Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 30, davon 28 (93,33%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 17 positiv bewertete (56,67%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.3. 2009 um 20:51:17 Uhr schrieb
bonsaigirl über Muskelreiten
Der neuste Text am 8.5. 2012 um 14:14:34 Uhr schrieb
DasKasperle über Muskelreiten
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 8)

am 10.1. 2012 um 13:53:00 Uhr schrieb
tootsie über Muskelreiten

am 8.10. 2011 um 14:26:36 Uhr schrieb
reitersmann über Muskelreiten

am 10.7. 2011 um 09:35:21 Uhr schrieb
Jens über Muskelreiten

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Muskelreiten«

bonsaigirl schrieb am 15.3. 2009 um 20:51:17 Uhr zu

Muskelreiten

Bewertung: 9 Punkt(e)

Jeden Monat muss ich mit meinem Liebsten um das Wirtschaftsgeld kämpfen. Das heißt, wir raufen auf unserem weichen Wohnzimmerteppich um Bares. Bei uns geht es nicht darum, wer die Hosen an hat sondern wer sie zuerst aus hat. Mein Mann liebt es, wenn ich mit nur einem winzigen String bekleidet ihm die Hosen herunter ziehe.

Wie beim Mixed Wrestling üblich, hat er keine Chance gegen (s)eine Amazone. Ehe er sich versieht, habe ich seinen Kopf in der Beinschere und quatsche/quetsche ihn schon einmal weich. Die fortgeschrittenere Verhandlung erfolgt beim Muskelreiten. Ich hocke also auf seinem Brustkorb und traktiere seine Oberarme mit meinen Knien bis der Preis stimmt. Für jeden verweigerten Hunderter muss er leiden. Je geiziger er ist, desto lauter muss er um Gnade betteln.

Im Sommer ist er übrigens großzügiger als im Winter. Wenn er im kurzärmeligen Hemd in die Arbeit geht, müsste er nämlich seinen Kollegen erklären, woher die blauen Flecken an seinen Armen stammen. – Ach, wenn doch bald wieder Sommer wäre!

bonsaigirl schrieb am 9.9. 2011 um 18:59:30 Uhr zu

Muskelreiten

Bewertung: 6 Punkt(e)

In jungen Jahren sind meine Freundin und ich oft am Strand gewesen. Dort haben auch häufig Jungs aus unserer Klasse Fußball gespielt. Fußball war für uns ätzend langweilig. Um es interessanter zu gestalten, haben wir manchmal einen Jungen, der etwas abseits stand überfallen und zum Zeitvertreib gequält. Besonders reizvoll war es, wenn wir einen der kräftigeren Burschen erwischt haben.

Es war meistens etwas schwierig ihn erst einmal auf den Boden zu bekommen. Dann aber haben wir uns auf ihn gestürzt. Er hatte dann mindestens eine halbe Stunde lang wenig zu lachen. Seine Kameraden fanden das lustig und lachten um so mehr. Auch für sie war es interessanter als Fußball.

Niemand wusste, dass wir unser Ritual vorher systematisch an meinem großen Bruder trainiert haben. Natürlich ohne ihm weh zu tun. Da haben wir alle Griffe und Lagenänderungen immer wieder durchgespielt und geübt, um auch den stärksten Jungen zu besiegen.

Angefangen haben wir meistens mit der Bauchlage und Beine hoch. Unser Gewicht auf seinem Rücken drücken wir Mund und Nase in den Sand, damit er erst einmal für eine Weile die Luft anhalten musste. Anschließend wurde ein Arm schmerzhaft herum gedreht und damit der ganzen Kerl auf den Rücken gezwungen. Jetzt begann unsere eingespielte Folterprozedur. Da musste jeder durch! Ich habe mich auf den Brustkorb gekniet während meine Freundin von der anderen Seite ihre Knie zuerst auf seine Hände drückte.

