Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 83, davon 70 (84,34%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 26 positiv bewertete (31,33%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.2. 2006 um 01:05:29 Uhr schrieb
ThoR über Strafhose
Der neuste Text am 6.4. 2012 um 14:59:01 Uhr schrieb
Wistuba über Strafhose
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 17)

am 10.8. 2008 um 18:04:03 Uhr schrieb
venbergen über Strafhose

am 12.10. 2007 um 19:25:15 Uhr schrieb
Karl Auer über Strafhose

am 20.12. 2008 um 17:21:56 Uhr schrieb
Michel und Bruno und ein Schatten von Batemann über Strafhose

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Strafhose«

Astrid schrieb am 6.6. 2007 um 17:14:51 Uhr zu

Strafhose

Bewertung: 29 Punkt(e)

Ich habe sowas nicht, aber Freunde aus dem Fetischclub benutzen das.
Er hat eine Strafhose und sie einen Strafoverall. Eigentlich sind das eine ganz normale Jeanshose bzw. ein normaler Jeansoverall. Das besondere daran ist, das die Sachen mit einem Schloß am Hosenbund bzw. am Hals gegen unbefugtes ausziehen gesichert sind.

Soweit würde mir das Ganze ja noch gefallen. Aber die Beiden sind erst froh, wenn der Partner in die Sachen uriniert und sich dann im Schlamm gewälzt hat. Dann warten sie bis der Schlamm in der Sonne richtig trocken wird und eine feste Kruste bildet.

Meistens treiben sie ihre Spielchen in einem kleinen Waldstück nördlich von Nauen (Land Brandenburg) in dem es dann auch einen kleinen See gibt, wo sie den Dreck wieder abwaschen können.

Na ja, wer es mag. Aber meine Sache ist es nicht. Ich war mal als Zuschauer dabei und habe ein paar Fotos für ihr Familienalbum gemacht.

Einmal habe ich mich dazu überreden lassen den Strafoverall anzuziehen. Allerdings nicht für eine Schlammschlacht im Wald, sondern für einen Besuch im Berliner Zoo. Das war schon eine geiles Gefühl, als das Schloss zugemacht wurde und ich in dem Overall eingesperrt war. Da ich mir nicht sicher war, ob er mich rausläßt, wenn ich aufs Klo muß, zog ich mir sicherhaltshalber eine Windel unter. Die Windel zeichnete sich unter dem engen Jeansoverall zwar deutlich ab, aber ich fühlte mich sicherer. Benutzen mußte ich sie aber nicht, weil ich einfach nicht mußte.
Am Abend erzählte er mir, daß er den Schlüssel garnicht mit hatte, der Schuft. Den Beiden zuliebe stellte ich mich dann aber noch unter die Dusche und ließ mich in der Badewanne mit Schokopudding und Sprühsahne bekleckern. Aber gegeben hat mir das nichts.

Kurt schrieb am 13.3. 2011 um 10:47:21 Uhr zu

Strafhose

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ja, warum eine Strafhose? Vater liebte es, uns nackt auszuziehen und dann zuzusehen, man sich in die Strafhose zwängte: eng, enger, am engsten, Schwanz bald einmal sehr deutlich abzeichnend, Naht in der Arschspalte, Arschhälften so prall, wie sonst nie! Vater genoss das. Vater war sicher heissDas denken meine Geschwister und ich heute. Ob ihn wohl Mutter entspannte?
Auf die glänzenden Hügel gab's ein Lederpaddel oder den breiten, schweren Lederriemen. Vater traf gegen das Ende der Tracht auch die Oberschenkel auf die nackte Haut. Immer quer. Auf den Arsch schlug er gerne längs. Es tat höllisch weh und man konnte wirklich ein paar Tage nicht ruhig sitzen. Die Kollegen in der Schule kannten das auch; und der Lehrer schaute wohlwollend auf die rumrutschenden Jungen. Der war ein Vertreter der harten Körperstrafe.
Ich muss sagen, dass wir alle 5 ins Gymnasium kamen und auch das Abi ablegten. Trotz allem oder gerade wegen?

heinz schrieb am 1.1. 2008 um 16:50:03 Uhr zu

Strafhose

Bewertung: 5 Punkt(e)

Zu Justus
Ich hätte gerne eine solche enge und dünne, in die Po-Ritze schlüpfende Strafhose getragen. Das hätte mich ergeilt und die Strafe hätte einen Zweck gehabt. Ich bekam aber den Stock oder den Riemen immer auf den nackten Hintern. Das tat bloss sehr weh.

Petra schrieb am 6.4. 2012 um 14:38:23 Uhr zu

Strafhose

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mein Bruder hatte eine, aus sehr dünnen Stoff, ganz eng sitzend. Sein Po brummte richtig darin und die Hose ging bis auf die halben Oberschenkel. »Strafe muss sein« und es soll wehtun war der Leitspruch unserer resoluten, strengen Mutter. Vor dem Strafempfang, zum Beispiel für einen Ladendiebstahl, musste mein Bruder die Strafhose im Bad völlig nass machen, so dass das Wasser seine Schenkel herunterlief. Dann ging es über die Sessellehne, ins Hohlkreuz, und meine Mutter verdrosch im das Hinterteil mit dem Rohrstock. Die Hiebe pfiffen richtig, bevor sie das zuckende, sich windende Hinterteil meines Bruders trafen. So an 40 Hiebe setzte es, alle voll durchgezogen. Das gab vielleicht Striemen, dick und wulstig. Mein Bruder konnte tagelang schlecht sitzen. Es dauerte ungefähr einen Monat bis sein Po wieder weiß war.

Sonya schrieb am 23.2. 2012 um 16:50:28 Uhr zu

Strafhose

Bewertung: 5 Punkt(e)

Mein Mann trägt eine Strafhose um seine Kronjuwelen (Klöten) zu schützen, wenn ich ihm mit unserer Single-Tail den Arsch im Längsstrich peitsche. Schön von oben herab, so dass das Peitschen-Ende auf seine nackten Dickbeine klatscht, so lange bis Arsch, Arschkerbe und Beine blutig sind. Anschließend wird er von einer befreundeten Krankenschwester desinfiziert und verbunden. Sitzen? eher !

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