Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 834, davon 643 (77,10%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 70 positiv bewertete (8,39%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.1. 2002 um 00:54:10 Uhr schrieb
markus5 über Hodenquetschen
Der neuste Text am 10.12. 2017 um 15:58:36 Uhr schrieb
Bernhard der Schrumpelwichser über Hodenquetschen
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am 13.7. 2015 um 23:38:01 Uhr schrieb
Karnevalist über Hodenquetschen

am 22.7. 2013 um 00:30:31 Uhr schrieb
Luisa über Hodenquetschen

am 1.11. 2013 um 17:17:17 Uhr schrieb
Rüdiger über Hodenquetschen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hodenquetschen«

Michaela schrieb am 28.2. 2010 um 16:37:58 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 12 Punkt(e)

Ich liebe Hodenquetschen, es ist ein so geiles Gefühl einen Mann an seiner empfindlichsten Stelle fest im Griff zu haben und zu sehen wie wehrlos und ausgeliefert er mir dann ist. Das erste mal als ich meinen Freund bei den Hoden packte und etwas zusammendrückte war, nachdem er mich ziemlich lange versuchte zum Sex zu überreden, aber ich absolut nicht in Stimmung war, da er schon mit heruntergelassener Hose da stand und seine Hoden praktisch vor mir baumelten Griff ich einfach zu und zeigte ihm, dass ich wirklich keine Lust auf Sex hatte. Zu meinem Glück ist mein Freund etwas devot und masochistisch veranlagt, und steht sogar darauf. Er hat mir sogar selbst angeboten, dass ich ihm als Ausgleich für meine Menstruationsbeschwerden die HodenFolterndarf, das fand ich echt lieb von ihm und habe es natürlich gerne angenommen. Mittlerweile haben wir die Vereinbarung noch etwas ausgebaut, jetzt darf ich wann ich will seine Hoden und den Penis quälen, natürlich nur solange ich vorsichtig und behutsam ans werk gehe, was natürlich auch in meinem Interesse ist, denn ich will ja schließlich noch länger damit spielen. Bei meinen Bestrafungen benutze ich auch gerne fesseln, manchmal fixiere ich ihn so, dass er sich überhaupt nicht mehr bewegen kann, damit er nicht ausweichen oder zappeln kann. Aber auch Augenbinden können von Vorteil sein. Ich fessle meinen Freund ganz gerne mit den Händen nach oben an die Decke, verpasse ihm einen Hodenring, damit die kleinen Bällchen schön prall weg stehen, schiebe seine Vorhaut zurück, damit die Eichel ganz ungeschützt ist, fixiere die Vorhaut mit einem Klebeband, damit sie nicht wieder vorrutscht, dann verbinde ich ihm noch die Augen, und dann hole ich mir ein Schlaginstrument, ich verwende gerne ein Fliegenklatsche, mit der ich dann abwechselnd seine Hoden und die Eichel bearbeite, das macht echt Spaß, denn er versucht auszuweichen, aber kann natürlich nicht sehen wohin der nächste Schlag geht, dabei kann ich mir das lachen nicht verkneifen und mache mich auch noch lustig über seine Schmerzempfindlichkeit. Ups, jetzt bin ich vom Thema Hodenquetschen etwas abgekommen, was aber für mich trotzdem eine der eindrucksvollsten Möglichkeiten ist einen Mann mit einem Griff so wehrlos zu machen und mir vollkommen ausgeliefert. Ich weiß ich bin gemein und Schadenfroh, und das zeige ich ihm auch gerne, weil es uns beiden auch so gefällt.

Was soll ich noch sagen, ich bin froh eine Frau zu sein, und ich finde es toll das die männlichen Genitalien so schmerzempfindlich sind und außen liegen, damit Frau sie so wunderbar bearbeiten kann. Für mich ist sowieso klar, die männlichen Genitalien sind nur für diesen Zweck geschaffen. Also liebe Männer ich habe die Vagina darum machen ich die Regeln. In diesem Sinne, Liebe Grüße eure Michaela

jenny schrieb am 8.1. 2011 um 15:03:57 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 23 Punkt(e)

