Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 189, davon 182 (96,30%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 82 positiv bewertete (43,39%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 22.1. 2001 um 12:04:13 Uhr schrieb
Man über Nachtschwester
Der neuste Text am 4.12. 2010 um 20:39:33 Uhr schrieb
Dr. Fick über Nachtschwester
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 10)

am 14.2. 2006 um 00:21:33 Uhr schrieb
ruecker42 über Nachtschwester

am 4.12. 2010 um 20:39:33 Uhr schrieb
Dr. Fick über Nachtschwester

am 18.8. 2008 um 10:09:28 Uhr schrieb
mesi über Nachtschwester

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nachtschwester«

Gwendoline, die Grüblerin schrieb am 26.2. 2001 um 14:58:53 Uhr zu

Nachtschwester

Bewertung: 9 Punkt(e)

Nyima und ich sind ein Paar. Wohlmeinende überschütten uns mit Multikulti-Softeis. Süß, bunt, weich, und doch kalt. Meine Meinung von Toleranz, falls das jemand interessiert: wissen, wo man dem andern wehtut und bereit sein, selbst was auszuhalten. Nicht glauben, daß es ohne Wehtun geht. Nyima macht immer den Unterschied zwischen Schmerz und Verletzung. „Ihr habt gut reden, denn liebt euch!“ - ich habe Tag-Schwestern erlebt, die Liebe blind machte. Uns Nachtschwestern macht Liebe sehend.

Gwendoline, die Nachtschwester schrieb am 25.2. 2001 um 23:09:01 Uhr zu

Nachtschwester

Bewertung: 9 Punkt(e)

Viktor, der Pfarrer, genannt Maria, treibt sich jetzt öfters als mir lieb ist auf der Station rum. Vom Saufen können wir ihn nicht abhalten, er hätte uns Schwestern sicher gern dabei. Ich muß einfach und zeige ihm den Stations-PC, sage was vonda kannst du gut deinen Frust ablassen“. Der Geistliche unseres renommierten Krankenhauses sagt wörtlich: „Lieber fick ich im Keller ne Leiche als das da nur anfassen.“ Ich erzähl das später Nyima, spüre, daß sie ihm irgendwie rechtgibt. So hat Maria seinen Internet-Auftritt verpaßt.

Elvis schrieb am 28.1. 2001 um 12:18:46 Uhr zu

Nachtschwester

Bewertung: 10 Punkt(e)

Gwendoline ich bins nochmal. lange gehts nicht mehr mit mir. zu hause im Spind ist mein ganzes erspartes das soll der Staat nicht kriegen das soll für dich sein dein Elvis.

Patrischa, sehr nachdenkliche Nachtschwestrer schrieb am 17.3. 2001 um 00:25:23 Uhr zu

Nachtschwester

Bewertung: 10 Punkt(e)

Ich war bei Gwendoline und Nyima, den ehemaligen Nachtschwestern zum Essen! Hab mir beide viel jünger vorgestellt. Zum Essen waren auf dem Tisch nur eine schöne große Ananas, ein paar Äpfel und ein einziger kleiner Pfirsich und eine Schüssel Schlagsahne mit geriebener Zitronenschale. Die nehmen also meine Fastenzeit ernst! Erst Ananas mit Schlagsahne dann konnte ich schon nicht mehr. Dann wollten sie daß ich den Pfirsich esse der war nur für mich und war eigentlich eine seltene Aprikose gelb mit roten Tüpfelchen. Der Kern ist giftig muß man rausnehmen da krieg ich Angst. Da teilt sich Gwendoline mit mir die Aprikose. Ich denk ich träume der Saft tropft nur so runter ich denk ich lieg an einem Berghang die Sonne voll im Gesicht über mir ein Aprikosenbaum der bewegt sich im Wind war das himmlisch schön! Aber das schönste kommt jetzt. Ich schaue zu wie Nyima sorgfältig einen Apfel schält und kleine Schnitze macht und ißt. Ich war nie besonders lesbisch aber das gefiel mir so sehr ich kann Gwendoline gut verstehen. Was hat Nyima schöne kleine Zähne und jetzt kommts als sie fertig ist schaut sie mich an und setzt sich zu mir macht mir die Bluse auf ich glaub jetzt gehts los. Aber sie haucht nur hinein ich rieche den Apfelgeruch noch NIE hat mich eine Zärtlichkeit so schwach gemacht nur eine Frau versteht wie eine Frau funktioniert.
Ich muß zum Dienst beide begleiten mich hinunter und als ich mich aufs Rad setze muß mir Gwendoline vor aller Augen den Hintern tätscheln und sagen besuch uns bald wieder!

