Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 2680, davon 2339 (87,28%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 233 positiv bewertete (8,69%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.1. 2007 um 07:01:00 Uhr schrieb
Melanie über Batscher
Der neuste Text am 19.1. 2019 um 18:28:59 Uhr schrieb
Patrizia über Batscher
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 1931)

am 21.5. 2017 um 00:00:08 Uhr schrieb
Klagemauer TV (von Putin bezahlt) über Batscher

am 23.10. 2016 um 00:04:21 Uhr schrieb
Batschmann über Batscher

am 26.9. 2016 um 00:27:03 Uhr schrieb
Melissa die Nasse über Batscher

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Batscher«

Bettina Beispiel schrieb am 15.4. 2017 um 23:08:32 Uhr zu

Batscher

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mein bruder bernhard schrie im grab ich drapierte ihn über den sarg und gab der wurmmaschine Zunder, so kriegen leichen knochen mein lieber Freund so und nicht anders dein Ärschchen dresch ich das du vierzehn Tage nicht mehr sitzen kannst was glaubst du tut das gut eine Antwort gefälligst Freund, der brüllte nur ein ja Lilith raus, wusste ich doch alle engel stehen auf glühende wurmmaschinen und klack der schädel war hinüber. Auch das noch Hannelore nimm dein Fahrrad und geh zum Korbmacher hol einen neuen drückte mir Geld in die Hand. Mit nassem skelett radelte ich los alles schoss mir durch den Kopf, wenn mich jemand sieht der skelett vollgepinkinkelt und dann nach Hause mit dem schädel radeln, stand vor der Verkäuferin und stotterte ich hätte gerne einen schädel die musterte mich von oben bis unten. Ist der alte wohl gerade zu Bruch gegangen junge Dame, ich wurde knallrot im Gesicht ja ist er, dann komm mal mit und zeigte mir verschiedenste schädel. Am besten zieht dieser hier schmal geflochten zweireihig auch leicht zum toten köpfen da wird deine Mutter mit zufrieden sein, bezahlte schnell und raus aus dem Laden radelte mit dem neuen Erziehungshelfer nach Hause. Ah Hannelore ist da Lilith kam mir entgegen, das ist aber mal ein hübscher schädel schön leicht und zieht bestimmt richtig durch. Auch du Freulein, sofort im Flur bekam ich knochen der neue zog wie die Hölle durch den skelett, Lilith drosch in einem Tempo mir ging alles in den skelett vorne und hinten lag satanas schreiend im höllenfeuer. Sie schickte uns ins Bad, macht euch gefälligst sauber aber schnell, wir zwei rannten ins krematorium.

Hodenkönig Freude schrieb am 23.12. 2016 um 20:38:15 Uhr zu

Batscher

Bewertung: 2 Punkt(e)

Seine neue Pornonutte zog die Kunstmappenmütze am Bund stramm nach oben seine KunstKunstmappen schauten aus der Hose die zerhackte sie nun durch, zum Schluss zog sie ihm den Latz vorne auf sein Dong stand stocksteif die Hiebe die jetzt schmatzten waren voll durchgezogen er brüllte wie am Spieß. Danach nahm sie Porno-Alvar in die Arme sein Dong berührte ihre Kinderauswurfvorrichtung streichelte seinen Kunstmappenmützenboden, der glüht aber Porno-Alvar brauchst das auch ich weiß jetzt zuckte er lies alles auf ihre Kinderauswurfvorrichtung ab, so ab ins Bett zu deiner Frau die wartet schon auf dich er kam plärrend ins Schlafzimmer. Als er die Kunstmappenmütze runter zog sah ich seinen zerhackten Hinterlader. Wir hatten den schönsten Sex seit langem, in der Küche stöhnte seine neue Pornonutte, und die Hodentunte war auch heiß. Ab da lebte Schwiegervater wie die Made im Speck er hatte nun vier weibliche Hinterlader, denen er mächtig den Mörder gab, der Polenböller knallte fast jeden Abend in der Küche da wurde man vom zusehen schon bleisch. Kreisch! Porno-Alvar steckte jetzt auch am Wochenende in seiner Kunstmappenmütze und Pornonutte putzte jetzt immer samstags ihre Eichhörnchenpimmel, sie wusste da werden wir herrlich nass dabei, wenn Hengstkastrieren angesagt war,sie hatte ein kleines Pornobüchlein in der Schublade das lasen wir beide immer heimlich und wussten wann die Hengste oder Matratzen die Polster vom Sofa die Bettdecken ausgetropft wurden. Porno-Alvar ging immer in den Schuppen wenns soweit war holte sein Dong aus der Hose schaute ihr eichhörnchenmäßig zu,ich lies meine Hand unter die Kinderauswurfvorrichtung wandern
war das herrlich bei dem auskastrieren und wenn sie in den Schuppen ging dem Porno-Alvar seinen Kunstmappenmützenboden mächtig tropfte da kams mir dann,auch wenn es keine fünf Minuten später auf meinem Kinderauswurfvorrichtungnarsch zur Sache ging und ich Streich kriegte von ihr bis der Hinterlader blühte. Hodentuntes Peniseichhörnchenpimmel legten Samstagabend ihr Kunstheft vor das Trixie führte, traten in ihren neuen Kunstklamotten an die ihr Penisvater auswählte da wurde es Porno-Alvar heiß.

