Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 149, davon 147 (98,66%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 48 positiv bewertete (32,21%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.4. 2000 um 09:58:15 Uhr schrieb
Nienor über alt
Der neuste Text am 9.3. 2015 um 00:06:48 Uhr schrieb
Christine über alt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 68)

am 15.8. 2007 um 00:46:01 Uhr schrieb
IGEL über alt

am 29.1. 2008 um 10:49:03 Uhr schrieb
Christine über alt

am 5.10. 2004 um 21:08:33 Uhr schrieb
Hagia Sofa über alt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Alt«

blöök! schrieb am 14.9. 2000 um 13:08:34 Uhr zu

alt

Bewertung: 3 Punkt(e)

10 Anzeichen das Ihr Auto zu alt ist:

1. Ihre Kotflügel sehen wirklich Scheiße aus.
2. Der Wagen bittet Sie um den Gnadenschuß.
3. Die Reifen haben weniger Profil als Rudolf Scharping.
4. Auf der Rückbank sind 22 verschiedene Moos- und Gräserarten
heimisch geworden.
5. An der Wagendecke befinden sich Höhlenmalereien.
6. Sie werden von einem Rollstuhlfahrer überholt.
7. Die Erstbesitzerin des Wagens heißt Zsa Zsa Gabor.
8. Sie können durch den Boden die Mittelstreifen mitzählen.
9. Ihr Wagen braucht mehr Sprit als Harald Juhnke.
10. Sie wollen zum TÜV und werden direkt zum Autofriedhof
durchgewinkt.

P. Stefan schrieb am 7.3. 2003 um 12:57:49 Uhr zu

alt

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wie alt sind wir überhaupt??

· Ist Euch eigentlich schon aufgefallen, dass die Kinder, die in diesem Jahr Abitur machen, 1983/84 geboren wurden.
· Die meisten davon kennen nur einen Papst.
· Für sie gibt es außerdem keinen Kanzler vor Kohl.
· Bei »The Day After« denken die meisten an Kopfschmerzen, nicht an einen Film.
· Cola gab es immer nur aus den unkaputtbaren Plastikflaschen. Der Verschluss war immer aus Kunststoff und nie aus Metall. Cola in Glasflaschen??? Und dann nur ein Liter???
· Und was zum Teufel sind Knibbelbilder???
· ATARI ist für die meisten genauso weit weg wie Vinyl-Schallplatten.
· Sie haben nie einen Plattenspieler besessen.
· Sie haben nie das echte Pac-Man gespielt.
· Twix hat nie Raider geheißen und war auch nie »der Pausensnack«.
· Und was sollen TREETS sein?
· Die Compact Disc wurde vor ihrer Geburt erfunden.
· Sie haben nie einen Fernseher mit nur drei Programmen gesehen, ganz zu schweigen von einem Schwarz-Weiß-Fernseher.
· Sie hatten immer Kabel- oder Satellitenfernsehen.
· Der Walkman wurde vor ihrer Geburt von SONY erfunden.
· »Wetten Dass...« war immer mit Thomas Gottschalk.
· Sie haben keine Ahnung, dass Bonanza-Räder mal »in« waren.
· Sie kennen Günther Netzer und Franz Beckenbauer nur als Kommentatoren.
· Sie haben beim Schwimmen noch nie über den weißen Hai nachgedacht.
· Sie wissen nicht wer Mork war und warum er vom Ork kam.
· Ihnen ist egal, wer J.R. erschossen hat und haben keine Ahnung wer J.R überhaupt ist.
· Michael Jackson war schon immer weiß.
· Sie haben einen Big Mac noch nie aus einer Styropor-Verpackung gegessen.
· Sie wissen nicht, dass Puma-Turnschuhe mal der letzte Schrei waren, und dass das Topmodell von ADIDAS nur 99 Mark gekostet hat.
· Sie haben noch nie einen Snickers in einer roten Verpackung gesehen.
· Sie wissen nicht, dass man Daten auch auf einer Kassette speichern kann.
· Eine Diskette gelocht, geschweige denn UMGEDREHT haben sie auch noch nie.
· Sie wissen nicht, dass Frau Sommer nicht mit Dr. Sommer von der BRAVO verheiratet ist, sondern bei Jakobs-Kaffee arbeitet und an Festtagen immer ein Pfund Krönung mitbringt.
· Sie wissen nicht, dass Parkuhren früher auch 10 Pfennigstücke geschluckt haben.

..... UND WIE ALT FÜHLEN WIR UNS JETZT???

Myrsky schrieb am 26.6. 2001 um 15:26:25 Uhr zu

alt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Altenheim pocht auf Wohngeld


Mit einer Klage vor Gericht will das Seniorenzentrum St. Clemens Pflegewohngeld von der Stadt erstreiten.

Das Altenzentrum St. Clemens fährt gegen die Stadt schwere Geschütze auf: Mit einer Reihe von Klagen will das Heim Pflegewohngeld für mehrere Senioren erstreiten. Heimbewohner würden in die Sozialhilfe getrieben, weil die Stadt das Landespflegegesetz besonders streng auslege, so die Begründung. Dieser Argumentation kann Sozialdezernent Udo Spiecker überhaupt nicht folgen.

