Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 2220, davon 882 (39,73%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 66 positiv bewertete (2,97%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.5. 2001 um 09:07:18 Uhr schrieb
pikeur über Rohrstock
Der neuste Text am 29.3. 2019 um 12:04:43 Uhr schrieb
Johanna über Rohrstock
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 192)

am 15.7. 2012 um 17:53:49 Uhr schrieb
KünstlerischeFreiheit über Rohrstock

am 11.11. 2013 um 21:44:45 Uhr schrieb
Ruedi Zuber aus dem Bülzenheim über Rohrstock

am 22.1. 2016 um 08:57:44 Uhr schrieb
ein müder Bengel wurde kurz wach und über Rohrstock

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Rohrstock«

Karl schrieb am 25.4. 2013 um 05:58:30 Uhr zu

Rohrstock

Bewertung: 4 Punkt(e)

Als ich sieben Jahre alt war, wurde ich ich für sechs bis acht Wochen ausquartiert, weil meine Mutter eine Fehlgeburt hatte. Untergebracht war ich bei einer russischen Aussiedlerfamilie, es war das Jahr 1986 in einer Kleinstadt auf der Schwäbischen Alb. Der Vater der Familie war Arzt am städtischen Kreiskrankenhaus. Wenn man nicht gehorchte, war man einem Strafritual, dem man sich unterzuordnen hatte, auch wenn man nur Gast in der Familie war. Ich wohnte diesem Ritual mehrfach bei, bevor ich selbst dran kam, obwohn ich nie vorher und auch nicht nachher von meinen Eltern gezüchtigt wurde. Dann kam ich 25 Minuten zu spät nach Hause. Es kam nicht auf die Zeit drauf an. Nach dem Abendessen wurde mir gesagt, daß ich bestraft würde. Der Vater sagte mir: »Laß die Hosen runter- ungläubig schaute ich ihn an und es hieß nur: »Hosen runter, jetzt- also knöpfte ich mir mit zittrigen Finder die Hosen auf und zog sie mit samt der Unterhose runter. »Bis zu den Knienhieß es nur. Auch das tat ich. Alle aus der Familie, auch alle Schwestern sahen zu. Ich war sicherlich noch nich alt für sexuelle Gefühle, aber ich hatte einen Steifen. Es war erniedrigend!.»Leg Dich über den Sessel- Also legte ich mich über die Lehne des Sessels in der Mitte des Wohnzimmers. »Du zählst laut mitwar die Anweisung des Vaters. Danach ließ er den Rohrstock noch zwei oder drei Mal durch die Luft pfeifen, als wollte er ihn testen. Danach machte es Pfiiiitiit! »Eins« zählte ich brav. »Zwei, drei, vier, fünf,...« mein Hintern brannte wie Feuer. »Fünfzehn, Sechzehn,...« Ich hatte längst aus den Augen geheult und jeden Schlag mit einem »Au!« quittiert. »Dreiundzwanzig, Vierundzwanzig, FünfundzwanzigDann durchbrach das Pfeifen den Rhythmus der letzten Minuten. »Du darfst Dich erhebensagte der Familienvater, »aber laß Dir das eine Lehre sein, wenn Du wieder nicht gehorchst, wirst Du Dich wieder über die Sessellehne bücken müssen und bekommst von mir den StockIch erhob mich und wischte mir zuerst die Tränen aus dem Gesicht. Dann zog ich mir Hose und Unterhose wieder an.

Kerstin schrieb am 18.7. 2013 um 05:41:54 Uhr zu

Rohrstock

Bewertung: 2 Punkt(e)

Liebe Claudia, ich bin unter ganz ähnlichen Umständen -auch in einer Großfamilie mit Cousins und Cousinen- groß geworden. Wir wurden auch immer vor den Augen Aller mit dem Rohrstock auf den nackten Hintern bestraft. Unsere Jungs mußten dazu Hose und Unterhose runterlassen (bis zu den Kieen) und wir Mädchen auch (oder eben Höschen runter und Rock bzw. Klied hoch). Dann gab es den Stock. Es gab nur einen Unterschied in der Bestrafungen zwischen den Jungs und uns Mädels, die Jungs mußten jeden Schlag laut mitzählen.Aber unsere Jungs hatten auch fast immer eine Erektion dabei. Es liegt -glaub ich, nachdem ich meinen älteren Bruder mal gefragt hatte- nicht an der sexuellen Erregung, sondern vielmehr an der Erregung überhaupt. Der Angst vor Strafe, der Aufregung vor der Strafe, der Tatsache vor Allen die Hosen runter zu lassen müssen usw. Auch ich bin in oder nach meiner Pubertät manchmal feucht geworden, wenn ich bestraft wurde; und ich fand es alles andere als schön. Bei den Jungs war es meistens auch so, daß sie in dem Moment, wo sie die Hosen runterziehen mußten einen Steifen hatten, der aber nach den ersten Schlägen auch wieder abgeklungen war. Nachdem sie sich wieder erheben durften, dann bekamen sie wieder oft eine Erektion. Mein Vater, der meistens die Tracht Prügel verabreichte hat aber nie etwas dazu gesagt -höchstens mal gegrinst-! Wahrscheinlich kannte er das aus seiner Jugend.