>> Kräftiges Hodenquetschen ist die beste Methode, um aus einem jungen Boy beim Orgasmus auch den allerletzten Spermatropfen herauszupressen und ihn gründlich leer zu melken. Es ist erstaunlich, wie viel Boysahne sich damit erzeugen lässt. Am besten baut man den Druck langsam auf, hält ihn beim Ejakulieren für ein paar Minuten ganz stark und lässt ihn dann langsam wieder abklingen. Natürlich muss der Bengel an Armen und Beinen gut festgezurrt werden, da die Schmerzen unerträglich sind. Vorteilhaft ist es auch, die Eier an der Wurzel abzubinden – nicht zu straff, damit die Sahne nach oben drücken kann, aber doch so fest, dass die Eier beim Drücken nicht wegflutschen. Weiterer Vorteil: Durch das Hodenquetschen werden die Keimdrüsen wieder zu erneuter Sahneproduktion angeregt und der Boy wird fit für das nächste Abmelken.
>>
>> Auf diese Weise konnten z. B. die jungen, knackigen, hübschen Bengel, die auf antiken Sklavenmärkten wehrlos aufgespannt splitternackt feilgeboten wurden, gezwungen werden, im Halbstundentakt öffentlich den gierigen Blicken der Zuschauer ausgesetzt reichliche Ejakulationen vorzuführen. Da sie als Sklavenboys keine Rücksicht erwarten konnten, waren ihre ungeschützten Hoden einem pausenlosen äußerst schmerzhaften Tätscheln, Kneten und Quetschen ausgesetzt und es bohrten sich immer wieder erbarmungslos Fingerkuppen in die empfindlichen Keimdrüsen. Dieses qualvolle, stundenlange Abmelken demonstrierte nicht nur die Spritzfreudigkeit der Boys, sondern erhöhte auch ihre Attraktivität als hübsche, rattengeile Lustknaben: Ihre Hoden schwollen zu gewaltigen Kugeln an, ihre Schwänze pressten sich dauersteif zuckend an den Bauch und die Muskeln der sichlustvollin den Fesseln windenden Knabenkörper traten prächtig in Erscheinung. Die Zuschauer feuerten die Sklavenhändler an, möglichst rücksichtslos zu melken, die Folge der Orgasmen und deren Ergiebigkeit zu steigern und dazu bei jeder Ejakulation den letzten Tropfen herauszupressen, und sie lachten tierisch, wenn die herausgefolterten Spermaschübe von einem „wollüstigen“ Brüllen begleitet wurden. Die Boys waren bei dieser sadistischen öffentlichen Dauer-Vergewaltigung in einer aussichtslosen, verzweifelten Situation, denn nicht nur die Hodenfolter, sondern auch die qualvolle Fesselung, eine unablässige After- und Prostatamassage und die entsetzliche Scham, vor aller Augen splitternackt ausgestellt und ununterbrochen abgemolken zu werden, geilte sie gegen ihren Willen wahnsinnig auf. Das einzige, was diese Boys in dieser Situation einigermaßen schützte, war die Angst ihrer Quälgeister davor, ihre Hoden irreparabel zu zerstören. Doch wehe, wenn sie verkauft waren und in den Besitz eines Sadisten gerieten …

Ludger schrieb am 6.3. 2006 um 15:06:04 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 13 Punkt(e)

Ich habe mal zugesehen wie ein Mädchen und ein Junge einen Ringkampf machten. Er war ihr körperlich überlegen und sie lag bald unter ihm aber als sie seine Hoden zu fassen kriegte und zudrückte war es rum mit dem starken Mann. Er schrie auf, ließ sofort los. Weil sie merkte daß er widerstandlos dalag hielt sie den Griff noch einige Zeit bei. Er bettelte, daß sie den Griff lösen möge. Der Junge verließ gekrümmt, unter Schmerzen humpelnd die Turnhalle. Die anderen Mädchen johlten und klatschten Beifall. Einige Mädchen machten sich an die noch anwesenden Jungs ran und einige hatten mit ihrem Gequetsche auch recht großen Erfolg. Interessanterweise ergaben sich danach ein paar recht innige Freundschaften ausgerechnet zwischen »Täterinnen« und »Opfer«.

Jasmin schrieb am 24.2. 2011 um 15:07:53 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Vor ein paar Wochen haben mein Mann und ich im Bett rumgealbert,ein bischen gerangelt und dabei strampelte ich mit dem Fuß und erwiwschte voll seine Hoden. Er schrie laut auf und krümmte sich dann. Er hatte wohl irre Schmerzen. Tagelang lief er mit Schmerzen zwischen seinen Beinen herum. Obwohl er mir irgendwie leid tat amüsierte es mich doch sehr daß die Mäünner da so unglaublich schmerzempfindlich sind.
Neulich, er stieg gerade aus der Dusche, griff ich ihm zwischen die Beine, nahm seine Hoden zwischen Daumem und Zeigefinger und drückte zu.
Oh Junge, er schrie wie verrückt, klappte vor mir zusammen und jammerte am Boden liegend.
Das eine Frau mit nur 2 Finger einen gestandenen Kerl so leicht außer Gefecht setzen kann ist schon toll !!!

