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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.6. 2001 um 01:52:51 Uhr schrieb
Thomas K über Solidarität
Der neuste Text am 29.8. 2014 um 12:47:30 Uhr schrieb
Christine über Solidarität
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 14)

am 27.3. 2007 um 10:40:46 Uhr schrieb
biggi über Solidarität

am 24.8. 2008 um 08:41:37 Uhr schrieb
Christine über Solidarität

am 13.1. 2012 um 19:48:04 Uhr schrieb
Die Leiche über Solidarität

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Solidarität«

Mäggi schrieb am 13.8. 2001 um 19:38:01 Uhr zu

Solidarität

Bewertung: 2 Punkt(e)

»alles was uns fehlt ist die solidarität«. da ich die solidarität in person bin, kann ich schon verstehen, daß so viele leute, wenn sie mich sehen, sagen: »du hast uns gerade noch gefehlt«.

(ich frag mich gerade, ob ich noch'n link auf selbstironie machen soll, oder ob mich vielleicht ausnahmsweise mal jemand versteht.)

invinoveritas schrieb am 12.9. 2002 um 00:43:42 Uhr zu

Solidarität

Bewertung: 1 Punkt(e)

Solidarität ist, wie wir jetzt wissen, wenn dein bester Freund in der Disco ein Bier trinkt, raus pinkeln geht und als er wieder reinkommt knutscht seine Freundin mit nem Anderen rum. Als Reaktion darauf trint er erstmal noch ein paar Bier, verhaut dann den Typen nebst untreuer Freundin plus ein paar Asylanten die zufälig des Weges kommen, wird aus der Disse rausgeschmissen, fährt betrunken und völlig aufgelöst nach Hause und haut irgendwo unterwegs die Karre sammt Inhalt an einen Baum, alle Tod oder Lebenslang schwerstbehindert, und du sassest auf dem Beifahrersitz und HAST NICHTS UNTERNOMMEN.
Das, mein Freund, ist ware Solidarität, sie lebe hoch.

Floz schrieb am 9.10. 2001 um 22:39:44 Uhr zu

Solidarität

Bewertung: 2 Punkt(e)

Los, laßt uns solidarisch sein mit den USA, die von Terroristenangriffen getroffen wurden!
Auf, wir zeigen auch unsere Solidarität mit den Tirolern und anderen unterdrückten und verarmten Ländern und Völkern!
Das hilft denen nämlich ganz viel, wenn wir hier dumm auf der Straße rumstehen und traurige Gesichter machen, Kerzen aufstellen und Banner schwenken. Als besonders elendslindernd hat sich das Halten von Solidaritätsreden herausgestellt.
HEUCHLER!

wauz schrieb am 13.11. 2001 um 22:05:23 Uhr zu

Solidarität

Bewertung: 1 Punkt(e)

Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker!

Was heißt das?
Solidarität kommt von solid, von Eins-sein, Einig sein. Solidarität heißt, für die gemeinsamen Interessen einzustehen.
Ich selbst bin Teil des deutschen Volkes, aber nicht Teil der deutschen Regierung. Als ein solches Teil bin ich bereit, für die Interessen des Volkes hier in Deutschland ( nicht nur den »ethnischen Deutschen« einzustehen. Ausserdem bin ich bereit für die gemeinsamen Interessen des Volkes in Amerika einzutreten.
Was sind aber die Interessen eines Volkes?
man kann es kurz fassen: Brot, Frieden, Freiheit!
Zu Brot brauche ich nicht zu sagen, zu Frieden muß ich aber: Frieden ist für alle Völker das Wichtigste, weil kein Volk am Kriege gewinnt. Krieg, das bedeutet Mühe, Elend und Tod für die Völker. Selbst ein »siegreiches« Volk muß den Krieg in Blut bezahlen. Auch die ganzen Waffen müssen bezahlt werden, das bedeutet Verlust an Lebensqualität, immer. Krieg hat gleichwohl Gewinner: diejenigen, die ihren Profit aus Waffenverkäufen ziehen, die Spekulationsgeschäfte mit Nahrungsmittel und anderen Gütern machen, alle die aus der Unfreiheit ihren Vorteil ziehen.
Krieg ist immer der Feind von Freiheit. Krieg erfordert militärische Disziplin, die sich mit Freiheit und Demokratie nicht in Einklang bringen lassen.
Darum heißt für mich »Solidarität mit Amerika« Eintreten gegen den Krieg, zum Nutzen der Interessen des Volkes in Amerika. Die Interessen der Regierungen scheren mich nicht!

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