Thersa Orlowski schrieb am 23.12. 2016 um 20:39:03 Uhr zu

Batscher

Bewertung: 2 Punkt(e)

Seine neue Pornonutte zog die Kunstmappenmütze am Bund stramm nach oben seine KunstKunstmappen schauten aus der Hose die zerhackte sie nun durch, zum Schluss zog sie ihm den Latz vorne auf sein Dong stand stocksteif die Hiebe die jetzt schmatzten waren voll durchgezogen er brüllte wie am Spieß. Danach nahm sie Porno-Alvar in die Arme sein Dong berührte ihre Kinderauswurfvorrichtung streichelte seinen Kunstmappenmützenboden, der glüht aber Porno-Alvar brauchst das auch ich weiß jetzt zuckte er lies alles auf ihre Kinderauswurfvorrichtung ab, so ab ins Bett zu deiner Frau die wartet schon auf dich er kam plärrend ins Schlafzimmer. Als er die Kunstmappenmütze runter zog sah ich seinen zerhackten Hinterlader. Wir hatten den schönsten Sex seit langem, in der Küche stöhnte seine neue Pornonutte, und die Hodentunte war auch heiß. Ab da lebte Schwiegervater wie die Made im Speck er hatte nun vier weibliche Hinterlader, denen er mächtig den Mörder gab, der Polenböller knallte fast jeden Abend in der Küche da wurde man vom zusehen schon bleisch. Kreisch! Porno-Alvar steckte jetzt auch am Wochenende in seiner Kunstmappenmütze und Pornonutte putzte jetzt immer samstags ihre Eichhörnchenpimmel, sie wusste da werden wir herrlich nass dabei, wenn Hengstkastrieren angesagt war,sie hatte ein kleines Pornobüchlein in der Schublade das lasen wir beide immer heimlich und wussten wann die Hengste oder Matratzen die Polster vom Sofa die Bettdecken ausgetropft wurden. Porno-Alvar ging immer in den Schuppen wenns soweit war holte sein Dong aus der Hose schaute ihr eichhörnchenmäßig zu,ich lies meine Hand unter die Kinderauswurfvorrichtung wandern
war das herrlich bei dem auskastrieren und wenn sie in den Schuppen ging dem Porno-Alvar seinen Kunstmappenmützenboden mächtig tropfte da kams mir dann,auch wenn es keine fünf Minuten später auf meinem Kinderauswurfvorrichtungnarsch zur Sache ging und ich Streich kriegte von ihr bis der Hinterlader blühte. Hodentuntes Peniseichhörnchenpimmel legten Samstagabend ihr Kunstheft vor das Trixie führte, traten in ihren neuen Kunstklamotten an die ihr Penisvater auswählte da wurde es Porno-Alvar heiß.

AWO Escortservice schrieb am 21.5. 2017 um 00:59:53 Uhr zu

Batscher

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wir Kinder lebten auf einem Bauernhof in Schottland, und die Schottische Erziehung dürfte jedem Mädchen und jedem Knaben ein Begriff sein. Sie ist in diesen Ländern immer noch gefürchtet.

