Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 532, davon 483 (90,79%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 172 positiv bewertete (32,33%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.5. 2000 um 11:33:13 Uhr schrieb
Jusuf über Orgasmus
Der neuste Text am 10.4. 2018 um 12:01:04 Uhr schrieb
Bernhard über Orgasmus
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 173)

am 4.12. 2005 um 22:46:37 Uhr schrieb
Mariella D. über Orgasmus

am 10.3. 2010 um 15:47:00 Uhr schrieb
quin über Orgasmus

am 14.1. 2016 um 19:10:23 Uhr schrieb
Frauen über Orgasmus

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Orgasmus«

Frühstücksbrettchen schrieb am 19.5. 2000 um 16:48:14 Uhr zu

Orgasmus

Bewertung: 17 Punkt(e)

Bittersüß fruchtige, allerdings auch ziemlich klebrige Frühstücksmarmelade einer bekannten Firma aus Bad Schwanzau, die aus den Beeren der holsteinschen Orgaspflanze unter Hinzusetzung der branchenüblichen Beischlagstoffe gezeugt wird.

lachlach schrieb am 16.5. 2002 um 12:50:54 Uhr zu

Orgasmus

Bewertung: 8 Punkt(e)

meine freundin liegt auf meinem bett, sie hat die augen geschlossen und träumt vor sich hin, hier enges t-shirt ist leicht hochgerutscht, ich sehe einen fingerdicken streifen haut zwischen t-shirt und hose.
langsam beuge ich mich vor und gebe ihr einen kuss auf die nase, sie blinzelt kurz, hält ihre augen aber geschlossen, ich küsse ihre stirn gehe weiter zu ihrem ohr, küsse es, küsse ihre wange und ihr kinn, küsse langsam den hals entlang. ihre mundwinkel verziehen sich zu einem lächeln. ich küsse wieder ihr ohr, knabbere gefühlvoll an ihrem ohrläppchen, ihr mund öffbet sich leicht, willig. ich fahre mit meiner zunge über ihre lippen, sie öffnet den mund weiter, ich presse meine lippen leicht auf ihre, gebe ich einen kuss. fahre wieder mit der zunge über ihre lippen, dringe mit der zunge in ihren mund ein, presse meine lippen wieder auf ihre, gebe ihr einen gefühlvollen zungenkuss. küsse mich über die wange wieder zu ihrem hals, während meine haut auf ihr t-shirt gleitet, mit einem finger kann ich ihre haut spüren, streichel sie leicht. langsam schiebe ich meine hand unter ihr t-shirt, spüre ihre zarte haut, kitzel sie leicht an der seite, sie lacht kurz. während ich ihr wieder einen intensiven kuss gebe, streichelt meine hand langsam über ihren bauch, ich spüre ihren bauchnabel, langsam wandert die hand hoch, an den rand ihres bhs, ich fahre mit der hand ganz langsam den rand entlang. ich sehe durch ihr t-shirt, dass ihre nippel deutlich zu sehen sind. ich gebe ihr noch einen zungenkuss und ziehe ihr dann das t-shirt aus. nun liegt sie im bh vor mir, ihre zarte haut glänzt, ich küsse mich ihren hals herab, küsse über ihre brust bis an den rand des bhs. meine hand streichelt überihren bauch und dann über ihren bh, deutlich kann ich ihre nippel spüren, ich küsse sie durch den stoff. sie seufzt leise. ich fahre mit ihrer hand durch ihr haar und küsse ihren bauch, ihre seite, langsam schiebt meine hand ihren träger runter, ich küsse mich wieder nach oben, spiele mit dem mund an ihrem bh, meine hand öffnet nun den verschluss vorne in der mitte, der bh, gleitet weg, nun seh ich ihre schönen brüste, die nippel sind steil und hart, voller erregung. ich küsse ihre brüste, sauge und beiße leicht an ihren nippeln. sie seufzt tief. langsam gleitet meine hand über ihren bauch an den rand ihrer hose, langsam streichel ich am rand entlang, fahre über ihre oberschenkel. ich gebe ihr wieder einen tiefen zungenkuss, meine hand öffnet die knöpfe ihrer hose, meine hand gleitet über ihren slip, ioch spüre wie sie sich mir entgegendrückt. ich streichel an ihren oberschenkeln, gleite mit der hand langsam zwischen ihre schenkel, streichel sie, streichel über ihren slip. ich ziehe ihre hose ganz aus. nun liegt sie nur noch im slip vor mir, es ist ein tanga. während ich sie küsse, gleitet meine hand langsam unter ihren tanga, ich bin überrascht, sie hat sich rasiert, ich streichel über ihre glatte haut langsam runter zu ihrer spalte, spiele mit einem finger an ihrem kitzler, sie seufzt sehr tief. ich küsse ihre brüste, ziehe ihren tanga aus und küsse über ihren bauch, langsam nährer ich mich ihrem goldenen dreiceck, sie spreizt ihre schenkel, langsam gleitet mein kopf tiefer, meine zunge küsst über ihre glattrasierte stelle, die zunge trieft auf den kitzler, langsam spiele ich it ihm, lecke, küsse, kitzle. sie stöhnt. ich merke wie sie feucht wird, meine zunge dringt tiefer in sie ein, sie bäumt ich regelrecht auf, mir entgegen, sie stöhnt leise, mit jedem intensiven stoß wird ihr stöhnen intensiver, ich lecke weiter und weiter, ihre hände verkrampfen sicvh, sie stöhnt nun lauter und lauter, schreit dann voller lust und befriedigung. sie stößt mich sanft weg, zieht mir mein t-shirt hoch, macht meine hose auf zieht sie runter, holt meinen steifen schwanz raus und setzt sich auf mich, wild reitet sie mich, ich sehe ihre brüste wippen, werde immer geiler beuge mich vor, küsse ihre brüste während sie immer schneller und intensiver stöhnt, sie stößt mich zurück, stützt ihre arme auf meinen oberkörper und kreist mit ihren becken, während sie laut stöhnt, während ich in ihr komme, schreit sie laut auf, sinkt dann nach vorne und küsst mich intensiv und sagt: geil, gleich noch einmal bitte.

