunlich, wie viel Boysahne sich damit erzeugen lässt. Am besten baut man den Druck langsam auf, hält ihn beim Ejakulieren für ein paar Minuten ganz stark und lässt ihn dann langsam wieder abklingen. Natürlich muss der Bengel an Armen und Beinen gut festgezurrt werden, da die Schmerzen unerträglich sind. Vorteilhaft ist es auch, die Eier an der Wurzel abzubinden – nicht zu straff, damit die Sahne nach oben drücken kann, aber doch so fest, dass die Eier beim Drücken nicht wegflutschen. Weiterer Vorteil: Durch das Hodenquetschen werden die Keimdrüsen wieder zu erneuter Sahneproduktion angeregt und der Boy wird fit für das nächste Abmelken.
>>
>> Auf diese Weise konnten z. B. die jungen, knackigen, hübschen Bengel, die auf antiken Sklavenmärkten wehrlos aufgespannt splitternackt feilgeboten wurden, gezwungen werden, im Halbstundentakt öffentlich den gierigen Blicken der Zuschauer ausgesetzt reichliche Ejakulationen vorzuführen. Da sie als Sklavenboys keine Rücksicht erwarten konnten, waren ihre ungeschützten Hoden einem pausenlosen äußerst schmerzhaften Tätscheln, Kneten und Quetschen ausgesetzt und es bohrten sich immer wieder erbarmungslos Fingerkuppen in die empfindlichen Keimdrüsen. Dieses qualvolle, stundenlange Abmelken demonstrierte nicht nur die Spritzfreudigkeit der Boys, sondern erhöhte auch ihre Attraktivität als hübsche, rattengeile Lustknaben: Ihre Hoden schwollen zu gewaltigen Kugeln an, ihre Schwänze pressten sich dauersteif zuckend an den Bauch und die Muskeln der sichlustvollin den Fesseln windenden Knabenkörper traten prächtig in Erscheinung. Die Zuschauer feuerten die Sklavenhändler an, möglichst rücksichtslos zu melken, die Folge der Orgasmen und deren Ergiebigkeit zu steigern und dazu bei jeder Ejakulation den letzten Tropfen herauszupressen, und sie lachten tierisch, wenn die herausgefolterten Spermaschübe von einem „wollüstigen“ Brüllen begleitet wurden. Die Boys waren bei dieser sadistischen öffentlichen Dauer-Vergewaltigung in einer aussichtslosen, verzweifelten Situation, denn nicht nur die Hodenfolter, sondern auch die qualvolle Fesselung, eine unablässige After- und Prostatamassage und die entsetzliche Scham, vor aller Augen splitternackt ausgestellt und ununterbrochen abgemolken zu werden, geilte sie gegen ihren Willen wahnsinnig auf. Das einzige, was diese Boys in dieser Situation einigermaßen schützte, war die Angst ihrer Quälgeister davor, ihre Hoden irreparabel zu zerstören. Doch wehe, wenn sie verkauft waren und in den Besitz eines Sadisten gerieten …

