| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
230, davon 221 (96,09%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 74 positiv bewertete (32,17%) |
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233 Zeichen |
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0,130 Punkte, 100 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 28.9. 1999 um 15:39:01 Uhr schrieb Fega Maldas
über Wurst |
| Der neuste Text |
am 26.1. 2012 um 01:44:08 Uhr schrieb Die Leiche
über Wurst |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 100) |
am 22.4. 2007 um 19:31:33 Uhr schrieb WurstWutz über Wurst
am 13.2. 2005 um 10:09:37 Uhr schrieb mcnep über Wurst
am 23.2. 2008 um 11:13:53 Uhr schrieb Marion23786 über Wurst
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Wurst«
Rammwurst schrieb am 17.9. 2003 um 01:38:09 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
EISWURST
Einst machte ich Urlaub am Nordpol,
nun sagt nicht gleich: »Das ist doch hohl!«
Denn ich hörte von einem Wurstwasser-Swimmingpool,
und diese Vorstellung war wirklich cool!
Es hielt mich nichts mehr daheim,
Ich packte Wurstwasserproviant ein.
Als ich dann aus dem Flieger stieg,
Merkte ich, das ich Durst krieg.
Es war Zeit für einen Schluck,
dann platze mein Schädel fast vor Druck,
ich dachte mir »Was für ein Scheiss!«
Mein Wurstwasser war nurnoch Eis!
Natürlich versuchte ich es aufzutau'n,
hab' mit 'nem Feuerstein draufgehau'n,
Sicher würde das Eis durch Streichhölzer schwinden,
doch ich konnte keine finden.
Dann in meiner argen Not,
biß ich in's Wurstwassereis äls wäre es Brot.
Und - der Geschmack sagte mir zu.
Ich verdrückte es im Nu.
So überlebte ich den Nordpol-Aufenthalt,
auch wenn es war bitterkalt,
den Swimmingpool konnte ich nicht finden,
doch meine Figur tat auch nicht schwinden...
Ich fing an es zu verkaufen,
Niemand am Nordpol wollt' noch Wurstwasser saufen,
Alle waren sie am schlecken und saugen,
Wurstwassereis kann durchaus was taugen.
Gefrorenes Wurstwasser, eine Wurst als Stiel,
Oh, wie es den Leuten gefiel.
Heute frieren sie ihr Wurstwasser ein,
normales Wurstwasser, das lassen sie sein.
Also falls ihr mal den Nordpol besucht,
ist ein Wurstwassereis-Schlecken gleich mitgebucht...
Sonja schrieb am 1.4. 2004 um 16:53:33 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Neulich in der Metzgerei
Irgendwie macht es mir Spass, Menschen in normalen Alltagssituationen völlig aus dem Konzept zu bringen.
Wie zum Beispiel neulich in meiner Lieblingsmetzgerei. Hinter mir eine Schlange, vor mir eine dieser netten Fleischereifachverkäuferinnen
»Einmal von dem Schwarzwälder Schinken«
»100 Gramm?«
»Ja«
»Darf's etwas mehr sein?«
»Ja klar« (Typisch, SO kann man auch Kohle machen)
"Darf's sonst noch was sein?
Ich finde die klassische Bestellerei öde. Also denke ich, ich bin mal flexibel:
»Ja, bitte noch 113 Gramm Aufschnitt«
Totenstille in der Metzgerei.
Was ist das denn für eine Bestellung? 113 Gramm?
Die Fleischfachkraft starrt mich an, als hätte ich gesagt, sie legt beim Wiegen jedes Mal ihre Brüste mit auf die Waage. Sie versucht es mit dem »ich habe mich verhört«-Trick:
»100 Gramm Aufschnitt, jawoll«.
Aber nicht mit mir!
»Nein, 113 Gramm« bitte
»113 Gramm?«
»So ist es«.
100 Gramm kann sie schätzen, hat sie ja den ganzen Tag. Aber 113 Gramm, das ist eine Herausforderung - zumal, wenn der Laden voll wie ein Kölner im Karneval ist.
Sie packt den Aufschnitt, legt ihn auf ein Stück Papier und auf die Waage. Die Digitalanzeige blättert sich auf 118 Gramm.
Sie ist schlau. »Darf's ein bißchen mehr sein?«
Ich lächle, um sie in Sicherheit zu wiegen, dann sage ich: »Nein, genau 113 Gramm, bitte«
Sie atmet schwer.
Hinter mir immer noch Totenstille.
Ein Huster. Die ganze Metzgerei beobachtet wie erstarrt den Showdown zwischen Fleischereifachverkäuferwoman und Superasshole.
In Zeitlupe schneidet sie ein Wurststückchen ab und legt den Aufschnitt auf die Waage.
114 Gramm.
Sie will die Wurst gerade einpacken.