mcnep schrieb am 28.4. 2004 um 18:01:51 Uhr zu

Orgasmus

Bewertung: 7 Punkt(e)

Heute vor 130 Jahren wurde der weibliche Orgasmus erfunden. Es mutet erstaunlich an, daß ausgerechnet das viktorianische England die Geburtsstätte dieses heute unverzichtbaren Bestandteils unserer Spaßgesellschaft war. Am 29. April 1874 notiert der Textilfabrikant Percy Donaghue aus Manchester in sein Tagebuch: »Last night cohabitation. Phyllis suddenly screamed and was tormented by shivers, which at first seemed very disquieting, but in her own words were part of an overwhelming experience, centered somewhere around her pelvis, maybe a few inches deeper.« Zunächst schenkten weder Donaghue noch seine Frau Phyllis, die aus einer aufgeklärten Landadelsfamilie aus der Nähe von St. Ives kam, diesem Phänomen besondere Beachtung. Als sich die rätselvollen Zustände jedoch mehrfach in den folgenden Wochen wiederholten, waren beide beunruhigt und Mrs. Donaghue wurde, da der Hausarzt der Familie keine Krankheitsanzeichen feststellen konnte, zu dem namhaften Londoner Nervenarzt William Pierce gebracht. Phyllis Donaghue verbrachte mehrere Wochen in seinem Privatsanatorium, von wo sie ihrem Gatten mehrfach in Briefen über die »most incriminating examinations« berichtete, doch am 27. Mai veröffentlichte Pierce in der angesehenen Medizinzeitschrift 'The Lancet' einen Artikel 'A strange case of female agitation most probably due to genital stimulation', der als die Geburtsstunde der weiblichen Orgasmusforschung gelten kann. Phyllis Donaghue ist kein Einzelfall geblieben: Tausende von Frauen haben seither eine ähnliche Erfahrung gemacht, und bis heute gedenken wir am 28. April eines jeden Jahres Phyllis und im besonderen Percy Donaghue.

mcnep schrieb am 22.10. 2003 um 13:48:16 Uhr zu

Orgasmus

Bewertung: 5 Punkt(e)

Nach übereinstimmenden Mitteilungen potenter Männer und Frauen sind die Lustempfindungen um so stärker, je langsamer und linder die Friktionen und je besser sie aufeinander abgestimmt sind. Das setzt auch ein hohes Maß an Fähigkeit voraus, sich mit dem Partner zu identifizieren. Ein pathologisches Gegenstück dazu ist der Drang zu heftigen Friktionen mit Penisanästhesie (ausgesprochen bei sadistischen zwangsneurotischen Charakteren, die an der Unfähigkeit, den Samen zu ergießen, leiden) und die nervöse Hast der an verfrühter Ejakulation Leidenden. Orgastisch potente Menschen lachen und sprechen während des Geschlechtsaktes – zärtliche Worte ausgenommennie. Beides, Sprechen und Lachen, deutet auf schwere Störungen des Vermögens zur Hingabe hin, die ungeteiltes Versinken in der strömenden Lustempfindung voraussetzt. Männer, die in der Hingabe als »weiblich« empfinden, sind immer orgastisch gestört.

