Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 319, davon 314 (98,43%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 104 positiv bewertete (32,60%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,194 Punkte, 129 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.7. 1999 um 17:27:21 Uhr schrieb
Florian über Vielleicht
Der neuste Text am 12.12. 2017 um 09:38:07 Uhr schrieb
Christine über Vielleicht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 129)

am 11.1. 2006 um 13:18:50 Uhr schrieb
heini über Vielleicht

am 30.7. 2006 um 19:12:00 Uhr schrieb
Butterblume über Vielleicht

am 24.9. 2003 um 20:58:12 Uhr schrieb
E zweihundertsechsundfünfzig über Vielleicht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Vielleicht«

chrmpf schrieb am 10.11. 2000 um 14:02:21 Uhr zu

Vielleicht

Bewertung: 4 Punkt(e)

beides auf einmal - viel und leicht. ich werde da neu gierig. verknüpfst du es mit überraschen, ist das schon fast weihnachten. allerdings nur vielleicht. Ich hab gelesen, dass neugierig sein nicht so job-markt-nah ist. da hab ich vielleicht gestaunt. ist ja auch eine instabile Verknüpfung: job, markt und nah. und dazu eine vierte Kovariable? macht neugierig. mich jedenfalls. Labyrinth kommt aber vielleicht auch eher von Labern als von Labour. Und Arbeit eher von Arbor, also von einer stummen Latte. Holz. Im Lateinischen ist sie allerdings maskulin. Weiß nicht, wer im Deutschen drauf gekommen ist, sie zu Verweiblichen. Genau wie die vielen substantivierten Verben, die Distanz schaffen und schwerfällig machen mit ihren -keits, -heits und -ungs. vielleicht ist die Entdeckung der Langsamkeit auch weiblich. DER Sinn? Keine Ahnung (f).

Markus schrieb am 11.7. 1999 um 22:24:07 Uhr zu

Vielleicht

Bewertung: 4 Punkt(e)

Vielleicht ist es möglich sich der Tatsachen endlich bewußt zu werden, daß das Leben eine ungemein schwierige Angelegenheit darstellt. Wir arbeiten, um zu leben oder leben, um zu arbeiten. Manchmal verlieben wir uns und dann herrscht wieder tiefe Depression. Im Prinzip kann Leben, wie wir es kennen, nicht alles sein, was existiert. Die Antwort liegt irgendwo da draußen ! Vielleicht liegt sie aber auch in uns selber. Stets blicken wir aus uns heraus und suchen. Finden tun wir nichts, was uns weiterhelfen würde. Ein Blick in unser Innerstes vermag die Lösung zu bringen. Vielleicht steckt in uns allen mehr, als man wissenschaftlich zu erklären vermag. Indes, Beweise gibt es nicht und wird es höchstwahrscheinlich auch nicht geben. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, daß wir eines fernen Tages die Antwort finden werden. Vielleicht heißt sie ja tatsächlich »42« (The Hitchhiker's Guide to the Galaxy) ? Dann müßten wir in einem letzten Schritt nur noch die Frage zu der Antwort formulieren.

tobe schrieb am 30.11. 2000 um 15:31:38 Uhr zu

Vielleicht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Vielleicht, vielleicht. Immer dieses relative, bringt dich das nicht irgendwann um? Wollen deshalb alle immer eine Wiedergeburt? Damit sie immer wieder in Relation leben können und ja nix konkretes machen müssen?
Lebt das leben so wie es kommt und hört auf zu zweifeln.

Gabi schrieb am 18.6. 2001 um 18:10:37 Uhr zu

Vielleicht

Bewertung: 2 Punkt(e)

vielleicht, mal sehen
wer kann mit links schreiben, und versucht es nicht?
wer muss laufen, obwohl er gehen will?
vielleicht du, vielleicht ich....
wer liebt das Leben?
wer gehr nach draußen, und umher, obwohl er sich nicht frei fühlt.
machst du was heute oder lieber morgen?
vielleicht gestern.
sonst nichts,
glücklich dieser Zufall, leicht war es nicht.
vielleicht sehen wir uns.

