Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 72, davon 72 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (29,17%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.9. 2000 um 16:28:25 Uhr schrieb
blöök! über Wand
Der neuste Text am 13.2. 2013 um 19:13:31 Uhr schrieb
Antarktisbewohner über Wand
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 40)

am 6.2. 2005 um 14:01:48 Uhr schrieb
gat über Wand

am 22.11. 2008 um 21:13:54 Uhr schrieb
mardii über Wand

am 2.4. 2003 um 12:36:56 Uhr schrieb
biggi über Wand

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wand«

baumhaus schrieb am 23.12. 2012 um 20:23:40 Uhr zu

Wand

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die letzten schätzungsweise 9 Stunden dieses äußerst trostlosen Sonntags damit verbracht, jenes Buch zu lesen, das von der Leiche hier einige Male gelobt worden ist: Marlen Haushofer: Die Wand (1963).

Ein außerordentliches Buch. Eine Geschichte ganz nach meinem Geschmack, wie ich schon nach wenigen Seiten bemerkte. Die vorgenommene Reduktion, der Minimalismus, der dem Text etwas Märchenhaftes verleiht, ohne ihn je ins Groteske abgleiten zu lassen, der strikte Aufbau dieser recht ungewöhnlichen Robinsonade - das alles wird noch übertroffen von der Tatsache, daß die Ich-Erzählerin es nicht für nötig befindet, das Wort »Gott« auch nur ein einziges Mal anzudeuten. Und das, obgleich die beschriebene Situation auswegloser und fragwürdiger, sprich: religiös ausschlachtbarer nicht sein könnte. Ich kann es nicht anders nennen als glaubwürdig und beruhigend, wie sie ihren Kampf gegen das drohende Nichts dokumentiert und dabei keinen Zweifel daran läßt, es wirklich ernst mit sich und der Welt zu meinen; Wie sie nach und nach die Zwiebelschalen der menschlichen Bedeutungshudelei entlarvt, ohne ihre menschliche Würde zu lädieren.
Dabei ist das Erzählte weit weg davon, melancholisch zu stimmen. Im Gegenteil. Die äußerst lebendigige Rückbesinnung auf unseren Platz im großen Sein bringt etwas Reinigendes mit sich: Einen kleinen Lichtblick ins friedliche Tal des Unwissens.

blöök! schrieb am 14.9. 2000 um 16:28:25 Uhr zu

Wand

Bewertung: 5 Punkt(e)

Eine Wand ist in jedem Fall eine Herausforderung! Man kann sie beklettern, mit dem Kopf bestoßen, kalken, einreißen, tapezieren usw. Man kann auch etwas in sie hineinrufen.

biggi schrieb am 2.4. 2001 um 19:21:14 Uhr zu

Wand

Bewertung: 5 Punkt(e)

kennst du das: du erzählst von dir, eine story nach der andern, und das gesicht vor dir beginnt zu lächeln, einen augenblick lang. das war´s dann. ein spiegel ist manchmal ziemlich schwierig. aber immer noch berechenbarer als nen fremder genbestand, der von sich behauptet, gelebt zu haben. zumindest schweigt der und ist dabei soo sympathisch.

das Bing! schrieb am 15.5. 2002 um 22:16:51 Uhr zu

Wand

Bewertung: 3 Punkt(e)

Zum Glück sind Wände oft dicker als man denkt...
dann können Schwestern besser schlafen ;-)
Und man hat ein ruhigeres Gewissen und wird vielleicht nicht ganz so rot, wenn man der Schwester dann doch mal begegnet...

namensindschallundrauch schrieb am 15.5. 2002 um 22:10:29 Uhr zu

Wand

Bewertung: 1 Punkt(e)

wände sind oft dicker als man denkt...
zumindest hat meine schwester heute nacht sehr
gut geschlafen ;-)
aber die muß auch einen sehr tiefen schlaf haben..

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