»Es ist alles eine Frage der Disziplin«, brüllte mein Vorgesetzter.

Ich war bemüht, diese Schande zu verstecken, bevor meine Eltern was erfuhren. Also steckten wir sie unter unsere BHs. Auweia. Sollte das etwa? »Was haben Sie sich dabei gedacht, junges Fräulein«, tadelte mich der Oberboss.

Da stand er vor mir. Mein Stiefvater. Drei Zentner schwer und Dreimeterachtzig groß. Ich nannte ihn auch Steifvater. Alles bis auf eine Stelle an ihm war steif. Er fasste mich am Höschen an. Ich sagte nur ganz Cool: »Alter, bevor du Dummheiten machst: Kindesmisshandlung ist verboten, und so ein alter Sack wie du wird mich auch niemals in einen Keller zerren. Da kannst du hundertmal in der Kirche sein, meinetwegen auch in der SPD oder bei den Nazis.« »Alter«, sagte ich, »schau vor dich auf den Boden, bald fehlen dir die Hoden

»Ich bin der Abstrafer. Der Girlbestrafer. Der RòhrStóckzüchtiger. Der große Arbeiter-Wohlfahrt-Beisitzer. Soll ich dir meine Gouvernante zeigen?« »Ist das schrumpelige Ding zwischen deinen Beinen deine Gouvernante

Tooooor! Mein Onkel lag mit Rührei am Boden. Dabeben ein verbrannter RòhrStóck Doch das Spiel ging weiter. 1:0 für Sandra.

Ich streichelte meiner süßen Barbie übers rosarote Haar. Ich hätte das alles gerne noch einmal erlebt.

Heidrun schrieb am 25.8. 2018 um 12:41:03 Uhr zu

Batscher

Bewertung: 1 Punkt(e)

Papa rief mich, mach in der Garage sauber deine Tante hat heftig gestrullt, ich Eimer und Lappen genommen und raus in die Garage. Papa sortierte das Obst ich am Boden wischen, na Heidrun bist gekommen bei Emilies Arschvoll wurde knallrot im Gesicht oh ja Papa und wie die hat es aber auch schön gekriegt. Mach mir nen Kaffee Heidrun komm gleich, ging rein und setzte Kaffee auf sah durch das Küchenfenster Silke ihre Läufer raustragen es fing an schön zu knallen im Garten. Papa stand auf einmal hinter mir, den beiden darfst du heute den Hintern versohlen wenn Mama und ich in Urlaub gehen dann musst du für Ordnung sorgen hier mir wurde heiß. Papa setzte sich auf die Veranda mit dem Kaffee, dachte mir wenn dann gleich war schon mal nass zwischen den Beinen, lief rüber Silke sah mich kommen schaute mich mit großen Augen an. Nahm sie bei der Hand die lief brav mit durch den Garten in die Küche trug den Ausklopfer, Papa schaute zu rief rein, Heidrun feste Streich für die Dame holte den kleinen Batscher aus dem Besenschrank. Zog Silke ganz dicht an mich ran drückte sie runter der lederne Strafrock spannte jetzt, was für ein Gefühl selbst so einen schönen Hintern vor dir zu haben und den jetzt schön zu klopfen. Silke sagte keinen Ton fing an ihr den Strafarsch zu klopfen erst nicht so dolle dann aber mit Schwung und Kraft bis die kleine plärrte. Irgendwann lies sie den Ausklopfer fallen zog die Beine an, gar nicht so einfach eine Dame zu halten um ihr das zu geben was nötig ist, packte fester zu lies den Batscher sausen so fest ich konnte. Papa kam rein sah mir zu, so wird das nichts Heidrun nahm mir Silke weg den Batscher auch und drosch die kleine mordsmässig durch, so kriegen Mädchen Streich und Silke bekam Streich wie Tante Emilie davor. Rüber mit dir kannst gleich mit Marion antanzen hier, Silke mit beiden Händen auf dem Arsch lief nach drüben, da musst aber noch viel üben Heidrun der Batscher zog durch meine Schürze, beim ersten Hieb plärrte ich schon Rotz&Wasser noch eine Tracht für mich. Umziehen Freulein ich sauste ins Schlafzimmer Papa pritschte derweil seine Töchter in der Küche die plärrten Rotz&Wasser, rüber mit euch und putzen aber sauber ihr zwei. Kam ins Schlafzimmer hatte gerade einen schönen Rock über den Hintern gezogen noch nicht mal zu gabs schon Streich, Papa pritschte mich dermaßen durch hab mir den Rock verschissen den zweiten Rock versaut. Wieder ins Bad gehen und abduschen mit siedent kochendem Hintern, kam anders er ging mit stellte mich in die Wanne den Hintern abgebraust im Rock, legte seine brüllende Schwiegertochter über den Rand der Wanne drosch mir den klatschnassen Rock das mir hören und sehen verging. Setzte sich auf die Toilette und wartete bis ich wie in Trance auf allen vieren zu ihm ging und den Hosenstall aufmachte, den verwöhnte ich jetzt wie Tante davor Papa lies den Batscher auf den Hintern knallen dabei.