Je nachdem wie müde er inzwischen war, haben wir ihn so eine Weile zappeln lassen oder sofort seine Armmuskeln geritten. Damit uns die stärkeren nicht auskamen, haben wir vorsichtshalber beide Arme nacheinander bearbeitet. Am liebsten war es uns, wenn der Unterarm dabei nach oben gerichtet war und wir das Knie so richtig in seinen Bizeps bohren konnten. Es war für den Jungen sogar etwas angenehmer, weil es so nicht so dicke blaue Flecken gab. Damit war ein Arm bald außer Gefecht gesetzt und wir konnten uns dem zweiten widmen.

Beide Arme waren nach einer Weile so weich geritten, dass wir sie leicht festhalten konnten. Die Einleitung unseres folgenden Bein-Massackers war etwas mühsam. Wir mussten ihn irgendwie in die Nähe eines Baumstamms oder Torpfostens zerren. Wenn er sich zu sehr gesträubt hat, mussten seine Oberarme eben noch ein Weilchen leiden.

Den Pfosten fädelten wir zwischen seinen Beinen ein. Während ich seinen Körper und die weich gerittenen Arme mit meinem Gewicht fixierte, zog meine Freundin ruckartig an einem Bein während der Pfosten das andere festhielt. Anfangs musste sie gegen die Kraft seiner Beinmuskeln arbeiten. Diese ermüdeten allmählich und seine Beine spreizten sich immer weiter, bis es schließlich schmerzhaft wurde. Zwischendurch vergewisserten wir uns natürlich immer wieder, ob seine Arme noch weich genug sind.

Zum Abschluss folgte natürlich seine gern abgegebene Erklärung, dass er sich für die liebevolle Behandlung bedankt und uns friedlich abziehen lässt, wenn wir ihn jetzt frei geben.

Bemerkenswert, dass die weibliche Gewalt die Jungs trotz der Schmerzen (die in unserem Fall natürlich durchaus auszuhalten sind) offenbar sexuell erregt. Nach dem Motte »was sich liebt, das neckt sich« nahmen sie uns die Aktion nicht einmal richtig übel. Wenn Fusball angesagt war, und wir am Strand waren, hoffte sogar der eine oder andere insgeheim, dass es ihn dieses Mal treffen würde.






Ralf schrieb am 17.6. 2011 um 17:09:40 Uhr zu

Muskelreiten

Bewertung: 7 Punkt(e)

Hallo Jenny,

das war zu meiner Schulzeit fast die Regel. Wer den Mädchen in die Quere kam, den haben sie abgepasst und gegriffen.
Meistens waren sie zu zweit oder zu dritt und dann hatte man als Junge von vornherein keine Chance.
Und dann haben sie sich immer mindestens zu zweit rittlings auf einen gesetzt und der Reihe nach richtig fies Muskelreiten angefangen.
Als Gipfel haben sie sich dann immer auch noch auf das Gesicht gesetzt.
Solche Quälereien machten den Mädels Spaß und vor allem wenn sie sich aufs Gesicht gesetzt haben, blieb einem sowieso ganz schnell die Luft weg und die Arme konnte man Tage lang nicht mehr richtig bewegen.
Erst wenn man sich bei den Mädels gebührend entschuldigt hat , haben sie aufgehört und oft auch einfach trotzdem weiter gemacht weil sie einfach Lust dazu hatten.
Als Zeichen der Entschuldigung mußte man meist ihre Hintern küssen und alle möglichen demütigen Dinge zu den Mädchen sagen.
Ich habe vor Wut ein paar Mal einem Mädchen zwischen die Beine gespuckt als sie sich gerade auf mein Gesicht setzen wollte.
Dafür haben sie dann aber mein Gesicht richtig heftig so lange durchgeritten bis ich Sternchen vor den Augen hatte.