Konkret geht es um sieben Fälle, die jetzt vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf gelandet sind. Zwischen 4059 und 6031 Mark monatlich (abhängig von der Pflegestufe) zahlen die Bewohner pro Monat für einen Heimplatz. Einige erhielten einen Zuschuss von bis zu 570 Mark pro Monat, erläutert Heimleiter Peter Tischmann. Bis Ende Dezember kam das Geld vom Landschaftsverband auch anstandslos. Seit Jahresanfang ist dafür aber die Stadt zuständig. »Doch die Kommune streicht den Heimbewohnern Zug um Zug das Pflegewohngeld.« Grund: Die Heimbewohner verfügten über ein Vermögen (Sparguthaben etc.) und sollten dieses erst aufbrauchen, bevor sie Pflegewohngeld erhalten.

Kein Zuschuss für Senioren mit einem Vermögen

Für den Geschäftsführer des Altenheims ist das unverständlich: »Da sind diejenigen Bewohner die Dummen, die gespart haben. Sie erhalten erst dann den Zuschuss, wenn sie sozialhilfebedürftig werdenDer Heimleiter hat jetzt seine Konsequenzen gezogen und für sieben Bewohner eine Klage vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf eingereicht. 20 weitere Beschwerden sollen folgen.
Die Stadt sieht sich mit ihrer Praxis jedoch im Recht. »Das Pflegewohngeld soll bedürftige Pflegeplatznutzer entlasten«, erläutert Sozialdezernent Udo Spiecker. Wer aber ein Vermögen (laut Gesetz mindestens 4500 Mark) besitzt, dem stehe eine öffentliche Förderung für den Heimplatz nicht zu. Spiecker: »Das ist ein Stück soziale GerechtigkeitIst das Vermögen aufgebraucht, prüft der Sozialhilfeträger dann erneut, ob Pflegewohngeld zu zahlen ist.

Die Stadt Oberhausen muss jährlich rund zehn Millionen Mark für diesen Zuschuss aufbringen. Falls die Kläger mit ihren Beschwerden vor Gericht durchkommen, dürfte die Summe aber steigen. Dann will man auch in den bislang abgelehnten Fällen zahlen

Ugullugu schrieb am 1.9. 2002 um 14:14:50 Uhr zu

alt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein Vorschlag für einen Themenabend war mal, daß wir uns alle Dauerwellen machen lassen, uns graue und braune Omakleider anziehen und dann ein Kaffeekränzchen mit Schwarzwälder Kirschtorte machen (alles zu aufwendig, jetzt »aufwändig«).
Dabei könnte man sich dann über Katzenfutter, die Predigt vom Sonntag und Strickmuster unterhalten. Nicht zu vergessen das obligatorische »Röhrender Hirsch«-Gemälde. Alles weitere könnte man dann schon irgendwie improvisieren.
Bei diesen Planungen fiel auf, wieviel Spaß so 'ne Oma bei einem Kaffeekränzchen haben muss, und daß Omis eigentlich ziemlich coole Säue sind. Ich glaube, alt werden ist gar nicht so schlimm, wenn's einem Spaß macht.

Liamara schrieb am 14.5. 2000 um 21:38:13 Uhr zu

alt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Heute war ich bei der Wahl, und habe wieder mal etwas schönes festgestellt: alte Menschen, selbst wenn sie kaum noch laufen können, kommen trotzdem noch wählen. Gibt ja schliesslich genug, die meinen, es würde sich sowieso nichts ändern. Diese alten Leute hier wissen es eben besser. Und das ist auch gut so.

Nienor schrieb am 6.4. 2000 um 09:58:15 Uhr zu

alt

Bewertung: 3 Punkt(e)

Menschen werden alt, und oft werden sie dann vergessen und nicht mehr beachtet, abgeschoben in ein Heim und jedes Jahr zweimal besucht.
Alt werden heißt aber auch Erfahrungen sammeln. Schade, daß niemand mehr einsieht, wie nützlich die Erfahrungen alter Menschen sein können.

chrmpf schrieb am 21.1. 2001 um 20:22:58 Uhr zu

alt

Bewertung: 2 Punkt(e)

ein weg. je länger ich ihn gehe, umso lieber. nicht dass ich mich alt fühle. aber wenn du denkst, du kannst jetzt, nachdem ich diesen weg schon so lange tag für tag gehe, neben mir laufen, als wenn nix gewesen wäre, als wenn all die jahre, die ich hier einen fuß vor den anderen gesetzt habe, nicht alles verändert haben, dann geht das doch zu weit. Hinten anstellen! ich war vorher da. jaja der öffentliche dienst. das sollte eine hymne auf unbefristete verträge werden. versteht mich jemand? bin kein gewerkschafter, aber das spürt man hoffentlich nich. ich denke, die fdp ist aller laster anfang. da weiß man gar nimmer, was heimat ist und verbundenheit und gesundheitsförderung. also: hinten anstellen. und im chor! heimatland, reck deine glieder... nich drängeln! erst ich.

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