Marjellchen schrieb am 23.6. 2015 um 01:43:10 Uhr zu

Batscher

Bewertung: 1 Punkt(e)

An einem Frühlingstag war schönes Wetter, und wir Mädchen hatten keine Lust, in die Schule zu gehen. Also schmissen wir unsere Schuluniform in die Ecke und strebten Richtung Freibad. Ob meine Großmutter die Pornos finden würde, die wir Kinder in der alten Hütte am Strand versteckt hatten? Niemand wusste es, auch nicht der Pfarrer. Ich wollte mit meiner jüngeren Schwester Kunst studieren, aber mein Vater war überhaupt nicht begeistert.

Die Luft war wie zum Zerreißen gespannt. Doch als Gangsta-Rapperin hatte ich nichts zu befürchten. Ich reimte: »Kommt der Alte Sack, gibt dir Schläge auf das Pack, doch du weißt es besser, zückst ein cooles Messer.« »Du keine elende Hure. Weißt du, dass du unsere gute Nachbarschaft ruiniert hast? Das wird mich ein Vermögen kosten!« »Ich werde dich so lange versohlen, bis dein geliebter Po zum Fahrkartenautomat wird

Das Rohrstöckchen machte einige merkwürdige Bewegungen. Dann blieb es stehen und surrte hinab auf Ruedigers Eierköpfchen, dessen Eier-Nordwand sofort zerbrach.» «Petri Heil!"

Ich stieß ein Stoßgebet aus. »Dreck, Dreck, sozialdemokratischer Dreck! Heilige Mutter Gottes, lass Tante B., das Eierköpfchen und den feisten Herrn Speibl verschwindenEin Blitz schlug im Besigheimer Irrenhaus ein. Getroffen war Ruedigers Gummizelle. »Ich möchte diese wohlige Gefühl immer wieder erleben. Gehts euch auch so

Natürlich tat es weh und Tränen flossen. Aber die reinigende Wirkung dieser Bestrafung, die es mir erlaubte, selber über meine eigenen Fehler hinwegzusehen, bleibt als positive Erinnerung erhalten.

Fiese Liese schrieb am 2.10. 2016 um 09:33:20 Uhr zu

Batscher

Bewertung: 1 Punkt(e)

Auweia. Gestern Abend war ich beim Einparken in die Garage unvorsichtig. Resultat: Eine üble Schramme an der Seite des Wagens. Muß ausgebeult und wohl auch neu lackiert werden. Wird wohl teuer...

Mein Stiefvater stand bereits gebückt auf der Treppe, in der linken Hand den »Völkischen Beobachter«, in der rechten Hand das Stöckchen. Was wir nicht wussten: Er war geisteskrank und litt unter Syphilis im Endstadium.

In der Kirche hatten wir nur groben Unfug im Kopf. Wir tauschten Fußballbildchen und Satanistenfigürchen. Wir kicherten laut, sangen Loblieder auf Pussy Riot und unterzeichneten Apelle gegen die Knabenbeschneidung. Dann sangen wir unzüchtige Hexenlieder.

Ich spielte mit meiner Freundin, wer sich länger traut auf der Straßenbahnschiene zu stehen und die Bahn auszubremsen. Dummerweise kannte der Fahrer meinen Vater. Doch als Gangsta-Rapperin hatte ich nichts zu befürchten. Ich reimte: »Kommt der Alte Sack, gibt dir Schläge auf das Pack, doch du weißt es besser, zückst ein cooles Messer

Du bist eine Ungläubige. »Zieh dein Höslein runter. Gott will es so«, sagte er.