Michelle schrieb am 8.8. 2010 um 15:08:55 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich muss zugeben, dass ich es liebe mit den männlichen Genitalien zu spielen, manchmal zart und manchmal eben auch etwas gemeiner und schmerzhafter, für ihn zu mindestens *lach*. Zum Glück habe ich einen leicht masochistischen Freund, dem es sogar gefällt hin und wieder von mir ein bisschen gequält zu werden *grins*. Es ist irgendwie ein tolles Gefühl wenn er sich mir freiwillig so total ausliefert, und ich mehr oder weniger alles mit ihm anstellen könnte *träum*. Natürlich haben wir uns Spielregeln und Grenzen ausgemacht, die ich sicher nicht überschreiten werde, alleine schon aus Respekt voreinander und aus gesundheitlichen Gründen, ich will ja schließlich auch noch länger mit ihm spielen können *grins*. Meistens kommt er einmal die Woche von selbst zu mir, und bittet darum für seineVerfehlungenbestraft zu werden, was ich selbstverständlich gerne übernehme *grins*. Aber manchmal wenn es sich ergibt oder mir danach ist, und ich finde, dass er eine Bestrafung nötig oder verdient hat, kommt die initiative auch von mir. Seine Hoden in der Hand zu haben, und sie langsam immer mehr zusammenzudrücken, und dabei in sein Gesicht zu sehen, wie seine Augen immer größer werden und sein Atem stockt, und er versucht nicht zu wimmern oder zappeln bis er schließlich nicht mehr anders kann, ist schon extrem geil *grins*. Dann mache ich mich immer über seine Schmerzempfindlichkeit lustig, dass es sicher nicht so schlimm ist wie er tut und er nicht so wehleidig sein soll. Das Hodenquetschen ist zwar toll, aber eigentlich finde ich Spanking noch besser, mit der Hand oder mit geeigneten Utensilien, da braucht man gar nicht lange suchen, mit ein bisschen Fantasie lässt sich selbst im Haushalt vieles verwenden um damit seine abgebundenen Hoden lustvoll zu quälen und natürlich auch seinen Pimmel *grins*. Wenn er mir zuviel zappelt oder einfach um das ganze noch ein wenig zu Intensivieren, fessle ich ihn so, dass er sich oft überhaupt nicht mehr bewegen kann, und seine Genitalien schön zugänglich für mich sind. Obwohl er weiß, dass er mir dann vollkommen ausgeliefert ist und es dann kein zurückzucken, ausweichen und dergleichen mehr gibt, und er genau weiß was ihn danach erwartet, lässt er sich immer brav von mir fesseln. Ihn so wehrlos vor mir zu haben, ist immer wieder aufs neue ein sehr tolles Erlebnis, dass ich in vollen Zügen auskoste. Manchmal macht mich diese Situation so geil, dass ich es mir vor ihm selber mache oder ich setze mich auf sein Gesicht und lasse mich bis zum Orgasmus von ihm lecken bevor ich überhaupt in der Lage bin ihn zu bestrafen *grins*. Also, ehrlich gesagt möchte ich darauf nicht mehr verzichten, es gehört zu unserem (meinem) Sexleben einfach dazu. Und das er seine Hoden vielleicht manchmal ein zwei Tage später noch spürt stört mich eigentlich auch nicht *lach*. Obwohl, hin und wieder habe ich schon etwas mitleid mit meinem Schatz, aber er will es ja auch, somit passt es schon *grins*. So, durch das schreiben, bin ich jetzt richtig in Stimmung gekommen, ich glaube die Hoden von meinem Freund werde ich mir heute wieder einmal ein bisschen vornehmen *grins*. Also bis dann, und auch weiterhin noch viel Spaß beim Hodenquetschen und quälen wünsch euch Michelle. P.S.: Nichts für ungut Männer, aber lasst uns doch den Spaß, so schlimm ist es doch nicht, oder *lach*.

Ludger schrieb am 3.11. 2013 um 08:52:32 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich war damals 19, meine Freundin ein paar Wochen jünger. Sie lebte damals bei ihrer Oma und wir hatten eine Nachmitttag lang strumfrei Bude. Anstattt was sinnvolles zu tun hatte meine Freundin die Idee einen Strippoker zu machen. Sie war im Pokern verdammt gut und so kam es daß ich bald völlig nackt da saß und sie hatte lediglich die Bluse »verloren«. Sie machte sich über meine Niederlage lustig, lachte mich aus. Da verlor ich die Nerven ging agressiv auf sie los. Ich hatte mehr Kraft und hatte sie schnell niedergerungen, kniete auf ihr drauf. Sie konnte sich nicht mehr wehren aber noch laut schreien und kreischen. Zu meinem Unglück war ihre Oma - eine durchaus attraktive Frau von 66 Jahren - vorzeitig und vor allem von uns unbemerkt schon zurück. Die reife Lady hörte das Kreischen ihrer Enkelin und handelte sofort. Ich kniete noch immer auf meiner Freundin.Ich bekam noch mit wie die Türe aufgerissen wurde und schon spürte ich einen irren Schmerz an meinen Hoden. Oma griff mir von hinten durch die Beine und packte mit einer Hand meine Eier und zog diee nach hinten. Sie drückte irre fest zu. Sie zog mich an meinen Eiern geoackt von ihrer Enkelin herunter. Ich sah noch wie sie mit der freien Hand ihre hochhackige Pantolette von ihrem Fuß nahm, dann spüte ich auf meinen Hoden einen Schlag auf den hin ich sofort ohnmächtig wurde. Es dauerte etwas bis ich wieder völlig zu mir kam. Ich lag am Boden, hatte unglaubliche Schmerzen an meinen Hoden. Dennoch war mein Penis steif. Meine Freundin hockte auf dem Bett und lachte. Ihre Oma stand in diesen sexy Pantoletten vor mir, grinste mich von oben herab an sagte daß mir das eine Lehre sein soll. In diesem Hause hätten die Frauen die Macht und Hodenquetschen sei ein sehr probates Mittel den übermütigen Mann in die Schranken zu weisen. Dann forderte sie von mir noch Gehorsam indem sie mir befahl ihre Schuhe zu küsssen. Täte ich es nicht würde sie noch Mal Hand en meine Hoden legen. Mit schmerzenden Hoden, einem steifen Penis, kniete ich vor einer 66jährigen Frau und küßte ihre Schuhe. Es war eine total demütigende Situation. Die allerdings, beiden Damen sehr gefiel. Für mich war es überaus beschämend. Als junger Mann von einer Oma durch simples Hodenquetschen auf so einfache Art und Weise gemaßregelt zu werden. Meine Freundin und ich blieben noch 3 Jahre zusammen. Jedesmal wenn ihr an mir was nicht paßte quetschte sie mir die Hoden. Manchmal nur ein bischen, aber auch schon mal so kräftig daß ich KO ging. Das übelste war aber, jedesmal wenn ich ihre Oma traf bekam ich einen steifen Penis. Worüber die reife Dame immer sehr amüsiert war.