Wilhelm Reich, 'Die Funktion des Orgasmus' S. 83

Silvietta schrieb am 8.8. 2000 um 02:02:25 Uhr zu

Orgasmus

Bewertung: 6 Punkt(e)

125 orgasmen innerhlb einer std selbst gerubbelt, das kann kein mann.und danach kam noch ein 20min dauerorgasmus

na, auch ausprobieren? es lohnt sich
stichwort nur nicht aufhören es geht immer noch . und immer heftiger länger ,schöner.Die Abstände werden kürzer und die Dauer Länger
die armen kerlchen

Priscilla schrieb am 15.6. 2002 um 18:30:20 Uhr zu

Orgasmus

Bewertung: 6 Punkt(e)

Orgasmus... der Höhepunkt... aber nicht der schönste Moment. Man braucht keinen Orgasmus, um guten Sex zu haben. Beim besten Sex wird der Orgasmus zur Nebensache, zum Tiefpunkt...denn dann ist alles zu Ende.

Nils schrieb am 29.4. 2001 um 14:35:01 Uhr zu

Orgasmus

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich hatte einen Nachbarn, der hatte eine Freundin mit sehr lautstarken Orgasmen... das war manchmal schon nicht mehr feierlich. Da liegt man eines schönen Abends oder Morgens in seinem Bett und sieht fern, und dann plötzlich diese Geräusche... sowas lenkt doch irgendwie ab, vor allem, wenn man selbst solo ist...

the-pulse schrieb am 25.10. 2000 um 19:27:24 Uhr zu

Orgasmus

Bewertung: 5 Punkt(e)

Bei einer Stöbertour durch einen Buchladen fiel mir einmal ein Buch ins Auge, in dem sich der Autor mit dem Sinn und Zweck des Orgasmus auseinandersetzt. Ich vermute, der funktioniert ungefähr wie Kokain: Glückshormone werden ausgeschüttet und der Körper verlangt nach Wiederholung des Glücksgefühls. Was bedeutet: Jungfrauen fallen auf. Wer Blut geleckt hat, ändert sein Verhalten.

Die Leiche schrieb am 16.2. 2010 um 11:28:52 Uhr zu

Orgasmus

Bewertung: 4 Punkt(e)

Meine erste Begegnung mit »Orgasmus« war so pervers, daß ich sie hiermit für die Nachwelt aufbewahren will:

Mit meinem Vater war ich an der Nordsee, auf der Insel Wangerooge. Ich war 12 Jahre alt - es war die Zeit von Helmut Schmidt und dem deutschen Herbst. Aber auf Wangerooge hörte ich zum ersten Mal von Ostfriesenwitzen, und mein Vater kaufte mir einige kleine Broschüren mit diesen Witzen. Darunter war einer, den ich nicht verstand:

»Was ist der schönste Tag für die Ostfriesen ? Der Mus-Tag. Morgens Apfelmus, Mittags Pflaumenmus, abends Orgasmus

»Papa ?! Was ist Orgas?«
»
»Na Orgas - steht hier in dem Witze-Buch ... muss ne Art Pflanze sein, aus der man Mus kochen kann
»Zeig mal her

Pause.

»Das verstehst Du noch nicht
»Wie jetzt
»Iss fertig, wir wollen noch n Abendspaziergang machen
»Aber was ist Orgas?«
»Iß!«

Grmpf.

Irritiert von der Weigerung meines Vaters, mir diese merkwürdige Pflanze zu erklären, aus der man das leckere Orgasmus kocht, versuchte ich mein Glück in den nächsten Tagen hinter dem väterlichen Rücken beim Pensionswirt, bei den älteren Damen am Nachbartisch, beim Strandwächter - ohne wirklichen Erfolg. Analogien zu den übrigen Witzen ziehend, stellte ich mir Orgas als eine Art Seegras vor, oder Algen - diese merkwürdigen braungrünen Pflanzen, die immer an den Strand geschwemmt werden. Nur noch einmal machte ich bei einem Strandspaziergang einen Versuch beim Vater: »Papa, guck mal, das grüne Zeug da drüben - ist das Orgas?« Er verneinte brüsk und forderte mich auf, die Jacke zuzumachen wegen des Windes.

Erst nach der Rückkehr aus dem Urlaub half mir das Konversationslexikon jenen Witz zu verstehen, dessen rätselhafte Pointe in mir zu einer regelrechten fixen Idee geworden war.

toxxxique schrieb am 12.1. 2001 um 23:41:33 Uhr zu

Orgasmus

Bewertung: 15 Punkt(e)

»Der kleine Tod« nennt man ihn ja auch. Wenn ich mir eine Todesart aussuchen könnte, dann möchte ich am liebsten so sterben. In einer warmen, sanften lustvollen Welle irgendwo zwischen hier und dem Universum ausgelöscht werden und zu Sternenstaub zerfallen.

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