Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 159, davon 142 (89,31%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 47 positiv bewertete (29,56%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.4. 2000 um 10:46:27 Uhr schrieb
Martin über Spanking
Der neuste Text am 9.2. 2012 um 19:45:25 Uhr schrieb
kingkong über Spanking
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Assoziationen zu »Spanking«

lore schrieb am 9.9. 2000 um 14:50:39 Uhr zu

Spanking

Bewertung: 9 Punkt(e)

natürlich ist spanking eine wunderschöne sache für den oder die die es mögen. wer es nicht mag, z.b. ich sollte davor verschont bleiben. bei mir hieß es nicht spanking sondern überlegen. Meine mutter sprach kein englisch aber das überlegen und das Arschversohlen verstand sie meisterhaft. noch mit 17 legte sie mich über und haute mir den blanken mit dem kochlöffel so voll, daß ich tagelang nicht richtig sitzen konnte

Sabine schrieb am 14.11. 2009 um 06:18:29 Uhr zu

Spanking

Bewertung: 9 Punkt(e)

„lathe biosas“ (Lebe und genieße im Verborgenen) war der Wahlspruch des griechischen Philosophen Epikur. Sicher hat er dabei nicht an Spanking gedacht, eine Leidenschaft die oft in unserem Innersten verborgen heranwächst. Der Gedanke daran, immer da, oft unterdrückt, gehasst und weggeschoben, doch er kommt wieder, immer wieder. Die Sehnsucht, wie wäre es, Strafe erwarten, über den Knien eines Mannes liegen, der mir streng, aber auch zärtlich und liebevoll den Po versohlt, bitter-süße Hiebe spüren, ausgeliefert sein. Die Überlegung ist immer da, verursacht ein angenehmes, mulmig prickelndes Gefühl im Bauch, aber auch die Angst ist immer da, sich zu offenbaren, einem Fremden hinzugeben. Würde er sich an die Regeln halten, Grenzen respektieren, mich als Mensch achten und nicht zum Spielball seiner Phantasie machen?

Hurz schrieb am 11.3. 2001 um 18:50:24 Uhr zu

Spanking

Bewertung: 5 Punkt(e)

Mit andern Worten, du magst es, anderen (vor allem Frauen) den Arsch zu versohlen?
Wie wär's, wenn ich dir mal den Arsch versohlen würde, du hocherotischer Klatscher du? ?

Carina schrieb am 15.11. 2009 um 07:55:06 Uhr zu

Spanking

Bewertung: 4 Punkt(e)

,,,,Mitten im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlicer Akzeptanz un dgeheimen Wollen,zwischen Lust unxd abstoßendem.....
Viele Fruen mögen den Gedanken einen Mann oder Freund zuhaben,der nicht fackelt sondern ihnen ordentlich die Jeans oder Stoffhose strammzieht....und auch noch Genuss dabei empfindet....andererseit will Frau auch nicht sozial-gesellschaftlich geächtet werden,wenn sie dazu steht...eine Folge des Feminismus.
Natürlich will Frau Lust an der Dominanz des Mannes empfinden...aber wenn sie sich ins Internet begibt findet sie mehr Bilder uund Geschichten,die Ekel,Abneigung und Angat in ihr wecken.....und sie wünscht sich dAS IHR mANN S O etwas nie mit ihr tut.Ich denke wir brauchen wieder ein gesellschaftliches Verständnis dafür,das ein Mann ein Mann ist und weiß was er mit einer Frau über seinem Knie zu machen hat.Frau wird es zu schätzen wissen und wenn Mann wieder offen zu seiner männlichen Dominanz stehen kann wird hoffentlich auch nicht mehr das Ventil perverser Internetseiten mit angeketteten und von geschwollenen Striemen bedeckten Frauenkörpern nötig sein.....weil er ja weiß wie ein geröteter Po bei seiner Liebsten aussieht....um den er sich hoffentlich dann auch kümmert !
Frauen steht zu diesen geheimen Wünschen!
Männer seid uns wieder dominante ,strenge aber verantwortungsbewußte und liebevolle Männer !

Dipl .Päd.Ingrid R. schrieb am 22.1. 2011 um 16:07:31 Uhr zu

Spanking

Bewertung: 1 Punkt(e)

Spanking ist für viele Frauen ein ambivalenter ,emotional hochbesetzter Begriff.
Einerseits steht dahinter die Vorstellung von Schmerz und Ausgeliefertsein,andererseits aber auch die Lust an genau diesen Emotionen.
Mit der Falsifitzierung des Feminismus unddem damit verbundenen Wiederöffentlich werden solcher Emotionen in den Medien fällt es auch vielen Frauen leichter sich derartiges wieder selbst einzugestehen.
Häufig wird unbewußt sogar die weibliche Definition des Begriffs Mann oder Kerl mit dem
Verhalten gleichgesetzt,das diese Emotionen erzeugt.
der »neue« nicht »feminismusverseuchte« Mann soll
bis zu einem gewissen Grade auf die Frau eingehen,andererseits aber auch verantwortungsbewußt dominant sein.Gespräche zu führen mit I h r aber auch so dominant sein,das s i e keinen widerspruch wagt ,wenn e r der Meinung ist,sie brauche mal ordentlich was hinten drauf.Dabei aber sicher sein können,das er nie die Kontrolle über sich selbst verliert und sie n ie ernsthaft schädigen wird.gerade diese Mischung aus vertrauen könnwen und unangenehmen Konsequenzen ausgeliefert zu sein macht für Frauen den Kick aus.Oftmals ist beiden Geschlechtern dabei nicht bewußt,wo die Grenze zwischen erotischem Spiel und Strenge des Mannes liegt..vieleicht gibt es auch keine eindeutige Grenze ,ist das alles ineinander verwoben.
Wichtig nur.Was er da mit Ihr macht ,muß immer,absolut immer mit Respekt vor Ihr seiner Partnerin erfolgen,
Der emotionale und kognitive spagat zu dem männer und Frauen damit gezwungen werden ,wird noch Jahre dauern.

