Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 262, davon 253 (96,56%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 52 positiv bewertete (19,85%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.2. 1999 um 15:20:56 Uhr schrieb
Tam über sein
Der neuste Text am 28.11. 2016 um 11:34:09 Uhr schrieb
grums über sein
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 130)

am 8.11. 2008 um 22:01:35 Uhr schrieb
maus über sein

am 9.1. 2007 um 12:12:11 Uhr schrieb
prediger über sein

am 22.3. 2005 um 17:41:38 Uhr schrieb
milbe über sein

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sein«

Belbo schrieb am 7.12. 1999 um 17:04:14 Uhr zu

sein

Bewertung: 9 Punkt(e)

Als ihn die Wärter am 21. aus der Zelle holten und zum elektrischen Stuhl führten, stieg er am Rande der Stadt aus dem Bus.
Während sie ihn festschnallten, lief er durch die Wiesen dem Wald zu.
Er erreichte die Lichtung, als sie ihm die stählerne Kappe aufsetzten.
Er sah in die Wolken, die der Wind vorbei trieb.
Der Oberaufseher gab das Zeichen und die Wolken rissen auf.
Die milden Strahlen der Herbstsonne trafen wärmend sein Gesicht, blinzelnd schloß er die müden Augen.
Die Zuschauer erhoben sich schweigend von den Stühlen und verließen den Hinrichtungsraum.

Casagrandes schrieb am 7.10. 1999 um 10:08:25 Uhr zu

sein

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sein oder nicht sein, das ist die Frage und nicht eine des Denkens nur, sondern die des Bewußtseins an sich,ob es edel ist vom Geschick der Zeit die Pein des Schicksals zu ertragen und zu verweilen im Wissen zu Wissen und der daraus resultierenden Handlungsunfähigkeit,oder einfach zu tun alles nach eigenem Gutdünken, denn wisse: viel Wissen hemmt das Handeln durch das Wissen über die Folgen der Handlung,
denn viel Wissen impliziert letztendlich nicht zu wissen, was wirklich zu tun ist in einem Sein voller Zweifel, da jeder vorsichtige Schritt durch eine Tür andere Türen für immer verschließt...

Ciss schrieb am 15.11. 1999 um 23:14:17 Uhr zu

sein

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sein... glücklich sein... unglücklich sein... zufrieden sein... unzufrieden sein... ruhig sein... aufgeregt sein... aufgekratzt sein... gut aufgelegt sein... deprimiert sein... manisch sein... verrück sein... lebhaft sein... klug sein... schön sein... hässlich sein... makellos sein... überdurchschnittlich sein... krank sein... gut sein... gut gelaunt sein... mies drauf sein... auf drogen sein... stark sein... mutig sein... fröhlich sein... geduldig sein... höflich sein... genervt sein... kreativ sein... mager sein... erlaubt sein... erwünscht sein... lächerlich sein...

fertig sein...

oder habe ich noch was vergessen?

Wer schrieb am 15.11. 1999 um 00:42:05 Uhr zu

sein

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sein - esse (sum es est sumus estis sunt): sein / das Sein als solches, als Urform oder Universalform des Existierens - entitas: das Sein / die Wirklichkeit als Gesamtheit des Seienden
to be or not to be - cogito ergo sum (oder auch coito ergo sum): Andersrum stimmts nicht mehr, gibt's nämlich in drei Stufen: unbelebt, lebend und schließlich denkend
Sein oder Schein? - Geld oder Leben?
die Seine (soll mann lieben, die des Anderen nicht begehren; bei Liebeskummer kann man auch reinspringen)

jiegelaber schrieb am 7.9. 2003 um 18:44:26 Uhr zu

sein

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was fällt mir ein
Zum Sein?
Ich bins
Sonst nichts
Gewinnts
Verliert es an Gesicht.
Doch ich gewinn an meinem Sein
Und »es« kann mir gestohlen bleiben
Auf dass sich dreierlei der Beiden
Zu einem einzigen gevierteilt
Haben die Wikinger nicht gewürfelt?
Mein Sein bleibt -trotz dem-
unantastbar

gehirnvongoran schrieb am 5.2. 1999 um 13:59:53 Uhr zu

sein

Bewertung: 3 Punkt(e)

vom eigenen sein ist meist nicht viel bekannt.

in der bravo-girl-fotoliebesgeschichte stand neulich folgendes zum thema sein: »das eigene selbst, und dessen sein erkennt ein jeder ganausowenig, wie ein messer nicht sich selbst schneiden kann.das auge bleibt für sich selbst unsichtbarzugegeben, es stand da nich in echt, aber gern gelesen hätt ichs schon. währ doch mal was neues im sprechblasenkontext der fotolovestorryszene.

sprechblasen vs.mundstück
ein schelm wer böses dabei denkt.

Krüot schrieb am 10.6. 2000 um 16:33:05 Uhr zu

sein

Bewertung: 1 Punkt(e)

Apropos Shakespeare:
Wie ist denn eigentlich Nichtsein?
Das was ist, kann es nicht sein, nicht einmal wahrnehmen.

Folglich ist es für das Seinende irrelevant, eigenes Sein mit dem Nichtsein zu vergleichen - Nichtsein ist Nicht das Gegenteil von Sein, nur das Nicht vorhandensein von Sein - und bietet daher kaum eine Antwort auf die »Probleme« des Seins.

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