susa schrieb am 16.1. 2014 um 21:28:41 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Lena schrieb am 1.2. 2013 um 21:38:38 Uhr über
Hodenquetschen

Vor zwei Jahren, als ich 13 war, war ich mit zwei Freundinnen an einem kleinen Fluss, der ziemlich abgelegen ist. Zwei Jungs waren auch dabei. Es war ziemlich warmer Tag, weshalb wir nur im Bikini am Fluss waren. Die Jungs hatten - leider - schlabbrigen Badehose an, durch sie konnte man ihre Schwänze nicht sehen. Der Fluss war nur ungefähr 5m breit, das Wasser ging nur bis zu den Oberchenkeln. Das Wasser war auch ziemlich kalt, weshalb Zimo und Adrian Probleme hatten, ihre Eier ins Wasser zu bringen. Deshalb schubsten wir sie einfach hinein. Dabei brach ein kleiner Krieg aus, bei dem wir uns nassspritzten und umschubsten. Dann gingen wir Mädchen wieder auf die Wiese, um uns zu trocknen. Die Jungs alberten noch herum... als dann Adrian gehen musste, zog sich schnell seine Straßenkleidung an und ging, er hatte wohl ein Fußballspiel. Timo verabschiedete ihn noch. Timo ging wieder ins Wasser und spritzte uns nass. Das war dann zu viel für uns, denn wir waren eben erst aufgewärmt und trocken. Wir gingen zu dritt auf ihn los und drückten ihn auf den Boden und kitzelten ihn. Ich fasste ihm mehrfach an den Penis, der dann auch recht schnell steif wurde. Aber Timo wehrte sich und trat einer Freundin ans Schienbein. Jetzt machten wir enrst: Ich kannte aus Filmen, dass Schläge auf die Hoden schmerzvoll sein sollen. Mit der Faust und viel Schwung schlug ich ihm in die Hoden. Jetzt war er wehrlos, wir konnten ihn für die Folter in Position bringen. Ich durfte ihn bestrafen. Ich packte ihm an den Penis, dadurch versuchte er sich zu befreien, aber da er recht dünn war, hatte er keine Chance. Ich zog seine Badehose zu den Knöcheln runter und klatschte mit der Handfläche auf seine Hoden. Er zuckte und stöhnte auf. Das wiederholte ich mehrmals, bis ich dann seine Hoden an der Wurzel nahm und nochmals mit der Hand auf seine jetzt roten Eier klatschte, das schien ihm noch mehr schmerzen, weshalb ich das ziemlich oft wiederholte. Dann zog ich seine Vorhaut zurück und drückte auf seiner Eichel herum. Er schob sein Becken zurück und schrie, das aber nicht sehr laut, weshalb ich ihm wieder an die Hoden ging. Ich schlug nochmals mit der Faust auf seine Eier, natürlich schrie er wieder. Dann kam mir die Idee auf, seine Hoden mit meinen Füßen zu treten. Ich stand auf und trat ihm mit dem Spann in die Hoden. Das war wohl zu stark, denn er fing an zu weinen. Ich kniete mich wieder hin und klatsche wieder mit der Handfläche auf die Hoden, es wurden immer mehr Tränen, aber das gefiel mir. Ich schlug nun fester zu, aber mit längeren Pausen. Bei jedem Schlag zuckte er zusammen stöhnte leise. Dann nahm ich seine Hoden in die Hand und versuchte sie zu quetschen, sie flutschten mir aber weg. Nach mehreren Versuchen gelang es mir, ich drückte stufenweise immer stärker, bis er anfing pausenlos zu schreien und auch seine Tränen flossen in Strömen. Das Geschrei war ziemlich laut, weshalb wir ihn losgelassen haben. Das war wohl genug für heute, wir ließen ihn gehen.