Anita schrieb am 30.4. 2012 um 18:00:06 Uhr zu

Rohrstock

Bewertung: 3 Punkt(e)

Asoziationen zu Rohrstock ....?
Respekt....vor allen Dingen auch darum,weil er allgegenwärtig war. Er stand im Arbeitszimmer meines Stiefvaters in einem Schrirmständer,für alle sichtbar.Wöchentlich beim staubwischen sahen wir ihn und wurden daran erinnert,was passieren würde wenn.....
Gespürt haben wir ihn aber selten.das mag daran gelegen haben,das ich und meine Schwester als mein Stiefvater 2005 bei uns einzog schon 18 und 16 waren.
Der erwähnte Respekt ging soweit,das wir Mädchen uns wiederspruchslos zur Betsrafung einfanden,die wie gesagt aber selten war.
( carmen ,meine Schwester glaub ich 4 mal) ich drei mal,das letzte mal 2007.
Aber sogar noch heute,wenn ich mal die 250 km bis nach hause fahre,beschleicht mich ein mulmiges gefühl,wenn ich ihn stehen sehe.Wenn meine Mutter meinen Blick sieht udn dann scherzhaft fragt,ob ich ungezogen war,wirds heftig im Bauch...

Johanna schrieb am 29.3. 2019 um 12:04:43 Uhr zu

Rohrstock

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Rohrstock ist für die Erziehung von großen Mädchen ideal. Der bringt noch richtig Disziplin, ist leider selten heute.

Und gerade Teeniemädchen fehlt heutzutage solche Disziplin! Mädchenpopos bekommt der Rohrstock sowieso besser, sie sind nicht nur Haut und Knochen, sondern haben die richtigen Proportionen.

Aber bitte keine Stöcke aus dem Baumarkt nehmen! Die sind alle Schrott, aus Bambus, hart und mit Splittern. Es muss schon ein Stöckchen aus Rattan sein, der ist biegsam und zieht ziemlich durch. Er bricht nie und wird immer so weh tun wie nötig.

Am besten ist, das Mädchen legt sich für die Bestrafung über die Lehne eines Sessels. Das Höschen muss natürlich runter, es ist wichtig die Wirkung des Stöckchens im Auge zu behalten, damit sich die Striemen nicht etwa kreuzen. Außerdem soll sich das Mädchen ruhig etwas schämen.

Sechs Hiebe, das ist für ein 16-jähriges Mädchen das Minimum. Zwischen den Schlägen 5 bis 10 Sekunden Pause lassen, das gibt dem Mädchen Zeit, über ihre Strafe nachzudenken und so erzielt jeder Hieb seine Wirkung.

Der erste Hieb soll den höchsten Punkt ihres Hinterteils treffen. Den letzten Hieb tief platzieren, ziemlich tief, wo ihre Pobacken gerade anfangen. Sie wird sich beim Sitzen eine Weile daran erinnern.

Nach ein, zwei solcher Bestrafungen wird das Mädchen großen Respekt vor dem Stöckchen bekommen. Und sich so verhalten, dass er nicht so bald wieder zum Einsatz kommt.