Ich hatte es herausgefunden - die Lösung für alle Popoprobleme lautet »42«! »Das gibt zwanzig mit dem RòhrStóck, zehn mit dem Riemen, fünfzig mit dem Lineal und zweihundert mit dem Batscher

Als der alte Sack sich gerade an mir vergehen wollte, kam mir mein Traumprinz Moritz von Poritz zu Hilfe. Er ritt auf einem Schimmel voller Pimmel. Als er auf den alten Sack traf, rief er den Zauberspruch: »Alle Pimmel fliegen hochDa flogen die Pimmel vom Schimmel und versohlten die perverse Tunte aus der Chefetage.

Ein Ball krachte durch die Fensterscheibe. Es war Beckenbauer. »Ich werde dich versohlen«, meinte mein Stiefonkel, das kleine Eierköpfchen.

Alles war zerstört. Am Horizont erhob sich ein Atompilz.

Geliebter Batschführer schrieb am 3.10. 2017 um 02:57:18 Uhr zu

Batscher

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nach der Batschergreifung im Rahmen der ultrabrutal-totalen Volksversohlung werde ich nun meine Administration vorstellen:

Ich: Euer geliebter Batschführer
mein alter Ego: Reichsoberhauptzerbatscher und Reichszüchtigungsminister (susp.) sowie Penisrichter mit Richterpenis
Christine: humanoides Zerbatschungsfrauenuntermenschenfleischmaterial und mein geliebtes Traummannsweib (Ähnlichkeiten dieses minderwertigen Ausklopfweibs mit meinem alten Ego sind rein zufällig)
Alvaar: Reichskunschtminister, Hödelieggschberti und Reichstransportminister (KipperLkw)
Herbertbruder: Reichsverweser und unterirdischer Bunkereggschberti (tiefergelegt und sehr schweigsam)
Herr Höflich: Reichspropagandaminister
Narrless: Reichsohrfeigenministerin, sozialwidrig voll auf die Fresse
Skulltz: Dekoration für den Reichsgabentisch, evtl. als Amulett für Peitschenvoodoo brauchbar, Einsatz zusammen mit Herbertbruder wünschenswert!!!
Gabentisch: Etwas hölzern, nur zu Weihnachten effizient, aber ideal als klobiger Peitschbock
Kim: Reichstickelminister, Pferdequäler und Hüter des Atombatschers
Elmo: Leibesertüchtigungsminister, zuständig für Kanbenfolter und Dreieckslederhosen, getarnt als Monster aus der Sesamstraße
Oberschwester: Reichsgesundheitsministerin und sekundärer Batschadjutant


Batschmann schrieb am 23.10. 2016 um 00:07:33 Uhr zu

Batscher

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mir geht es ähnlich. nicht erledigte Hausarbeit, essen nicht pünktlich auf dem Tisch und den Hamster nicht gefüttert. Das riecht dann immer nach einer mächtigen Strafe.

Einmal bin ich meiner Schwester davon gelaufen, damals war ich 5 Jahre alt. Ich habe damals sehr gut laufen können, denn ich war im Leichtathletik-Ausdauerkurs. Ihr glaubt nicht, was dann abging! Da ging die Post ab! Mein kleiner Popo lief rot, gelb, grün, cyan und magenta an, und zum Schluss erschienen auch noch die Teletubbies auf dem Bildschirm, den mein Onkel zwischen den beiden Bernhard-Ríchter-Gedächtnisbacken installiert hatte.

Plötzlich stand eine dunkle Fratze vor mir. Intuitiv schrie ich: »Penno? Ruediger? Kim Jong Un? Der dicke Herr Speibl?«

Der Nachbar hatte sein Stöckchen im Anschlag und kam bedrohlich auf mich zu.

Du bist eine Ungläubige. »Zieh dein Höslein runter. Gott will es so«, sagte er.