Dipl-Soziologin Martina M. schrieb am 10.8. 2010 um 10:58:08 Uhr zu

Spanking

Bewertung: 1 Punkt(e)

Spanking ist Ausdruck zweier sich bedingender Rollendefinitionen.
Zum einen ist es eine - nach vorliegenden kulturgeschichtlichen Quellen - uralte Praktik sexuellen Charakters zum anderen Ausdrucksweise einer ganz allgemeinen Dominanzhaltung.
Zum sexuellen Bereich;Die Züchtigung des ( vorwiegend weiblichen ) Gesäßes ist in alten Schriften und auch visuell seit mehr als tausend Jahren nachweisbar.Dabei ist diese Form der Dominanzgesten keinesfalls nur von Männern praktiziert worden.Seriöse Queleln sprechen von ausgefeilten Rituallen,in denen Frauen anderen Frauen sowohl im Sinne einer dominanten Lustbefriedigung wie auch als Herrschaftsinstrument ausgiebige Züchtigungen angedeien ließen.Aus vermutlich gleichen Motiven heraus haben Männer sich weiblicher Hinterteile ausgiebig angenommen.
Noch bis ins 20 Jahrhundert war es gesellschaftlich akzeptierte Sexualpraktik,Frauenpos mit Ruten oder anderem zu züchtigen.ja es gab sogar eine offen zur Schau getragene Haltung der Frauen,das dies zur Rollendefinition eines Gatten und Ehemannes gehöre.Mit dem Aufkommen des Feminismus sind diese Wünsche und Haltungen nicht verschwunden,jedoch als politisch unkorrekt nicht mehr in die Öffentlichkeit transportiert worden.
Erst in den letzten 2 bis 3 Jahren,in denen die feministische Bewegung einer berechtigten Kritik unterzogen wurde ( was nicht bedeutet,das alle emanzipatorischen Bestrebungen falsch waren) ist auch der Ruf nach » richtigen Männern« wieder laut geworden und wird als ultimative Forderung von den Frauen postuliert.Oftmals wird die neue ( nicht alte ) Rollenerwartung an den Mann auch wieder mit der erwartung eines sexuell dominannnten- spankenden - Mannes verbunden.Damit wäre auch der Übergang zur Dominanz an sich gegeben.Ofefnsichtlich besteht beim weiblichen Geschlecht eine subtile Dominanzerwartung sowohl gegenüber dominanten Vertreterinnen des eigenen Geschlechts wie - und das in besondwerem Maße - gegenüber den Männern.Problem dürfte sein,das diese Wünsche zumindest zur Zeit,in vielen Fällen noch scheitern dürften.Die maskuline Gesellschaft besteht aus Extremen vom Softie bis zum BDSM-Freak.
Nachvollziehbar,das beide Modelle nicht taugen um ein neues Paradigma von Geschlechterrollen zu realisieren.E sist nicht nur gesetzlich zu recht verboten,es ist auch pathologisch Frauen auf Böcke zu spannen und auszupeitschen.
Leider ist es nicht verboten Frauen mit Partnern zu quälen ,die in softiger Unentschlossenheit einer Frau nichts von dem geben könen,was sie zu recht erwartet.......den zärtlichen Mann,der dominanter Kamerad,Freund,Vertrauter ...aber auch
führender Part sein kann,der im Bedarfsfall den Po seiner Partnerin eben nicht nur streicheln kann.

M.M.

Saskia Müller schrieb am 10.8. 2010 um 11:14:14 Uhr zu

Spanking

Bewertung: 1 Punkt(e)

Na endlich wird das Thema auch mal ernsthaft wissenschaftlich beleuchtet.Wirklich empfehlenswert der Artikel der Soziologin,den ich soeben gelesen habe.Nur bedauerlicherweise hat sie auf die entscheidende Frage auch keine Antwort...nämlich wie
wir eine Generation von Männern bekommen die intelligent,kultiviert,dominant und eben nicht pervers sind.Männer,die davon träumen Frauen zu quälen.Schlimm genug,das das Internet zwischenzeitlich einwohl riesiges Angebot für so kranke Menschen zur Verfügung stellt.
Gesucht wir nicht der kerl,der ne frau auspeitschen will,gesucht wird der Mann,der entschloosen und ohne Diskussion seiner liebsten den Po ordentlich rötet....

PS: Müssen wir eigentlich alles aus dem englischen übernehmen.Ich käme mir furchtbar albern vor,wenn ich meiner Freundin oder Mutter erzählen würde. » Mein Mann hat mich gespankt «
Klingt es nicht viel besser zu sagen " Mein Mann hat mich übergelegt...mir den Po versohlt.....
ich hab welche gekriegt....????

Hätte gern die Meinung anderer Frauen dazu....bitte bitte keine primitiven Zweizeiler
gestörter Männer oder feministischer Frauen
Danke

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