Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 119, davon 101 (84,87%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 42 positiv bewertete (35,29%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.8. 2000 um 17:05:20 Uhr schrieb
Holger über Sklavin
Der neuste Text am 22.8. 2017 um 15:16:37 Uhr schrieb
Rumpel über Sklavin
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 17)

am 16.2. 2009 um 12:36:20 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Sklavin

am 22.5. 2013 um 12:46:38 Uhr schrieb
SuperUser über Sklavin

am 31.8. 2009 um 23:07:16 Uhr schrieb
Sabine über Sklavin

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sklavin«

armer Teufel schrieb am 30.12. 2001 um 21:56:08 Uhr zu

Sklavin

Bewertung: 13 Punkt(e)

Eine Sklavin! Was für ein wundervolles Spielzeug! Welch köstliches Vergnügen! Mein Eigentum - ein Gegenstand? Ungestraft bleibt es allein meinen Launen überlassen, was immer ich mit ihr tue oder lasse, wie schlecht oder gut ich sie behandele, ob ich sie misshandele oder liebkose, sie fallenlasse oder aufhebe, ihre zarte, unschuldige Seele mit Füßen in den Staub trete oder ihr Hoffnung gebe, ob ich mich immer wieder brutal an ihr vergehe oder sie zärtlich beschütze, ob ich sie fast ertränke oder Ihr ein Bad einlasse! Nie könnte sie wissen, was ich ihr als Nächstes zugedacht habe, noch könnte sie jemals auf mein Mitleid hoffen. Vieleicht ist sie noch Jungfrau? Das würde noch mehr perfide Quälereien ermöglichen (leider nur einmal), deren Einzelheiten ich hier nicht beschreiben möchte! Schutzlos ist sie meiner Willkür ausgesetzt und niemand wird ihr helfen! Doch welche beispiellosen Gemeinheiten und Torturen meine abartige Fantasie auch hervorbringen mag, um sie an meiner zierlichen, zerbrechlichen, wehrlosen Sklavin auszulassen, am Ende liegt sie vor mir auf den Knien und fleht mich um meine Liebe an. Sie ist mir verfallen und hörig! Sie sieht mich an mit ihren wunderschönen, großen, dunklen, traurigen, bittenden Augen, und eine einzige Träne läuft über ihr zartes Gesicht. Und dann, dann erglüht ein kleines Licht in den finsteren Abgründen meiner Seele, und mein kaltes, steinernes Herz fühlt einen leisen, warmen Schmerz...

Gina schrieb am 12.4. 2002 um 14:39:11 Uhr zu

Sklavin

Bewertung: 11 Punkt(e)

Ich hab es gern,
- wenn ich an der Decke gefesselt ausgepeitscht werde
- wenn ich ein Halsband angelegt kriege, durch's Zimmer geführt werde und die Hundepeitsche spüre
- wenn ich mit dem Rohrstock gezüchtigt werde
nackt auf dem Bett gefesselt oder
gebückt auf meine knallenge Jeans.
- wenn ich gefeselt und gevögelt werde

Aber Sklavin möchte ich nicht sein.

Carmen schrieb am 21.2. 2004 um 23:13:14 Uhr zu

Sklavin

Bewertung: 6 Punkt(e)

Fast jeden Samstagnachmittag nimmt mich mein Freund mit in die Werkstatt. Wir schließen ab, lassen die Rollos runter und machen uns einen netten Nachmittag. Er zieht mich aus, legt mir das Lederhalsband um und breite bequeme Hand und Fußfesseln aus gefüttertem Leder. Dann hängt er mich
an den Flaschenzug und ich bin seine süße Sklavin...

Vertrauen ist dabei sehr wichtig.
Am Anfang hab ich noch ein bischen Angst gehabt aber
jetzt genieße ich es richtig und stelle mir vor
ich wäre im alten Rom oder so.

Karla schrieb am 25.11. 2000 um 20:53:42 Uhr zu

Sklavin

Bewertung: 7 Punkt(e)

Es wurden schon Sklavinnen gesichtet, die Rattengift und Schneckenkorn gekauft haben.
Kurze Zeit später hatten sie tragischerweise kein Herrchen mehr.
Oh.

laica schrieb am 17.7. 2003 um 20:51:04 Uhr zu

Sklavin

Bewertung: 3 Punkt(e)

sind wir nicht alle auch mal sklavin? von was auch immer.
wenn ich für einen kleinen moment diese bezeichnung für mich hinterfrage, dann aus dem wunsch heraus, gewollt zu werden. dabei vergebe ich mir nichts, nicht mal meine freiheit.
ich muß einfach nur einsehen das es für einen moment so ist.
wer jetzt an extremes denkt, liegt falsch.
ohne vertrauen geht nichts, nicht mal das festbinden übereinander gelegter handgelenke.

armer Teufel schrieb am 1.1. 2002 um 04:20:21 Uhr zu

Sklavin

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ja und ?! Die Wirklichkeit sieht anders aus! Ich habe ihr Rosen geschenkt, versuche, ihr ein schönes zu Hause zu geben, natürlich habe ich ihr nie etwas Böses getan! Warum ist diese Welt so grausam, dass man etwas Schlimmes tun muss, um stark zu sein? Es ist schön, mit ihr in den Sonnenuntergang am Meer zu sehen. Ich weiß nicht, wen ich wirklich liebe. Meine Sklavin? Meine Hexe?

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