Patrischa die neue Nachtschwester schrieb am 10.3. 2001 um 21:30:25 Uhr zu

Nachtschwester

Bewertung: 9 Punkt(e)

Heute abend war wieder Viktor zur Stelle will an meinem Fahrradsattel riechen wenn er noch warm ist. Ich denk gut ist ja Wochenenddienst ich tu ihm den Gefallen und bleib ein Weilchen noch sitzen und reibe den Sattel schön ein. Vielleicht ist Viktor ja auch ein Augenmensch und ich tu den Rock etwas hoch. Mir kommen Erinnerungen von früher da kam ich nicht bis zum Sattel, aber da war die Stange es war ein Herrenrad, aber wo ist denn Viktor! Echt, und jetzt macht der mir Vorwürfe! von wegentu das nie nie wieder ich hab ein schwaches Herz“. Typisch Mann, mach ich einmal was Spaß bringt gleich ist es den Herren zu viel.

Gwendoline, die Nachtschwester schrieb am 28.1. 2001 um 22:12:02 Uhr zu

Nachtschwester

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ich will mal einen wirklich kultivierten Menschen auf der Station haben, einen Dichter,einen Künstler, kann auch ein Rapper sein. In meinem Giftschrank habe ich für so einen Fall meine eiserne Reserve. Was wirklich zum Dichten und Träumen anregt. Manchmal ist so viel Streß auf der Station, daß eine Dosis Poesie gut täte.

Gwendoline, die Nachtschwester schrieb am 24.1. 2001 um 14:50:31 Uhr zu

Nachtschwester

Bewertung: 9 Punkt(e)

Keith macht WIEDERHOLT Ärger mir seinem Dauerständer. Ich bin nur für
echte Krisen zuständig. Die Strapse sind NUR, um den unfähigen
Stations-Chefarsch unschädlich zu machen, und die Bluse knöpfe ich nur
auf, um Problempatienten die finale Herzattacke zu verpassen, oder,
wenn einer OK war, notfalls ins Leben zurückzurufen, oder (15jährigeJungs) wenn einer stirbt, ohne vom Leben was gehabt zu haben.

Gwendoline, die Nachtschwester schrieb am 25.2. 2001 um 22:59:38 Uhr zu

Nachtschwester

Bewertung: 7 Punkt(e)

Wir Nachtschwestern zogen heute zusammen. Keine 3 Stunden und alles erledigt! Wir reden nicht, wir handeln. Die kleine Nyima trägt mehr als ich! Packt sich alles auf die Schultern, den Rest auf den Kopf. Der Wagen vonStar Car“ war viel zu groß. Wie hat es Nyima genossen, hoch oben am Lenkrad zu sitzen! Wir hatten die beste Laune. Auch heute blieben Tränen nicht aus. Als wir alles in meiner Wohnung ausgepackt hatten, höre ich von Nyima - manchmal spricht sie mehr für sich auf englisch - es ist wie im refugee camp - im Flüchtlingslager. Wieder fühle ich es in mir brennen, und Nyima hat den „frag-mich-jetzt-nicht“-Blick. Meine Badewanne gemeinsam vollheulen ist besser als alles Reden.

Man schrieb am 22.1. 2001 um 12:04:13 Uhr zu

Nachtschwester

Bewertung: 8 Punkt(e)

Gwendoline, ich bin gar nicht krank, aber an meinem Bett hätte ich gern so ein birnenförmiges elektrisches Knöpfchen immer griffbereit

Gwendoline, die Nachtschwester schrieb am 24.2. 2001 um 19:16:31 Uhr zu

Nachtschwester

Bewertung: 8 Punkt(e)

Nyima, am Tag nach unserer Hochzeit, machte mir fast Angst. Selbst hat sie so gut wie keinen Busen, und meiner muß für sie ungeheuer wichtig sein.
Es tat so weh! In der folgenden Nacht war es so: ich hatte Milch, in der nächsten noch mehr.
Nyimas erste Gier konnte ich stillen. Sie nuckelt, daß es jedenfalls nicht mehr wehtut, sie verdreht wie ein echter Säugling die Augen und ich muß sie aus ihrer Ekstase wecken: da ist noch eine Brust! Während des Stillens denke ich daran, was NunZilla sagte: ich habe die Schmerzspuren in Nyimas Seele auszulöschen. Bin der ältesten dieser Spuren auf der Spur? Ich streichle ihren glatten Kopf. Hat sie sich die Haare abgeschnitten, damit sie wie ein Säugling aussieht? Beim Stillen sieht sie glücklich aus. Tags, wenn sie schläft, hat sie noch immer ein so kummervolles Gesicht.
So halten wir uns fest, im Schwestern-Kabuff, ich horche nach draußen. Erst nach Mitternacht ist Stillzeit.

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