nele schrieb am 2.7. 2001 um 21:00:54 Uhr zu

Vielleicht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Vielleicht wäre alles anders gekommen - WÄRE, ja
Vielleicht hätte ich die Reihengfolge umdrehen müssen,
vielleicht hätte ich Dir erst von meinen Gefühlen für Dich erzählen sollen, bevor Du von meinen Problemen erfahren hast.
Vielleicht wäre dann alles anders gekommen - vielleicht...
Ich weiss, Du hast Angst, ich weiss, Du ziehst Dich nicht aus Interesselosigkeit vor mir zurück.
Vielleicht hätte ich Dir zu der zeit, als Du mir noch wunderschöne Komplimente gemacht hast, von meinen Gefühlen für Dich erzählen sollen.
Vielleicht wärst Du dann auf mich zugegangen und wir hätten die Bindung zwischen uns soweit festigen können, dass Du vor meinen Problemen keine solche Panik mehr gehabt hättest.
Vielleicht wären wir dann inzwischen eine Einheit, und ich müsste nicht ständig um Dich bangen.
Vielleicht.....
Doch alles geschah verkehrt herum.
Du hast zuerst die Narben gesehen, das Blut, mich als nervliches Wrack,
dann erst hast Du von meinen Gefühlen erfahren.
Da warst Du aber schon zu weit weg von mir, Du hattest Dich schon distanziert, hast mich nicht mehr an Dich rangelassen.
Jetzt grüble ich schon seit Monaten wie alles gekommen wäre, wenn es anders herum gewesen wäre,
aber ich komme zu keinem Schluss.
Vielleicht willst mich auch einfach so nicht, nicht nur wegen der Narben, des Blutes, vielleicht bin ich auch einfach nicht Dein Typ?
Aber das werde ich wohl nie erfahren, dafür ist es schon zu spät.
Und die Kraft und den Mut, mich nochmals vor Dir zu öffnen um nach der wahrheit zu fragen, besitze ich nicht.

crazybunny schrieb am 30.3. 2006 um 19:26:33 Uhr zu

Vielleicht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Vielleicht liebt er dich, aber vielleicht auch nicht, du traust dich nicht ihn zu fragen...also verzweifel dran...oder küss ihn einfach um eine Antwort zu erhalten...falls er fragt was das soll kotz ihm auf Hemd und sage du seist betrunken..

Hannah schrieb am 25.8. 2002 um 18:03:59 Uhr zu

Vielleicht

Bewertung: 3 Punkt(e)

Vielleicht erinnert mich an alte Liebesbriefe aus der ersten Kasse. »Willst du mit mir gehen? Ja - Nein - Vielleicht«

Ariane schrieb am 23.1. 2002 um 00:23:14 Uhr zu

Vielleicht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Vielleicht sollten wir Alle mehr versuchen
mehr Vielleichts in unser Leben und in die Texte zu bringen, vielleicht bringt das ja Etwas, vielleicht auch nicht. Vielleicht sollte man auch jedes Vielleicht dieses Textes ignorieren und vielleicht, eine neue Vielleicht- Erklärung schreiben. Vielleicht sollte man das auch lassen, denn vielleicht ist es sinnvoller, die Vielleichts dieses Textes zu zählen, vielleicht.
Vielleicht, vielleicht, vielleicht um noch mal in die Vollen zu gehen, ja Vielleichts sind toll !
Habt ein Herz für Vielleichts und verknüpft sie vielleicht mehr in eure Texte, denn ein Vielleicht weist immer eine Option auf! Mindestens, vielleicht!

Mäggi schrieb am 13.9. 2001 um 12:55:23 Uhr zu

Vielleicht

Bewertung: 1 Punkt(e)

redundanz 77

wie hoch ist die wahrscheinlichkeit, daß ich heute noch ein scheiß-elendes verficktes mist-stichwort eintragen kann??? ich will
unbedingt noch glubb anlegen! der glubb is widder äschde liicha. un nägsds johr wädder widder masder.
und wenn nu die fädder derzoukummer, nou kenner si die bayern neiche underhusn kaafn! Bahn. Ich,Du,Er,SieWir sind eingefleischte Vegetarieralle nicht-vegetarier sind leichenfresser. geht doch auf den friedhof und grabt euch ein paar leichenteile aus.