nathalie schrieb am 30.1. 2013 um 11:59:53 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 3 Punkt(e)

neulich im Sportunterricht mussten die Jungs mit uns und unserer Sportlehrerin mitmachen, weil ihr Sportlehrer krank war. Die Jungs durften sich sogar aussuchen, was sie den machen wollen. Sie entschieden sich natürlich für Fußball. Für mich war das Glück im Unglück, denn ich hatte meine Tage und brauchte nicht mitspielen. Mit mir zusammen waren wir drei Mädchen, die nicht mitspielen brauchten. Wir sollten uns nur die Straßenschuhe ausziehen ansonsten mit Straßenkleidung im Geräteraum der Turnhalle auf den Stapel Turnmatten sitzen und zugucken. Nach nur kurzer Zeit passierte natürlich, was passieren musste, ein Junge bekam den Ball voll in die Eier. Die Lehrerin sagte, er solle sich ruhig zu uns auf die Turnmatten setzen und sich einen Moment ausruhen.
Also machten wir dem Jungen auf der Matte Platz und er legte sich hin. Wir saßen mit dem Rücken zu ihm an der Kante. Nach einer Weile wollte sich Kristin auf hinlegen und wollte, daß der Junge wieder aufsteht. Der wollte aber liegen bleiben. Und Kirstin holte dann einmal aus und schlug ihm mit der Faust in einer Drehung zu ihm mit ausgestrecktem Arm voll in seine Eier und sagte: »Manno, Du sollst nur hier solange liegen, wie Deine Eier wegtuen, wenn Du hier länger liegen willst, müssen Dir auch Deine Eier länger wehtuen.« Er hielt sich seine Eier und ließ einen dumpfen Schrei von sich. Saskia, Kirstin und ich mussten lachen.
Nun nahm ich vom Kopfende der Matte aus seine Hände und Saskia packte seine Beine vom Fußende der Matte aus. Wir beide wollten ihn anheben und von den Matten schmeißen. Ich bekam ihn aber nicht richtig angehoben, aber Saskia zog an seinen Beinen, sodaß sie in nach unten zog. Auf der rauhen Gummimatte rutsche dadurch Sein T-Shirt etwas und seine Turnhose und seine Boxershorts nach oben. Aus seinem linken Hosenbein guckte sein linkes Ei. Wir mussten wieder lachen. Als er kapierte, wieso wir lachen, wollte er sofort seine Hände schützend drüber legen. Aber ich hielt sofort seine Hände fest und sprang in einem Satz auf die Matte und saß nun auf seinen Armen. Sakia sprang ebenfalls sofort auf die Matte und saß mit gespreizten Beinen auf seinen Knien. Er war völlig wehrlos. Saskia nahm sein linken Ei zwischen Daum und Zeigefinger und zog es zu sich, drücke es leicht und drehte es dabei etwas. Plötzlich flutschte es ihr aber aus der Hand und verschwand zurück in seine Hose. Das ließ Saskia aber nicht ruhig. Sie griff ihm nun mit der ganzen rechten Hand durch das Hosenbein und holte jetzt seinen schlaffen Pimmel und seinen Sack raus. Mit ihrer linken Hand schob sie noch etwas das Hosenbein weg, sodaß sie nun vollen Zugriff hatte. Dann nahm sie sein schlaffes Würmchen in die Hand, zog seine Vorhaut zurück und drücke einige Male gekonnt im Takt des Pulses mit dem Daumen unterhalb seiner Eichel. Sofort schwoll sein Pimmel an und streckte sich zur vollen Steife. Jetzt legte Saskia ihre Hand um ihn, presste ihre Hand zur Faust und begann seinen Schwanz zu wichsen. Kirstin ging vom Mattenwagen weg, in Richtung Spielfeld, um »schmiere« zu stehen. Kirstin wollte aber dennoch alles mitansehen und so kam sie wieder zurück, nahm ihr Handy aus ihrer Hosentasche und filmte Saskias Aktion. Es dauerte nicht lange und der Junge stöhnte leise und spritze ab. Mit seinem Sperma machte er sein T-Shirt, seine Hose und die Turnmatte naß. Er traf sogar mein Knie, das auf seinen Armen lag. Wir alle drei Mädchen konnten uns das Lachen nicht verkneifen. Plötzlich stand unsere Sportlehrerin hinter Kirstin und fragte, was denn hier los sei. Kirstin versteckte schnell ihr Handy und ich sprang schnell rückwärts von seinen Armen runter. Saskia sagte nur ganz schnell, das wir nur sehen wollten, ob er noch funktioniert. Unsere Sportlehrerin hatte sofort den Jungen in Verdacht, uns einen Penis gezeigt und sich vor unseren Augen einen runtergeholt zu haben. Sein Sperma als Beweis dafür fand sie ja auf der Matte. Er bekam einen Klassenbucheintrag wegen sexueller Belästigung und musste eine Stunde nachsitzen, in der er gleich im Anschluss beim Hausmeister Desinfektionsmittel holen sollte und alle Turnmatten damit und mit Papierhandtüchern sauber machen sollte.
Wir drohten ihm damit nicht die Wahrheit zu sagen, sonst würden wir allen Mädchen das Video zeigen. Ausserdem sollte er sich uns in Zukunft für ähnliche Spässe zur Verfügung halten.

