| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
160, davon 159 (99,38%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 75 positiv bewertete (46,88%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
205 Zeichen |
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0,594 Punkte, 57 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 2.5. 1999 um 12:12:15 Uhr schrieb Liamara
über Stern |
| Der neuste Text |
am 28.1. 2012 um 11:56:40 Uhr schrieb Lulu
über Stern |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 57) |
am 13.10. 2003 um 16:41:42 Uhr schrieb loppo über Stern
am 9.9. 2007 um 08:50:25 Uhr schrieb KIA über Stern
am 16.9. 2005 um 16:10:46 Uhr schrieb Sterni über Stern
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Stern«
the-pulse schrieb am 25.2. 2002 um 04:59:14 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich glaube, es war mein Bruder, der mir die folgende Anekdote erzählt hat:
Ein Wissenschaftler, dessen Name mir entfallen ist, wollte herausfinden, warum es nachts dunkel ist. Wo es doch so viele Sterne gibt.
Er nahm an, dass die Sterne im Raum gleichmäßig verteilt seien. Er legte im Geiste eine Kugel um die Erde und ließ den Radius immer größer werden. Dann steigt das Volumen proportional zu r³ und die Oberfläche proportional zu r². Dass hieße, das es, je mehr Sterne man einbezieht, auf der Erde immer heller werden müsse, da auch die Anzahl der Sterne dann mit r³ steigen würde, die Intensität des Lichtes aber nur mit r² abnehmen würde.
Die Konsequenz aus der Überlegung: Das Universum ist endlich (oder zumindest nimmt die Sterndichte von uns aus gesehen irgendwann ab).
yamoo schrieb am 2.8. 2001 um 15:22:49 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
man muss noch chaos in sich haben, um einen tanzenden stern gebären zu können.
friedrich nietzsche
antonia schrieb am 4.2. 2001 um 15:33:23 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Wenn ein stern erlischt, ist es soviel dunkler als wenn er nie geschienen hätte.
für alle, die gerade einen lieben menschen verloren haben.
loxana schrieb am 25.6. 2001 um 12:34:01 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ein kleines Mädchen sieht nach oben, erblickt den Stern, ihren Stern.
Er kommt fast jeden Tag zu ihr ans Fenster.
Sie schaut ihm zu, wie er blinkt und funkelt, und fragt sich,
wie es wohl wäre selbst ein Stern zu sein, frei zu sein, dort oben am Firmament.
Sie würde strahlen, heller als alle anderen Sterne neben ihr,
und würde nach einem anderen Kind suchen, daß sie trösten kann.
Eines Nachts, der Stern war gerade wieder zu ihr gekommen,
war sie viel trauriger als die Nächte zuvor. Sie erzählte dem Stern
alles, und er leuchtete nicht mehr so hell. Wenn Sterne traurig sind,
dann verblassen sie.
Doch da wurde er wieder hell, heller als je zuvor, und dem Mädchen
wurde auf einmal warm ums Herz.
In ihrem Inneren fühlte sie eine mächtige Kraft, die alles umfasste.
Sie spürte wie sie zu einem Licht wurde, leuchtender als alles andere.
Ihre Seele war frei, ihr Schmerz vergangen. Nun war sie der leuchtende
Stern am Himmel, der Abendstern, der am hellsten von allen erstrahlt,
und sie gibt allen Trost, die ihn brauchen.
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