sind
Bewertung: 3 Punkt(e)Die Leute wollte endlich mal wieder sinden. Deshalb bauten sie sich ein Sindbad.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 126, davon 117 (92,86%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (17,46%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 176 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | -0,206 Punkte, 65 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 17.2. 2000 um 17:40:44 Uhr schrieb Stöbers Greif über sind |
| Der neuste Text | am 31.1. 2011 um 16:43:35 Uhr schrieb Celeste über sind |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 65) |
am 1.12. 2004 um 17:03:07 Uhr schrieb
am 9.4. 2002 um 19:31:44 Uhr schrieb
am 18.9. 2004 um 15:54:21 Uhr schrieb |
Die Leute wollte endlich mal wieder sinden. Deshalb bauten sie sich ein Sindbad.
nein, sind wir nicht. das ich meint nur oft, gefangener, weil es sich als oberste instanz betrachtet, was nach den forschungen der psychologen offensichtlich ein grösserer irrtum ist. da aber das selbst bestimmend für die persönlichkeit ist (> selbstbestimmung!), welches vom ich nur in kleinem umfange erkannt wird, fühlt sich das ich gedrängt, gezwungen, gefordert etc. darum entsteht dann der eindruck des ich, ein gefangener zu sein.
Suchen und finden, finden und suchen. Meistens sucht man Ewigkeiten, und findet nichts, oder man findet einfach irgendwas, ohne zu suchen. Aber manchmal ist die Suche auch voll zwecklos, und das, was man sucht, liegt einem eigentlich direkt vor der Fresse. Naja, da kann man halt nichts machen. Mir persöhnlich passiert das dauernd, ich habe zum Beispiel irgendwann mal ein Glas Milch verloren, ein volles. Das finde ich schon ganz schön krank.
Wichtiges Wort.
Bin wir nicht sehr darauf angewiesen?
Bist solche Worte nicht wichtiger, als das Satzkonstrukt darum?
Was seid das für Worte, die nicht auffallen, ausser, wenn es sie nicht gäbe, aber dringend gebraucht .
Binbad der Seefahrer hätte nie seinen Namen erhalten ohne dieses Wort.
Vielleicht sollte man einfach mal über solche Worte nachdenken. Und nicht einfach so wegverbrauchen.
sind
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ich bin jeden tag da auf der erde, solange ich lebe. ich als mensch habe einen freien willen. in der bibel steht, dass wir einen freien willen haben. ich erfahre mich als mensch mit freiem willen. ich kann mich den naturgesetzen der zwischenmenschlichkeit annähern und je besser ich sie verstehe, kann ich sie anwenden und vielleicht auch zuspruch bei menschen erfahren.
erst durch das teilen meiner gedanken erlebe ich vermehrte freude an meinem dasein. durch das gegenseitige angenommensein durch menschen oder gott wird mir mein dasein wertvoller. der ideale zustand ist für mich das sein in der liebe.
wenn ich /man lieben kann, wird das leben wunderschön. ich bemühe mich dafür. es ist ein tägliches streben.
wenn ich mich in der gemeinschaft erleben kann, wenn ich denken kann, wir »sind« zusammen, bin ich glücklicher.
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