jenny schrieb am 29.3. 2010 um 11:10:46 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Michaela schrieb am 28.2. 2010 um 16:37:58 Uhr über
Hodenquetschen

Ich liebe Hodenquetschen, es ist ein so geiles Gefühl einen Mann an seiner empfindlichsten Stelle fest im Griff zu haben und zu sehen wie wehrlos und ausgeliefert er mir dann ist. Das erste mal als ich meinen Freund bei den Hoden packte und etwas zusammendrückte war, nachdem er mich ziemlich lange versuchte zum Sex zu überreden, aber ich absolut nicht in Stimmung war, da er schon mit heruntergelassener Hose da stand und seine Hoden praktisch vor mir baumelten Griff ich einfach zu und zeigte ihm, dass ich wirklich keine Lust auf Sex hatte. Zu meinem Glück ist mein Freund etwas devot und masochistisch veranlagt, und steht sogar darauf. Er hat mir sogar selbst angeboten, dass ich ihm als Ausgleich für meine Menstruationsbeschwerden die HodenFolterndarf, das fand ich echt lieb von ihm und habe es natürlich gerne angenommen. Mittlerweile haben wir die Vereinbarung noch etwas ausgebaut, jetzt darf ich wann ich will seine Hoden und den Penis quälen, natürlich nur solange ich vorsichtig und behutsam ans werk gehe, was natürlich auch in meinem Interesse ist, denn ich will ja schließlich noch länger damit spielen. Bei meinen Bestrafungen benutze ich auch gerne fesseln, manchmal fixiere ich ihn so, dass er sich überhaupt nicht mehr bewegen kann, damit er nicht ausweichen oder zappeln kann. Aber auch Augenbinden können von Vorteil sein. Ich fessle meinen Freund ganz gerne mit den Händen nach oben an die Decke, verpasse ihm einen Hodenring, damit die kleinen Bällchen schön prall weg stehen, schiebe seine Vorhaut zurück, damit die Eichel ganz ungeschützt ist, fixiere die Vorhaut mit einem Klebeband, damit sie nicht wieder vorrutscht, dann verbinde ich ihm noch die Augen, und dann hole ich mir ein Schlaginstrument, ich verwende gerne ein Fliegenklatsche, mit der ich dann abwechselnd seine Hoden und die Eichel bearbeite, das macht echt Spaß, denn er versucht auszuweichen, aber kann natürlich nicht sehen wohin der nächste Schlag geht, dabei kann ich mir das lachen nicht verkneifen und mache mich auch noch lustig über seine Schmerzempfindlichkeit. Ups, jetzt bin ich vom Thema Hodenquetschen etwas abgekommen, was aber für mich trotzdem eine der eindrucksvollsten Möglichkeiten ist einen Mann mit einem Griff so wehrlos zu machen und mir vollkommen ausgeliefert. Ich weiß ich bin gemein und Schadenfroh, und das zeige ich ihm auch gerne, weil es uns beiden auch so gefällt.

Was soll ich noch sagen, ich bin froh eine Frau zu sein, und ich finde es toll das die männlichen Genitalien so schmerzempfindlich sind und außen liegen, damit Frau sie so wunderbar bearbeiten kann. Für mich ist sowieso klar, die männlichen Genitalien sind nur für diesen Zweck geschaffen. Also liebe Männer ich habe die Vagina darum machen ich die Regeln. In diesem Sinne, Liebe Grüße eure Michaela