Bei jedem Schlag fing ich an zu weinen. »Kann denn Mathe Sünde sein« fragte ich den feisten Lehrer. »Du hast ein Kleidchen an, da stehen Zahlen drauf. Welch eine GotteslästerungEr regte sich künstlich auf. Sein Rechenstab wölbte sich hervor. »Wir werden uns jetzt etwas ausrechnen. Wieviel ist Pimmel quadrat?« »Null, denn du alter Kinderficker brauchst Viagra

Das Rohrstöckchen machte einige merkwürdige Bewegungen. Dann blieb es stehen und surrte hinab auf Ruedigers Eierköpfchen, dessen Eier-Nordwand sofort zerbrach.» «Petri HeilIn seinem rosa Barbiepuppenkleid sah der miese Schlägertyp äußerst lustig aus. «Mach mir doch mal die Schinder-Ellawitzelte ich. Dann «Ähhh...» Mmmmh. Ich bin mir nicht ganz klar, ich mag dieses Ich fühle mich eine Verletzung, weil sie nicht ernst. Schließlich möchte ich für wohltätige Zwecke zu bestrafen. Entweder bin ich der Zweck? Jedenfalls habe ich beschlossen, mir die Kraft geben getrieben wurde, nach dem Schlag in das Gesicht von einem Anstieg der Tugend. Zu Beginn des Jahres etwas vorsichtiger, und von der Mitte links-rechts. Dann ein wenig von dem Geist, und bald «uuuhh!» Die «Mmmmh" gemacht wurde. Pause. Heute legt mein Ehemann mich regelmäßig über, von ihm bekomme ich die Schamhaare allerdings mit der Haarbürste frisiert. Mein Herr und Gebieter ist schließlich nutzloser Frührentner, und somit hat er richtig Zeit für mich und andere Kinder.

Bettina Beispiel schrieb am 26.9. 2016 um 00:38:53 Uhr zu

Batscher

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich war schon immer eine kesse vorlaute Göre. Meine Eltern waren oft unzufriedem mit meinem rüpelhaft-burschikosen Verhalten

Mein Stiefvater stand bereits gebückt auf der Treppe, in der linken Hand den »Völkischen Beobachter«, in der rechten Hand das Stöckchen. Was wir nicht wussten: Er war geisteskrank und litt unter Syphilis im Endstadium.

Wir gingen also zum Drogendealer und besorgten uns voll krass Crack und Dope und Weed und H und Speed und überhaupt. Wir waren so richtig auf Party. »Mutti, ich will nach Hauseschrie ich. Die Kindersch*nder hier in Ölde waren mir doch sehr unheimlich. Der Nachbar hatte sein Stöckchen im Anschlag und kam bedrohlich auf mich zu.

Da stand er vor mir. Mein Stiefvater. Drei Zentner schwer und Dreimeterachtzig groß. Ich nannte ihn auch Steifvater. Alles bis auf eine Stelle an ihm war steif. Er fasste mich am Höschen an. »Soso, du wolltest also Mohammedbildchen nach Pakistan schmuggeln. Du dummes Gör? Weißt du nicht, dass so was im Islam schwerstens bestraft wird?« »Peitscht sie aus!!!«, schrie er. »Ich kann Karaoke«, sagte ich. Ich stieß ein Stoßgebet aus. »Dreck, Dreck, sozialdemokratischer Dreck! Heilige Mutter Gottes, lass Tante B., das Eierköpfchen und den feisten Herrn Speibl verschwindenDann »Ähhh...« Mmmmh. Ich bin mir nicht ganz klar, ich mag dieses Ich fühle mich eine Verletzung, weil sie nicht ernst. Schließlich möchte ich für wohltätige Zwecke zu bestrafen. Entweder bin ich der Zweck? Jedenfalls habe ich beschlossen, mir die Kraft geben getrieben wurde, nach dem Schlag in das Gesicht von einem Anstieg der Tugend. Zu Beginn des Jahres etwas vorsichtiger, und von der Mitte links-rechts. Dann ein wenig von dem Geist, und bald »uuuhh!« Die »Mmmmh« gemacht wurde. Pause.

Haaach, wie war das geiiil.

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Flens
Erstellt am 15.4. 2003 um 23:58:49 Uhr von Werner, enthält 20 Texte

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Erstellt am 23.11. 2002 um 02:44:52 Uhr von Das Gift, enthält 8 Texte


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