susa schrieb am 18.7. 2014 um 23:18:01 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Na ja, Memmen nicht gerade, aber wenn eine Frau seine Bällchen im Griff hat, dann ist es um ihn geschehen.
Bei unserem letzten Frauenabend hatten wir uns einen kräftigen Burschen eingeladen. Ein wirkliches Prachtexemplar. Enges T-Shirt, superenge Jeans, einfach sexy. Er sollte uns alles zeigen. Langsam zog er sich bei entsprechender Musik vor uns aus. Bald stand er in einem kleinen Tange vor uns. Saskia war nicht mehr zu halten. Sie trat auf ihn zu packte den schmalen Stoff des Strings an seine Hüften und
zog ihn hoch. Es wurde verdammt eng im Schritt, dann gab der Stoff nach und der Typ stand nackt vor uns. Sie legte sein Säckchen in ihre Hand und schloss diese.
Das war der Schluss des »starken Bürschchens«. Wimmernd und kraftlos wurde er abgeführt und über die Knie von uns vier Frauen gelegt. Jetzt wurde das Männchen regelrecht gemolken und lieferte auf unser Geheiß seinen Samen ab.
Leichter Druck um seine Hoden zeigten immer wieder wer das Sagen hat. Erschöpft und wimmernd lag er nachher auf dem Sofa.

Frührentner-Beschäftiguns-Initiative (FBI) schrieb am 13.1. 2014 um 00:11:37 Uhr zu

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Bewertung: 1 Punkt(e)

Früher hatten wir sehr strenge Lehrer in der Schule. Einmal habe ich mich geweigert, den sozialistischen Gruß auszuführen, der elementar für Frührentner ist. Die Lehrerin war eine sexy Blondine mit tiefem Ausschnitt.

»Es ist alles eine Frage der Disziplin«, brüllte mein Vorgesetzter. Ich wollte mit meiner jüngeren Schwester Kunst studieren, aber mein Vater war überhaupt nicht begeistert.

Was war das?

»Was haben Sie sich dabei gedacht, junges Fräulein«, tadelte mich der Oberboss. »Du keine elende Hure. Weißt du, dass du unsere gute Nachbarschaft ruiniert hast? Das wird mich ein Vermögen kosten

Er brüllte: »Samenraub! Weißt du, was du getan hast

Was mein Onkel nicht wusste. Unter meinem unschuldigen Röckchen steckte ein kleines Messerchen, und das würde der Wüstling nun zu sehen bekommen.

»Sandmann, lieber Sandmann, es ist bald soweit, mein Popöchen, das ist müde, und der Penno ist breitDa kam der Bofrost-Mann vorbei. »Ich bin der Bofrost-Mann«, sagte der Bofrost-Mann. »Guten Tag«, sagte ich.

Kollateralschaden. In meinem Hemdchen war ein Popöchen.

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Erstellt am 30.4. 2000 um 18:21:15 Uhr von Tarzan, enthält 115 Texte

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