mahlzeit In Schottland gibt es tolle Friedhöfe mit gigantischen Grabsteinen für Menschen die keiner kennt. Da war doch dieses einsame Grab
mitten in den Highlands viel beeindruckender. Grab, graben, gegraben, Grube ausheben, Sarg rein, Deckel zu, Affe tot, ein bisschen mehr Pietät wenn ich bitten darf! Pastor, Kirche
Predigt, Gäste, Leichenschmaus, Fledermaus. Im Sommer ist ein Deckel am wichtigsten. Wegen der Mücken. Und der Wespen und Bienen. Und daß nichts reinfällt. Auch im Winter soll
nichts reinfallen. Ein Deckel ist immer gut. Auch beim Kochen soll ein Deckel auf dem Topf sein. Und wegen dem Staub ist ein Deckel auf
Schachteln gut. Und daß man die Sachen, die wo drin sind, nicht sieht. Doktor Sommer und sein Team sind mit uns immer auf Klassenfahrt ins Landschulheim oder Schullandheim gefahren. summer's almost gone, es riecht nur noch nach herbst, und es ist doch noch so früh... auf dem rückweg aus italien hielt der zug am
brenner, und es schneite. die winterdepression überfiel mich schlagartig. dabei war es heute morgen draußen nicht wirklich kalt,
eigentlich sogar angenehm lau... wahrscheinlich kommt die kälte tief aus meinem inneren. mangels schlechter sci-fi-trash-literatur mußte ich gestern zu einem trivial-roman greifen. alles endete natürlich gut, sie haben sich
am schluß gefunden, die umweltbedrohung abgewendet, die heile welt auf dem lande gerettet, und die bösewichter haben natürlich
eingesehen, wie böse sie sind und sich von selbst verkrümelt...
als ch heute morgen nach wirren träumen erwachte, war gar nichts mehr gut, weder in meinem kleinen mikrokosmos noch in der
großen weiten welt. ein bißchen mehr trivialität würde doch das leben einfacher gestalten... (Flucht-Links: Fortsetzungsgeschichte | Makrokosmos) Eine Reifenpanne passiert immer zur unpassendsten Zeit. Ein Grafitto ist mal Kunst, mal keine Kunst. Über Graffitti ist wenig bekannt. Kunst ist das was ihr auf http://home.germany.net/subart
sehen könnt. Kunst kommt von können, oder...? vielleicht aber auch von Schwunst, Munst , Klunst oder Pfund Vielleicht ist es so?
oder nicht? Ist doch eigentlich egal, solange nicht alles nichts ist

dreistein schrieb am 18.10. 2003 um 14:23:30 Uhr zu

Vielleicht

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Vielleicht sollten wir nur Freunde bleibensagte herbvangerk und dachte: »Aber dafür ist es jetzt wohl zu spät. Die ganze Sache ist verfahren, so unlösbar wie jener Knoten, den Alexander einst zerschlug. Ich brenne darauf Dich zu sehen, wenn ich bei Dir bin explodiert meine Welt und ohne Dich fühle ich mich endlich wieder lebendig. Ich will Dich nie wieder sehen, will das Feuer ersticken, will Mensch sein, nicht Marionette meiner Gefühle, will abends zufrieden einschlafen. Ich will mich nie wieder verzehren. Nicht nach Dir...« Und noch während er dies dachte, wusste er, dass er sie immer lieben würde. Das befahl sein Hang zum Untergehen. Jener Wesenszug der ihn zu einem Verehrer Becketts machte und zu einem Liebhaber der Opern von Berg. Ausserdem war der Sex... erstaunlich. Ja, er war immer wieder erstaunt, wie der Sex war. Schwarz, fest und voller Zärtlichkeit zugleich. Das was sie nie in Worten hatten ausdrücken können, erkannten sie in jenen Stunden der Triebhaftigkeit, in denen sein Hirn endlich zur Ruhe kam und aufhörte über die Menschheit, das Leben, die Theodizee und über die machterhaltende und -verteilende Funktion von Bergrüßungsritualen nachzudenken. Gerade Letzteres beschäftigte ihn seit Monaten so sehr, dass er manchmal nicht nur die welt um sich herum vergaß, sondern auch sich selbst.

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