»Nein« sage ich »Ich möchte bitte genau 113 Gramm.«
Ich drehe mich zu den Wartenden um. »Ärztliche Empfehlung« lächle ich. Es nutzt nichts.
Einer ballt die Fäuste.
Aber jetzt gibt es kein Zurück mehr.
Meine bislang freundliche Bedienung knirscht mit den Zähnen, schneidet noch ein Stückchen von EINEM Wurstscheibchen ab, lässt erneut die Waage entscheiden. Wie in Zeitlupe erscheinen die Zahlen und bleiben bei genau 113 Gramm stehen. Hinter mir atmen die Menschen und auch meine Fleischereifachverkäuferin auf.
Geschafft.
Das A****loch ist befriedigt.
»JETZT dürfen Sie einpacken« erkläre ich generös, im Bewusstsein, sie besiegt zu haben. Die empört murmelnden Stimmen »Vollidiot« »Kniebohrer« und »Knalldepp« hinter mir ignoriere ich.
Ich bekomme mein Fleisch nicht direkt ins Gesicht geschmissen, zahle an der Kasse und noch währenddessen frage ich die Besiegte freundlich:
»Was machen Sie eigentlich mit den abgeschnittenen Halb- und Viertel-Scheiben?«
»Die werfe ich weg, wieso?«
»Och«, sage ich verbindlich, »bevor Sie die wegschmeissen, können Sie sie ja auch mir geben...«
Im Krankenhaus hat man mir später erzählt, sie hätten drei Stunden gebraucht, um mir die Kalbshaxe aus den Rippen zu operieren...
Rammwurst schrieb am 17.9. 2003 um 01:38:35 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
DER WURSTWASSERHAHN
Ich wache des Nachts aus und habe Durst,
besonders auf das Wasser einer Bratwurst,
Ich dreh den Wasserhahn auf,
doch es kommt nur Leitungswasser raus!
Refrain:
Oh, ich hätt' so gern' einen Wurstwasserhahn,
der mir des Nachts meinen Durst löschen kann,
Oh, ein Wurstwasserhahn, das wäre toll,
ich sauf' mich bis zum kotzen voll!
Ich nehme einen Schluck Leitungswasser,
es schmeckt nach nichts, so leer,
das gefällt mir nicht sehr,
Voll Wut schmeiß' ich die Tasse gegen die Wand,
ein Wurstwasserhahn muß her, das hab ich erkannt.
Refrain
Sofort ruf' ich das Wasserwerk an,
frag' ob man das nicht ändern kann.
Ein Wurstwasserwerk wäre famos,
doch wie mache ich das bloß?
Refrain x2
Das Wasserwerk will nicht versteh'n,
sie sagen mir: »Das kann nicht geh'n!«
Doch vor mein Haus bau ich einen Adapter ran,
was eine Wurstwasserleitung nicht ausrichten kann!
Ich baue eine Konstruktion,
mit ein paar Würsten klappt das schon.
Refrain
Ich starte die Apperatur, und glaub das ich nicht richtig schau,
das Wurstwasser - es ist blau!
Gefärbte Würste, welche Schmach,
erst sind sie blau, was kommt danach?
Dortessa schrieb am 8.7. 2000 um 21:25:10 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Wurst ist kein Wurstwort. Wurstwort ist auch kein Wurstwort. Wurstwörter sind Wörter ohne Überlängen und ohne Unterlängen. Substantive können keine Wurstwörter sein, weil der große Anfangsbuchstabe immer eine Überlänge enthält.
Wurstwörter enthalten ausschließlich folgende Kleinbuchstaben :
a c e m n o r s u v w x z
Beispiele von Wurstwörtern:
am, an, arm, essen, eure, man, nur, zusammen, nennen, rammen, rennen, sauer, verarmen, vermessen, warm, zerronnen
Antikörper schrieb am 1.8. 2000 um 13:37:39 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Es kommt nicht auf die Größe an – sondern auf die Länge. Je länger die Wurst, desto länger der Wurstgenuß. Und daß lange Würste zumeist auch
dicker sind als kurze, ist da noch ein willkommener Nebeneffekt. Wir verdanken ihn der Experimentierbereitschaft in der Wursterzeugenden Industrie, die unablässig an der Vervollkommnung ihrer Produkte arbeitet. Seit neuestem auch mit dem wertvollen Expansionspräparat aus Amerika.
Bei gleichviel Tier heißt das: Mehr Wurst für uns alle. Mahlzeit!
Deutsche Wurst.
Alles andere ist Käse.
Eine Produktinformation des Deutschen Metzgerhandwerks
clamoroso schrieb am 25.11. 2005 um 20:24:56 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Die Wurst ist ein Fleischerzeugnis, bestehend aus uns unbekannten Teilen von uns unbekannten Tieren. Und dennoch, der Mensch steht auf Wurst. gemahlenes Fleisch, verpackt in einem Darm
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