Ralf schrieb am 17.6. 2011 um 17:30:01 Uhr zu

Muskelreiten

Bewertung: 9 Punkt(e)

Hallo Jenny,

es stimmt daß man gegen ein geübtes Mädchen fast keine Chance hat.
Ich habe das als Junge leider sehr oft erfahren müssen.
Als ich etwa 15 war hat mich ein Mädchen von etwa 16 zur Rede gestellt.
Nachdem sie einen Minirock trug, ahnte ich nichts böses.
Plötzlich und ohne Vorwarnung zog mir ihr Knie zwischen die Beine daß ich sofort zu Boden ging und blitzschnell saß sie trotz ihrer Stiefel mit Absätzen auch schon rittlings auf meiner Brust und kniete auf meinen Oberarmen.
Sie dürfte sicher ihre guten 50 kg gehabt haben und als ich zu maulen anfing, setzte sie sich brutal und mit ihrem vollen Gewicht direkt auf mein Gesicht daß ich Angst hatte, daß sie mir die Nase bricht.
Grinsend und spöttisch sah sie mir in die Augen und verstärkte ihren Druck auf meinem Gesicht indem sie ihr ganzes Gewicht auf mich drückte.
Ich kriegte kaum Luft und zappelte unter ihr wie ein Fisch an der Angel.
Nach ein paar Minuten wurde ich natürlich ruhiger und sie erleichterte etwas ihren Druck auf meinem Gesicht sodaß ich durch ihre Strumpfhose etwas mehr Luft bekam.
Und dann hat sie mir hochnäsig und triumphierend gesagt was ihr an mir nicht passt.
Haben ihr meine Antworten nicht gefallen, hat sie sich sofort wieder so fest wie möglich auf mein Gesicht gesetzt daß mir die Luft weg blieb.
Ich hatte da absolut keine Chance und habe dann irgendwann alles brav gemacht was sie wollte.
Außerdem taten mir echt meine Eier weh und sie drohte mir an, daß sie auch noch meine Eier quetschen wird wenn ich nicht brav unter ihr stillhalte.
Sie hat mir auch triumphierend immer wieder gesagt wie sehr es ihr Spaß macht und wie geil sie das findet, daß sie mit ihrem Arsch jetzt auf meinem Gesicht sitzt.

Ich habe es niemand erzählt weil ich mich sehr geschämt habe, daß mich ein Mädchen dermaßen aufs Kreuz gelegt hat.
Aber leider kam so etwas bei mir recht häufig vor und ich weiss heute noch nicht warum es die Mädchen damals so sehr und so oft auf mich abgesehen hatten.

Peterchen schrieb am 29.7. 2010 um 10:42:23 Uhr zu

Muskelreiten

Bewertung: 2 Punkt(e)

Hallo Mark,

ja das ist ein Kinderfilm er heißt »Der Schatz der weißen Falken«
http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Schatz_der_wei%C3%9Fen_Falken

Ich glaube nicht das der Film viele überraschen wird, das kennen doch die meisten schon längst. Aber was das Mädchen und der Junge wohl gedacht haben während sie diese Szene spielten und wem von den beiden das mehr Spaß gemacht hat, würde mich ja schon mal interessieren...


Mark schrieb am 13.7. 2010 um 09:33:15 Uhr über
Muskelreiten

Da gibt's auf YouTube einen Clip:
http://www.youtube.com/watch?v=ICLh1v4c2kQ

Ich bin schon etwas platt, denn das muss ja wohl aus einem Film für unsere lieben Kleinen sein.
Ich kann den nicht aber es wirkt wie aus einem Film.
Da möchte ich nicht wissen, wie viele das gleich ausprobieren wollen und dann heimlich nachmachen.

jenny schrieb am 30.10. 2009 um 23:51:23 Uhr zu

Muskelreiten

Bewertung: 6 Punkt(e)

Im Turnunterricht war es üblich, daß ein Mädchen sich so einen Bengel vornahm, ihn auf die Matte warf und dann nach einem Schoolgirlpin einen richtiges: Muskelreiten mit ihm machte.

Das macht wirklich Spaß!!!

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