| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
75, davon 69 (92,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 26 positiv bewertete (34,67%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
230 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,333 Punkte, 32 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 29.3. 2001 um 14:01:37 Uhr schrieb Ines
über Julia |
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am 22.1. 2011 um 16:17:50 Uhr schrieb Core Entriforce
über Julia |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 32) |
am 6.7. 2002 um 10:57:44 Uhr schrieb Richy über Julia
am 2.6. 2002 um 16:18:51 Uhr schrieb Moddermonster über Julia
am 9.9. 2003 um 22:35:16 Uhr schrieb This is 17 über Julia
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Julia«
Romeo Montague schrieb am 29.3. 2001 um 14:41:06 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Der Narben lacht, wer Wunden nie gefühlt.
Doch still, was schimmert durch das Fenster dort?
Es ist der Ost, und Julia die Sonne! -
Geh auf, du holde Sonn! Ertöte Lunen,
Die neidisch ist und schon vor Grame bleich,
Daß du viel schöner bist, obwohl ihr dienend.
O da sie neidisch ist, so dien ihr nicht!
Nur Toren gehn in ihrer blassen, kranken
Vestalentracht einher; wirf du sie ab!
Sie ist es, meine Göttin, meine Liebe!
O wüßte sie, daß sie es ist! -
Sie spricht, doch sagt sie nichts: was schadet das?
Ihr Auge redt, ich will ihm Antwort geben. -
Ich bin zu kühn, es redet nicht zu mir.
Ein Paar der schönsten Stern am ganzen Himmel
Wird ausgesandt und bittet Juliens Augen,
In ihren Kreisen unterdes zu funkeln.
Doch wären ihre Augen dort, die Sterne
In ihrem Antlitz? Würde nicht der Glanz
Von ihren Wangen jene so beschämen
Wie Sonnenlicht die Lampe? Würd ihr Aug
Aus luftgen Höhn sich nicht so hell ergießen,
Daß Vögel sängen, froh den Tag zu grüßen?
O wie sie auf die Hand die Wange lehnt!
Wär ich der Handschuh doch auf dieser Hand
Und küßte diese Wange!
Efendi schrieb am 2.3. 2004 um 20:32:31 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Julia ist der Begriff, der mir zur Zeit nahezu ständig durch den Kopf geht. Ich habe Julia in einer netten Kleinstadt kennengelernt, wo wir beide beruflich zu tun hatten. Es war eine phantastische Zeit. Das einzig schreckliche war, dass klar war, wir würden beide wieder nach hause fahren und zurück in unser altes getrenntes Leben zurückkehren. So war's zumindest geplant.
Denn obwohl sie wieder bei sich zuhause und ich bei mir zuhause bin, schwirrt sie nach wie vor in meinem Kopf rum. Ich träume von ihr, von ihren Berührungen, ihrem Lächeln und ihrem Tonfall, in dem sie am Telefon »Hallo« sagt. Wenn ich am Computer sitze und einen Text schreibe, mache ich gelegentlich unvermittelt ein neues Dokument auf und schreibe in riesigen Lettern »Julia« und meinen eigenen Namen. Es ist schön, verliebt zu sein, aber todtraurig, wenn eine Liebe daran scheitert, dass die Umstände ungünstiger nicht sein können.
Ronellenfitsch schrieb am 20.4. 2004 um 18:00:13 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
EIGENTLICH ist es ganz einfach: Ich liebe sie, und ich glaube, sie liebt mich. Man muß einfach nur alles andere außer Betracht lassen.
(aus: Pietzner/ Ronellenfitsch, »Handbuch der einfachen Lösungen«, Band VII)
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