Franz schrieb am 4.9. 2011 um 20:04:48 Uhr zu

Rohrstock

Bewertung: 2 Punkt(e)

Nun, ich bin zwar erst Anfang der 50ger geboren, aber Rohrstock und strenge Erziehung war für mich auch Alltag. In der Schule die Lehrer, zuhause die Eltern, es waren in der Regel ruhig ablaufende Rituale, so daß man als Junge merkte, daß die Erwachsenen sich nicht austobten oder ihre Wut abreagierten, sondern daß es ein Vorgang war, der auf Ungehorsamkeiten folgte. Nicht mehr, nicht weniger. Das kann man aus der heutigen Sicht nicht mehr verstehen, da sich die Werte verändert haben.
Aber für mich sind keine »Schäden« entstanden, nur eine Züchtigung hat lange in mir genagt. Da hatte mich mein Vater erst eine Stunde später, als für mich das Thema abgeklungen war, an sich herangezogen, über sein Knie gelegt und den Hintern ordentlich versohlt.
Das war für mich nicht gerecht.
Alle anderen Tracht Prügel vergingen so schnell wie sie gekommen waren.

Gabriele schrieb am 8.7. 2016 um 23:57:53 Uhr zu

Rohrstock

Bewertung: 2 Punkt(e)

Hallo Gabi,

du hast das sehr gut detailliert beschrieben.
Ich bin etwas älter als du und kenne den Rohrstock,
geschält, sehr biegsam, in mehreren Stärken seit
meiner Kindheit. Seit vielen Jahren erzieht mich
eine Schulfreundin aus früheren Zeiten. Es ist eine
Erziehung der damaligen Elternhauserziehung mit
Strafpredigt, Demütigung, usw. Ich habe wie früher
panische Angst vor einer Bestrafung und dennoch
brauche ich sie. Ein Widerspruch natürlich, den ich
aber nie ablegen konnte oder wollte.
Ich bekomme so etwa alle vier Wochen eine Tracht
Prügel nach alter Sitte. Das ist dann sehr hart.
Meine Erzieherin führt mich dann vor. Sie fordert
von mir das ich ihr aufs Wort pariere. Du lernst bei
mir parieren und Manieren bringe ich dir auch bei.
Dann haut sie mir mit Hand und Kochlöffel den Po aus.
Warm machen und gut durchbluten nennt sie das.
Das schmerzt schon sehr und mein Po brennt.
Jetzt kommt die Hauptstrafe, sie holt die Rohrstöcke.
Ich werde auf dem Strafbock fixiert. Früher habe ich
über den Sessel gelegen und hin und her gezappelt,
das verlängerte die Strafaktion und passte meiner
Erzieherin überhaupt nicht. Jetzt kommen die Rohrstöcke zum Einsatz.
Es gibt jetzt Senge wie sie immer sagt, du bekommst jetzt Senge, und
nochmals Senge. Es sind 10 Hiebe im 20 Sek. Takt.
Dann gibt es 10 Schläge durchgezogen hintereinander. Ich schreie,
winsele und heule. Das tut unglaublich weh, der RS
zieht richtige Striemen. Die Prozedur wird noch zweimal wiederholt.
Ich weine und habe Schmerzen, ich schäme mich wegen meiner Veranlagung.
Meine Erzieherin nimmt mich in den Arm, streichelt
mich, sie holt mich herunter. Später sagt sie dann,
in Wochen sehen wir uns wieder. Dann werde ich dich wieder durchlassen.
dann gibt es wieder richtig Senge mit dem Rohrstock. Dann hasse ich sie.
Doch ich weiß das sie Recht hat.

Gabriele

Erich schrieb am 18.9. 2012 um 01:21:31 Uhr zu

Rohrstock

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nein, meine Kinder würde ich nie damit schlagen; ich weiss noch, wie ich gebrüllt habe, wenn Papas Rohrstock auf meinen Hintern pfiff. Heute allerdings liebe ich es, wenn meine Frau den Rohrstock nimmt, ich vor ihr die Hosen runterlassen muss und sie mir ein paar Hiebe überzieht, das regt mich kolossal an...
Nur einmal hat sie mich richtig damit bestraft, das war dann wie bei Papa früher, ich habe geschrien und konnte drei Tage nicht gut sitzen. Naja, ich hatte sie verdient, wer auf einer Party knutschenderweis von seiner Frau erwischt wird...

Lisa schrieb am 10.7. 2012 um 20:41:22 Uhr zu

Rohrstock

Bewertung: 2 Punkt(e)

Alternativ zum Rattan das für gute Rohrstöcke normalerweise verwendet wird, bietet sich Hasel und Weide an. Weide ist dem Rattan verwandt und die Weidengerten ziehen fürchterlich und geben ein sehr intensives Povoll.
Eine frische Haselrute jedoch tut noch mehr weh als die genannten Gerten udn kann auch als Reitpeitsche genommen werden.
Haselruten und Weidenruten peitschen mehr als der Rohrstock aus Rattan.

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