Lustiger Bosniak schrieb am 13.1. 2014 um 00:15:28 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Rudelfick war eine beliebte Strafe in der Scherz-Akademie. Ein Grund für die Bestrafung eines sozialdemokratischen Netzexperten fand sich immer, zum Beispiel Naivität, Geldsucht oder Heuchelei. Der nackte Alvar musste sich bäuchlings auf eine mit Leder überzogene Bank legen, in deren Mitte ein C64 befestigt war. An diesen C64 wurde das Hirn des Medienexperten über einen Akustikkoppler angeschlossen; weitere Fesseln waren nicht erforderlich. Um seine prallen Hoden nicht zu quetschen, spreizte der Alvar seine fetten Schenkel bereitwillig weit auseinander, und so bot sein riesiges Hinterteil einen aufreizenden Anblick. ZumAufwärmenwurde ihm zunächst eine Portion Peitschenhiebe auf After, Damm und Hoden versetzt. Dann begann die mediale Vergewaltigung. Ein autonomer Netzaktivist nach dem anderen rammte seinen virtuellen Penis in den dicken After. Wegen der damit verbundenen Massage seiner Prostata und dem ständigen schmerzhaften Zerren an seinen Hoden konnte der Alvar nicht verhindern, dass er immer wieder ejakulierte. Bald triefte seine Sahne über den dicken Bauch. Mit erneuten Peitschenhieben auf die Hoden und mit brutalem Hodenquetschen wurden die unerlaubten Ejakulationen immer wieder hart bestraft, was den Alvar aber nur den Kommentar entlockte: »Ooooooch, ich wusste gar nicht, dass es Kinderpornos in Textform gibtIn seiner hilflosen Lage blieb ihm nichts anderes übrig, als sich den unerträglichen Qualen und den ständigen Ejakulationen stöhnend hinzugeben. Wenn er das Bewusstsein verlor, wurde er mit kalten Wassergüssen erbarmungslos wiederbelebt. Seine Peiniger wollten keinen leblosen SPD-Funktionär misshandeln, sondern sie genossen es, einen sich windenden und zuckenden Fettleib traktieren zu können. So ein Rudelfick konnte sich über Stunden oder gar Tage hinziehen, bis der Alvar es immerhin ein wenig unappetitlich fand.

Die andere grausame Strafe, die der Alvar erdulden musste, war ununterbrochenes scharfes Hodenmelken. Dem an den Armen aufgehängten Fettleib wurde mit qualvollem Hodenquetschen eine Sahneladung nach der anderen herausgefoltert. Die Hirndrüsen eines Medienexperten arbeiten bei den Folterqualen wie verrückt, sodass das Hodenmelken mehrere Tage pausenlos vollzogen werden konnte. Für den Alvar-Fanclub war der Schmodder frisch aus dem Internetpapst und direkt aus dem zuckenden Fettschwänzchen abgesaugt die köstlichste Delikatesse.

susie schrieb am 19.5. 2013 um 12:37:03 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Na ja, Memmen nicht gerade, aber wenn eine Frau seine Bällchen im Griff hat, dann ist es um ihn geschehen.
Bei unserem letzten Frauenabend hatten wir uns einen kräftigen Burschen eingeladen. Ein wirkliches Prachtexemplar. Enges T-Shirt, superenge Jeans, einfach sexy. Er sollte uns alles zeigen. Langsam zog er sich bei entsprechender Musik vor uns aus. Bald stand er in einem kleinen Tange vor uns. Saskia war nicht mehr zu halten. Sie trat auf ihn zu packte den schmalen Stoff des Strings an seine Hüften und
zog ihn hoch. Es wurde verdammt eng im Schritt, dann gab der Stoff nach und der Typ stand nackt vor uns. Sie legte sein Säckchen in ihre Hand und schloss diese.
Das war der Schluss des »starken Bürschchens«. Wimmernd und kraftlos wurde er abgeführt und über die Knie von uns vier Frauen gelegt. Jetzt wurde das Männchen regelrecht gemolken und lieferte auf unser Geheiß seinen Samen ab.
Leichter Druck um seine Hoden zeigten immer wieder wer das Sagen hat. Erschöpft und wimmernd lag er nachher auf dem Sofa.

Frührentner-Beschäftiguns-Initiative (FBI) schrieb am 13.1. 2014 um 00:11:37 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Früher hatten wir sehr strenge Lehrer in der Schule. Einmal habe ich mich geweigert, den sozialistischen Gruß auszuführen, der elementar für Frührentner ist. Die Lehrerin war eine sexy Blondine mit tiefem Ausschnitt.

»Es ist alles eine Frage der Disziplin«, brüllte mein Vorgesetzter. Ich wollte mit meiner jüngeren Schwester Kunst studieren, aber mein Vater war überhaupt nicht begeistert.

Was war das?

»Was haben Sie sich dabei gedacht, junges Fräulein«, tadelte mich der Oberboss. »Du keine elende Hure. Weißt du, dass du unsere gute Nachbarschaft ruiniert hast? Das wird mich ein Vermögen kosten

Er brüllte: »Samenraub! Weißt du, was du getan hast

Was mein Onkel nicht wusste. Unter meinem unschuldigen Röckchen steckte ein kleines Messerchen, und das würde der Wüstling nun zu sehen bekommen.

»Sandmann, lieber Sandmann, es ist bald soweit, mein Popöchen, das ist müde, und der Penno ist breitDa kam der Bofrost-Mann vorbei. »Ich bin der Bofrost-Mann«, sagte der Bofrost-Mann. »Guten Tag«, sagte ich.

Kollateralschaden. In meinem Hemdchen war ein Popöchen.

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